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HaysWorld
News

Aktuelle Meldungen von Hays und aus der Personaldienstleistungsbranche

11.12.2019

Hays eröffnet zweite Niederlassung in Hannover

Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seine deutschlandweit 24. Niederlassung und gleichzeitig die zweite in Hannover. Sitz des zweiten Büros in der niedersächsischen Hauptstadt ist die Hans-Böckler-Allee 1.

In den neuen Geschäftsräumen starten zunächst 13 Mitarbeiter, die sich auf die Vermittlung von freiberuflichen Spezialisten in den Geschäftsfeldern IT, Insurance und Banking fokussieren, unter anderem auch im Public-Bereich.

„Der Grund für unsere weitere Expansion in Hannover ist die sehr gute Annahme unserer Dienstleistung entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, resümiert Niederlassungsleiterin Anita Mayer. „In unserer Branche spielt die lokale Betreuung vor Ort eine entscheidende Rolle. Durch den weiteren Standort können wir die Anzahl strategischer Kooperationen zwischen Kunden und Kandidaten weiter ausbauen.“

Die erste Niederlassung von Hays in Hannover befindet sich seit Oktober 2016 am Aegidientorplatz 2a. An beiden Standorten in Hannover sind nun 50 Mitarbeiter tätig.

Über Hays Hays

plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.500 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 Erlöse in Höhe von 6,86 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.

Mehr Informationen: https://www.hays.de/personalvermittlung/personaldienstleister/standorte/hannover


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

12.11.2019

Hays-Studie zum Fachkräftemangel in Deutschland

Fachkräftemangel forciert externe Partnerschaften

Mannheim, 12.11.2019. Aufgrund des Fachkräftemangels setzen Unternehmen aus Deutschland verstärkt auf externe Partner. 86 Prozent der befragten Unternehmen halten es demnach für wichtig, mit Zeitarbeitern und Freiberuflern ihre Aufgaben und Projekte anzugehen. Zudem geben 83 Prozent an, dass die Erhöhung des Anteils externer Dienstleistungen über Outsourcing und Werkverträge eine sinnvolle Maßnahme ist. Dies ergab eine aktuelle empirische Studie des Personaldienstleisters Hays unter 1.000 Führungskräften aus deutschen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen.

Infolgedessen rechnen 58 Prozent der Befragten damit, dass die Inanspruchnahme externer Leistungen zunehmen wird. Nur fünf Prozent prognostizieren eine Abnahme. Ähnlich verhält es sich bei den Themen Freiberufler und Arbeitnehmerüberlassung. Hier sehen 48 Prozent einen steigenden Bedarf, während neun bzw. elf Prozent von einer abnehmenden Tendenz ausgehen.

Für 59 Prozent der befragten Führungskräfte treiben die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung den Fachkräftemangel weiter an. Dagegen rechnet nur eine Minderheit (41 %) Prozent) damit, dass er durch diese Entwicklungen abebbt. Um ihm zu begegnen, hält es eine breite Mehrheit (90%) Prozent) für sinnvoll, dezentrale Arbeitsmöglichkeiten mit einer freien Wahl des Arbeitsplatzes zu forcieren.


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Download der Studie: https://www.hays.de/fachkraeftemangel


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
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29.10.2019

Hays -Fachkräfte-Index 3/2019

Stellenmarkt für Fachkräfte im letzten Quartal deutlich schwächer

Mannheim, 29.10.2019. Die Zahl der Stellenangebote für Fachkräfte war im 3. Quartal 2019 deutlich rückläufig. Im Vergleich zum Vorquartal sank der Hays-Fachkräfte-Index um insgesamt zehn Punkte auf den neuen Wert von 145. Vor allem die Nachfrage nach IT-Experten (– 15 Indexpunkte) und Ingenieuren (– 11 Indexpunkte) ist im letzten Quartal spürbar gesunken. Gegen den Trend erhöht haben sich dagegen – wie schon ein Quartal zuvor – aufgrund eines stärkeren Bedarfs an Buchhaltern die Stellenangebote für Finance-Fachkräfte (+ 4 Indexpunkte).

