Gemischte Gefühle:
Leichter entscheiden mit der Affektbilanz

Nicht immer ist das Bauchgefühl eindeutig. Das unbewusste Bewertungssystem kann leider durchaus widersprüchliche Signale aussenden. So kann beispielsweise der Gedanke, den Job zu wechseln und dafür in eine neue Stadt umzuziehen, sowohl positive als auch negative Gefühle auslösen.

Um in so einem Fall dennoch zu einer klaren Entscheidung zu kommen, hat Maja Storch am ISMZ die Affektbilanz entwickelt. Mit diesem einfachen Tool bringen Sie Ordnung in eine diffuse Gefühlslage und können neben dem Bauch auch den Kopf zur Entscheidungsfindung heranziehen.

So erstellen Sie eine Affektbilanz:

Mit der Affektbilanz können Sie eine fundierte und gute Entscheidung treffen, die nicht allein auf sachlichen Argumenten beruht, sondern auch vom Bauch mitgetragen wird. Auch für Paare ist das Tool eine gute Strategie, um sich über widersprüchliche Gefühle im Hinblick auf eine gemeinsam zu treffende Entscheidung klar zu werden und Entscheidungskonflikte zu lösen.