Mit Blick auf wichtige Branchen zeigte sich der Stellenmarkt im letzten Quartal ebenfalls geschwächt. So wurden in der IT-Industrie deutlich weniger Stellenangebote für Fachkräfte als im Vorquartal veröffentlicht. Der Index sank hier um 40 Punkte, während er im 2. Quartal 2019 noch auf einem Allzeithoch von 223 Indexpunkten lag. Im verarbeitenden Gewerbe fiel der Index um 19 Punkte ab.

Wie seit Jahren werden unter den IT-Spezialisten weiterhin Anwendungs- und Softwareentwickler am meisten gesucht. Doch auch für diese beiden Rollen fiel der Index im 3. Quartal 2019 um 16 bzw. 14 Indexpunkte. Die Stellenangebote für Ingenieure waren im letzten Quartal über alle Einsatzfelder hinweg rückläufig. Stark von dieser Entwicklung betroffen sind auch die zahlenmäßig am häufigsten nachgefragten Entwicklungsingenieure (– 12 Indexpunkte), Automatisierungsingenieure (– 20 Indexpunkte) und Elektroingenieure (– 13 Indexpunkte). In der Automobilindustrie wurden seit Beginn des Index noch nie so wenig Ingenieure gesucht wie im letzten Quartal. Der Index fiel hier auf das Allzeittief von 66 Indexpunkten.

„Mit Zeitverzögerung kommt die konjunkturelle Delle auf dem Stellenmarkt für Fachkräfte an. Die gesamtwirtschaftliche Großwetterlage wirkt sich immer später auf die Arbeitsmärkte aus. Nach wie vor sehen wir den Arbeitsmarkt für Fachkräfte aber als insgesamt stabil an. Allerdings sinkt derzeit seine Volatilität und Dynamik, da Mitarbeiter in schlechteren Zeiten weniger wechselwillig sind“, bilanziert Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.


Frank Schabel
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02.10.2019

Hays Global Skills Index 2019

Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen stagnieren weltweit die Löhne

Mannheim, 01.10.2109. Obwohl die Arbeitslosenzahlen weltweit zurückgehen, führt dies nicht zu steigenden Löhnen. Laut der achten Ausgabe des Hays Global Skills Index ist vielmehr weltweit eine Lohnstagnation zu beobachten. Für den Index 2019 haben der international agierende Personaldienstleister Hays und Oxford Economics die Arbeitsmärkte aus 34 Ländern anhand von sieben Indikatoren unter die Lupe genommen.

Der Gesamtindexwert für die untersuchten Länder liegt im Vorjahresvergleich unverändert bei 5,4. Im Vergleich zu 2018 haben sich die Bedingungen auf den Arbeitsmärkten für hochqualifizierte Arbeitskräfte weltweit daher kaum verändert. Für Deutschland liegt der Indexwert nun bei 6,5 (Vorjahr: 6,4). Im Vergleich zu anderen Ländern steht der deutsche Arbeitsmarkt somit stärker unter Spannung. Dafür zeichnen vor allem der hohe Lohndruck bei Branchen und Berufen mit hohen Qualifikationsniveaus sowie der unflexible Arbeitsmarkt verantwortlich.

Der „Talent Mismatch Indicator“, der den Fachkräftemangel bemisst, stieg 2019 im Vorjahresvergleich weltweit geringfügig von 6,6 auf 6,7. Dies ist der höchste Stand seit seiner Einführung im Jahr 2012. Diese Entwicklung sorgt für eine wachsende Lohnungleichheit zwischen hoch- und geringqualifizierten Arbeitskräften, insbesondere in der Region Asien/Pazifik. Als einen Hauptfaktor für die Verschärfung des Fachkräftemangels identifiziert der Index die zunehmende technologische Entwicklung. Dadurch fällt es Unternehmen schwerer, freie Stellen mit geeigneten Fachkräften zu besetzen.

„Für Unternehmen gilt es mehr denn je, ihre Mitarbeiter durch Schulungen und gezielte Weiterbildungen auf die anstehende Automatisierung und zunehmende Digitalisierung vorzubereiten Hier sollten vor allem die an Menschen gebundenen Kompetenzen ausgebaut werden, die nicht automatisiert werden können“, kommentiert Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG, die Ergebnisse des Index.

Der Hays Global Skills Index ermittelt für jeden Arbeitsmarkt einen Wert zwischen 0 und 10. Die Punktzahl wird anhand einer Analyse von sieben gleichgewichteten Indikatoren berechnet, wie Bildungsniveau, Arbeitsmarktflexibilität und Lohndruck. Eine Gesamtbewertung von über 5,0 bedeutet, dass der Arbeitsmarkt unter Druck steht.

Mehr Informationen: www.hays-index.com


Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
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24.09.2019

Fachkräftemangel: Unternehmen nehmen sich selbst zu wenig in die Pflicht

Neue empirische Hays-Studie

Mannheim, 24.9.2019. Der Fachkräftemangel zeigt deutliche Spuren: Führungskräfte in deutschen Unternehmen beklagen, dass sie neue Stellen nicht optimal besetzen können (42 %). Zudem sei der Fachkräftemangel mit einer höheren Belastung der angestellten Mitarbeiter verbunden (41 %). 37 Prozent sprechen von länger umbesetzten Stellen, 21 Prozent sogar von sinkenden Umsätzen. Dies ergab eine umfassende Befragung des Personaldienstleisters Hays unter 1.000 Führungskräften aus deutschen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen sowie in verschiedenen Fachbereichen.

Trotz dieser negativen Auswirkungen nehmen die Befragten den Fachkräftemangel nicht als flächendeckendes Phänomen wahr. Je mehr es um das unmittelbare Arbeitsumfeld geht, umso weniger dramatisch bewerten sie den Fachkräftemangel. 40 Prozent sehen ihn auf einzelne Branchen und 44 Prozent auf einzelne Tätigkeitsfelder beschränkt.

Als zentrale Ursachen gelten der demografische Wandel (53 %) und träge Bildungssysteme (50 %). Doch zeigen die empirischen Ergebnisse gleichzeitig auf: Auch viele Unternehmen machen ihre Hausaufgaben nicht, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Als die drei wichtigsten eigenen Handlungsfelder betrachten sie das Arbeiten an ihrer Arbeitgeberattraktivität (54 %), die strategische Planung ihres Personalbedarfs (49 %) sowie die Rekrutierung und Nachwuchsförderung (48 %).

Gerade in diesen Handlungsfeldern sind ihre Unternehmen aus Sicht der Befragten jedoch nicht gut aufgestellt. Nur jeder vierte hält sein Unternehmen auf diesen Feldern für gut gewappnet. Sieben von zehn Befragten halten die Umsetzung in diesen Bereichen dagegen für verbesserungswürdig oder mangelhaft. „Der Fachkräftemangel ist kein Schicksal. Es hilft daher nicht, wenn Unternehmen den demografischen Wandel und das Bildungssystem vorschieben. Vielmehr sollten sie aktiv mit dem Fachkräftemangel umgehen. Die IT-Industrie hat beispielsweise früh aktive Schritte gegen ihn erhoben und schneidet bei unseren empirischen Ergebnissen deutlich besser ab als andere Branchen“, bilanziert Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG.

Download der Studie: https://www.hays.de/fachkraeftemangel


Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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23.07.2019

Hays-Fachkräfteindex Q2/2019

Run auf Fachkräfte gestoppt

Mannheim, 23. Juli 2019. Die schwächelnde Konjunktur wirkt sich nun – zeitlich verzögert – auf den Arbeitsmarkt für Fachkräfte aus. Der Hays-Fachkräfte-Index sank im 2. Quartal 2019 um sechs Punkte auf den neuen Wert von 155. Für den Rückgang verantwortlich ist vor allem die deutlich geringere Nachfrage nach Ingenieuren. Sie fiel um 20 Indexpunkte. Auch IT-Spezialisten wurden im letzten Quartal weniger gesucht, der Index war mit vier Punkten leicht rückläufig. Gegen den allgemeinen Trend positiv entwickelte sich die Zahl der Stellenangebote für Finanzfachkräfte (von 164 auf 173 Indexpunkte).

In den einzelnen Branchen zeigte der Index im 2. Quartal ebenfalls fast flächendeckend nach unten. So fiel die Suche nach Spezialisten über alle Fachgebiete sowohl im verarbeitenden Gewerbe (– 19 Indexpunkte) als auch im Baugewerbe (– 26 Indexpunkte) deutlich negativ aus. Auch im Handel entwickelte sich die Nachfrage schlechter (– 14 Indexpunkte). Eine positive Ausnahme bildete im letzten Quartal die IT-Branche. Der Index stieg hier um 17 Punkte auf den neuen Rekordwert von 223. Gleiches gilt für öffentliche Verwaltungen, die ebenfalls mehr Stellenangebote zu bieten hatten als im Quartal zuvor (+ 8 Indexpunkte).

Der Rückgang der Stellenangebote für Ingenieure betrifft die wichtigsten Kompetenzfelder Entwicklungsingenieure (– 21 Indexpunkte), Elektroingenieure (– 18 Indexpunkte) und Bauingenieure (– 15 Indexpunkte) fast gleichermaßen. Die positive Entwicklung bei Finanzfachkräften speist sich vor allem aus einer deutlich gestiegenen Nachfrage nach Bilanz- und Finanzbuchhaltern (+ 13 bzw. + 26 Indexpunkte).

„Trotz des Rückgangs sehen wir den Arbeitsmarkt für Fachkräfte insgesamt nach wie vor positiv. Viele Unternehmen haben sich von der Politik verabschiedet, bei einer schwächeren Konjunktur gleich auf die Bremse beim Personal zu treten. Denn für die Digitalisierung werden Fachkräfte benötigt. Hier gilt es mehr denn je, deren Kompetenzen zeitnah an neue Anforderungen anzupassen“, kommentiert Christoph Niewerth, Vorstandsmitglied der Hays AG, den aktuellen Fachkräfte-Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.


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15.07.2019

Hays eröffnet neue Niederlassung in Bremen

Bremen/Mannheim, 15.07.2019. Der Personaldienstleister Hays eröffnet seine neue Niederlassung in Bremen. Das zentral gelegene Office im neuen City Gate am Hauptbahnhof ermöglicht es Hays, eine enge Zusammenarbeit mit ortsansässigen Unternehmen aufzubauen und zu vertiefen. Mit der Rekrutierung von freiberuflichen IT-Experten setzt der Mannheimer Personaldienstleister zunächst seinen Schwerpunkt. In naher Zukunft kommen die Fachbereiche Engineering Maschinenbau und Finance hinzu.

„Unser Einzugsgebiet bietet eine vielfältige Ausprägung von interessanten Unternehmen mit unterschiedlicher Unternehmensgröße. Aufgrund einer guten wirtschaftlichen Gesamtsituation haben wir uns das Ziel gesteckt, in unserer Region der erste Ansprechpartner für die Rekrutierung von Fach- und Führungskräften zu werden,“ führt Mathias Albrecht, der neue Niederlassungsleiter für Bremen, aus.

Beheimatet ist das neue Büro in Bremen am Bahnhofsplatz 42, 28195 Bremen.

Anfahrtsbeschreibung Niederlassung Bremen

Über Hays
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23.04.2019

Hays-Fachkräfte-Index Q1/2019

Arbeitsmarkt für Fachkräfte unbeeinflusst von schwacher Konjunktur

Mannheim, 23.04.2019. Obwohl die konjunkturellen Daten nach unten zeigen, blieb der Arbeitsmarkt für Fachkräfte stark und wächst nach wie vor. Im letzten Quartal stieg der Hays-Fachkräfte-Index im Vergleich zum Vorquartal um weitere 6 Punkte auf den neuen Rekordwert von 161. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres erhöhte er sich um 7 Indexpunkte.

Vor allem die Nachfrage nach Ingenieuren und Finance-Experten zog über alle Branchen hinweg im letzten Quartal um 10 Punkte deutlich auf 151 bzw. 164 Indexpunkte an. Etwas schwächer entwickelte sich die Nachfrage nach IT-Spezialisten, sie erhöhte sich um 3 Indexpunkte auf 175.

Den hohen Bedarf an neuen Gebäuden spiegelt auch der Index wider: Die Nachfrage aus dem Baugewerbe nach Fachkräften stieg um 36 Punkte auf den neuen Indexwert von 210. Signifikant erhöht sich zudem die Nachfrage nach Fachkräften aus der IT-Industrie. Hier nahm die Zahl der Stellenangebote über alle Fachbereiche hinweg um 23 Punkte zu und erreichte damit den neuen Indexwert von 206.

Deutlich stärker fragten auch öffentliche Verwaltungen Fachkräfte nach. Hier stieg der Index um 25 Punkte auf 217. In allen drei genannten Branchen – Baugewerbe, IT und öffentlicher Sektor – hat sich damit die Zahl der Stellenangebote innerhalb von vier Jahren mehr als verdoppelt.

„Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte hat sich in den letzten Quartalen stärker von konjunkturellen Indikatoren entkoppelt: Unternehmen beugen dem in Kürze anstehenden Rückzug der Babyboomer aus dem Berufsleben vor und stellen deshalb weitere Mitarbeiter ein. Hinzu kommt, dass sie für ihren digitalen Umbau Spezialisten auf unterschiedlichen Gebieten benötigen. Aus diesen Gründen bleibt die Nachfrage stabil“, kommentiert Dirk Hahn, Vorstandsmitglied der Hays AG, den aktuellen Fachkräfte-Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.


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21.03.2019

Hays eröffnet neue Niederlassung in Erfurt

Hays baut seine Präsenz in Mitteldeutschland weiter aus

Erfurt/Mannheim, 21.03.2019. Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute in Erfurt seine erste Niederlassung in Thüringen mit fünf Mitarbeitern. Deren Schwerpunkt liegt auf der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften im Ingenieurwesen in Festanstellung für Unternehmen aus der Region. Geplant ist, das Geschäft in einem zweiten Schritt auf die Fachrichtungen IT, Finance und Construction & Property sowie die Vermittlung von freiberuflichen Mitarbeitern und in der Arbeitnehmerüberlassung auszubauen.

„Für unsere neue Niederlassung sprach vor allem die wachsende Bedeutung von Thüringen als Technologie- und Wirtschaftsstandort. In den nächsten Jahren wollen wir daher die Zahl unserer Kunden, insbesondere im Mittelstand, ausbauen. Zudem wollen wir enger mit den ortsansässigen Hochschulen und Weiterbildungsinstituten kooperieren,“ führt Dennis Müller, der neue Niederlassungsleiter für Erfurt, aus.

Beheimatet ist das neue Büro in Erfurt in der Straße Am Anger 55-56 direkt im Zentrum.

Anfahrtsbeschreibung Niederlassung Erfurt

Über Hays

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04.03.2019

HR-Report 2019

Rekrutierungskanäle werden immer vielfältiger

Mannheim, 5. März 2019. Um Mitarbeiter zu gewinnen, nutzen Unternehmen immer mehr Rekrutierungskanäle. Die Jobportale büßen zunehmend ihre dominante Stellung ein. So setzen nur noch 59 Prozent der Befragten des HR-Reports auf diesen Kanal. Zwei Jahre zuvor waren es noch 82 Prozent. Im Gegenzug steigt die Bedeutung der Mitarbeiterempfehlungen (46 Prozent) und der Nutzung sozialer Medien (32 Prozent). Externe Dienstleister bleiben mit 31 Prozent eine konstante Größe. Printmedien werden dagegen immer weniger genutzt, um Mitarbeiter zu finden (29 Prozent). Für den HR-Report 2019 haben der Personaldienstleister Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) über 800 Unternehmen befragt.
 

HR-Report 2019 - Rekrutierungskanäle werden immer vielfältiger

Etwas häufiger als im Vorjahr haben die befragten Unternehmen international rekrutiert. Lag der Wert im letzten Jahr noch bei 16 Prozent, ist er im HR-Report 2019 auf 20 Prozent angestiegen. Wenn Unternehmen international nach neuen Mitarbeitern suchen, sind Westeuropa (34 Prozent), das deutschsprachige Ausland (33 Prozent) und Nordeuropa (11 Prozent) die bevorzugten Adressen. Trotz des hohen Stellenwerts von China für deutsche Unternehmen sucht hier nur ein Prozent nach geeigneten Kandidaten. Weltweit sind dies 11 Prozent der Studienteilnehmer. Trotzdem bildet die Zahl der Unternehmen, die nur regional (51 Prozent) oder deutschlandweit suchen (50 Prozent), noch immer die Mehrheit.
 

„In Zeiten teils leergefegter Fachkräftemärkte ist es wichtig, hoch qualifizierte Mitarbeiter zu binden. Dadurch erhalten Unternehmen die notwendige Stabilität, um in dieser schnelllebigen und von Digitalisierung geprägten Zeit wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG.

Zum HR-Report

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der für den aktuellen Report 868 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 %), HR-Führungskräfte (22 %), Fachbereichsleiter (40 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (21 %). Das diesjährige Schwerpunktthema lautet Beschäftigungseffekte der Digitalisierung. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie unter: www.hays.de/studien

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11.02.2019

HR-Report 2019

Mitarbeiterbindung ist und bleibt das Top-HR-Thema

Mannheim, 12.2.2019. Das wichtigste HR-Thema in diesem Jahr? Der HR-Report 2019 hat darauf eine klare Antwort. Mit 43 Prozent wählten die Befragten erneut die Mitarbeiterbindung auf Platz eins der wichtigsten HR-Handlungsfelder. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter (35 %) und die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen (32 %). Als die unwichtigsten HR-Handlungsfelder werden dagegen die Einführung der agilen Organisation (12 %) und die Förderung von Diversity (10 %) betrachtet. Für den diesjährigen HR-Report haben Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) über 800 Unternehmen befragt.

HR Report 2019 - Mitarbeiterbindung ist und bleibt das Top-HR-Thema

Wenn es gilt, Mitarbeiter zu binden, hat den Befragten zufolge ein gutes Betriebsklima weiterhin die höchste Bedeutung (49 %). Wichtig sind zudem eine marktgerechte Entlohnung (42 %) sowie flexible Arbeitszeiten. Eine deutlich geringere Rolle bei der Bindung von Mitarbeitern spielen dagegen die Themen Reputation des Arbeitgebers und ein differenziertes Führungsverhalten. Sie liegen mit jeweils 17 Prozent auf den letzten Plätzen bei den Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung.
 

„In Zeiten teils leergefegter Fachkräftemärkte ist es wichtig, hoch qualifizierte Mitarbeiter zu binden. Dadurch erhalten Unternehmen die notwendige Stabilität, um in dieser schnelllebigen und von Digitalisierung geprägten Zeit wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG.

Zum HR-Report

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der für den aktuellen Report 868 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 %), HR-Führungskräfte (22 %), Fachbereichsleiter (40 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (21 %). Das diesjährige Schwerpunktthema lautet Beschäftigungseffekte der Digitalisierung. Die detaillierten Ergebnisse finden Sie unter: www.hays.de/studien

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2017/2018 Erlöse in Höhe von 6,50 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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29.01.2019

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 4/2018

Stellenmarkt für Spezialisten zeigte sich im letzten Quartal uneinheitlich

Mannheim, 29.01.2019. Trotz der eingetrübten ökonomischen Großwetterlage im letzten Quartal hat sich der Stellenmarkt für Spezialisten über alle Fachbereiche hinweg weiter positiv entwickelt. Der Hays-Index stieg im 4. Quartal 2018 von 151 auf den neuen Rekordwert von 155 Punkten. Ein Jahr zuvor lag er noch bei 129 Indexpunkten.

Ein genauerer Blick auf die Zahl der veröffentlichten Stellenanzeigen zeigt jedoch ein uneinheitliches Bild. Gestiegen ist die Nachfrage nach IT-Spezialisten um 10 und für Ingenieure um 6 Indexpunkte. Dagegen sank die Zahl der Stellenangebote für Life-Sciences- und für Sales- & Marketing-Fachkräfte um 11 bzw. 3 Indexpunkte. Kaum geändert im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Nachfrage nach Finance-Experten.

Bei der Nachfrage aus den wichtigsten Branchen ragt die IT-Industrie heraus. Hier stieg die Nachfrage nach Spezialisten aus den verschiedenen Fachbereichen um 20 Indexpunkte an. Im Jahresvergleich ist hier der Hays-Index um fast 50 Punkte nach oben geklettert. Vor allem Softwareentwickler sind in der IT-Industrie sehr gefragt. Auch im Handel wurden Fachkräfte im letzten Quartal deutlich stärker gesucht. Der Index stieg im Vergleich zum Vorquartal um 12 Punkte an.

„Die schwächere Konjunktur wirkt sich nicht negativ auf den Stellenmarkt aus. Immer deutlicher zeigt sich, dass sich der Stellenmarkt für qualifizierte Fachkräfte von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage entkoppelt. Denn Unternehmen spüren langsam den Abschied der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt und benötigen neue Mitarbeiter für die frei werdenden Stellen. Zudem investieren sie in neue Mitarbeiter, um den digitalen Wandel zu gestalten“, kommentiert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, den Status des Arbeitsmarkts.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.


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21.01.2019

HR-Report 2019

Kein Jobkiller: Digitalisierung schafft neue Jobs

Mannheim, 21.1.2019. Der digitale Wandel wirkt sich über alle Fachbereiche hinweg positiv auf die Beschäftigung aus. In Summe rechnen die Befragten des diesjährigen HR-Reports mit mehr Chancen als Risiken (60 Punkte auf einer Skala von 0 bis 100). Vor allem in der IT wird die Zahl der Arbeitsplätze wachsen: 54 Prozent erwarten hier positive Beschäftigungseffekte. Auch im Vertrieb (50 Prozent) und im Marketing sowie in Forschung und Entwicklung (jeweils 43 Prozent) rechnen die Befragten mit deutlicheren Jobzuwächsen. Neue Berufsbilder entstehen nach Ansicht der Entscheider vor allem in der Forschung und Entwicklung, in der IT sowie im Marketing. Für den HR-Report 2019 haben Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) über 800 Unternehmen befragt.

Um die Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern zu sichern, gilt eine lebenslange Fort- und Weiterbildung als das wichtigste Instrument (50 Prozent). Zudem stehen der Ausbau der Work-Life-Balance (44 Prozent) und die Zusammenarbeit in gemischten Teams (39
Prozent) ganz oben auf der Liste der geeigneten Maßnahmen.

HR-_Report 2019


 
„Für die Beschäftigungsfähigkeit wächst zunehmend die Bedeutung der Work-Life-Balance. Die Befragten sehen hier ihr eigenes Unternehmen stärker in der Verantwortung als sich selbst. An der Realisierung der Work-Life-Balance hakt es jedoch noch deutlich“, so Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des IBE. 

Um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten, sind eher Generalisten (61 Prozent) als Themenexperten gefragt. Zudem setzen Unternehmen häufiger auf erfahrene Experten (57 Prozent) als Absolventen (43 Prozent). Überdies haben kreative Köpfe (56 Prozent) die Nase gegenüber umsetzungs- bzw. prozessorientierten Mitarbeitern (44 Prozent) vorn. 

„Die unterschiedlichen Kompetenzen und Fähigkeiten von Menschen sinnvoll zu verbinden, wird Unternehmen in den nächsten Jahren noch stärker bewegen. Vor allem auf Fachwissen zu setzen, genügt künftig nicht mehr. Stattdessen werden mentale Kompetenzen, wie der aktive Umgang mit Veränderungen, zu den zentralen Fähigkeiten,“ so Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG. 

Zum HR-Report

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der für den aktuellen Report 868 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 Prozent), HR-Führungskräfte (22 Prozent), Fachbereichsleiter (40 Prozent) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (21 Prozent). 

Die detaillierten Ergebnisse finden Sie unter: hays.de/studien.


Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2017/2018 Erlöse in Höhe von 6,50 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

18.10.2018

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 3/2018

Arbeitsmarkt für Fachkräfte läuft und läuft, vor allem Finance- und Marketingexperten gefragt

Mannheim, 18.10.2018. Nach einem etwas schwächeren 2. Quartal ist der Arbeitsmarkt für Fachkräfte im 3. Quartal 2018 wieder leicht angestiegen. Der Hays-Index erhöhte sich um zwei Punkte auf den neuen Wert 151. Gewinner des Arbeitsmarktes im letzten Quartal waren Vertriebs- und Marketingexperten: Hier stieg der Index um fünf Punkte auf 146. Auch für Finance-Fachkräfte lief das letzte Quartal gut. Der Index stieg hier um sechs Punkte auf 155. Die Zahl der Stellenanzeigen für IT-Spezialisten stieg moderat um zwei Punkte auf 162; für Ingenieure sank sie dagegen um fünf Punkte auf 135.

Ein Blick auf die Branchen ergibt ein unterschiedliches Bild: Über alle Qualifikationen hinweg erhöhte sich vor allem die Nachfrage aus der IT-Industrie (von 149 auf 163). Dagegen fiel die Zahl der Stellenangebote für Spezialisten aus dem Handel (- 2 Punkte) und dem verarbeitenden Gewerbe (- 3 Punkte) geringer aus.  

Trotz des leicht gesunkenen allgemeinen Indexwertes für Ingenieure suchte die Automobilbranche im letzten Quartal deutlich mehr Ingenieure als im Vorquartal (+ 11 auf 110). Negativ entwickelte sich dagegen die Nachfrage nach Ingenieuren aus der Elektronik- und Elektrotechnikindustrie (von 143 auf 135). IT-Spezialisten waren im 3. Quartal 2018 vor allem im Maschinenbau gefragt Aus dieser Branche stieg der Index signifikant um 15 Punkte auf 206.

Dass die Digitalisierung im Marketing neue Qualifikationen nach sich zieht, zeigt auch der Stellenmarkt: Für Content Manager erhöhte sich der Index um 48 auf 356 Punkte, bei allerdings noch geringen absoluten Zahlen. Für Online Marketing Manager erhöhte sich die Nachfrage um 15 Punkte auf 182, während sie für Vertriebsexperten um vergleichsweise bescheidene vier Punkte wuchs.

„Der deutsche Arbeitsmarkt für Spezialisten läuft und läuft. Nach wie vor sehen wir trotz der sensiblen internationalen Großwetterlage eine grundsätzlich positive Stimmung für die kommenden Quartale. Daher rechnen wir mit einem weiteren Anstieg unseres Indexes,“ bewertet Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, den gegenwärtigen Arbeitsmarkt.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk XING. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfteindex auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.


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01.10.2018

Hays Global Skills Index 2018

Mannheim, 2. Oktober 2018. Der diesjährige Hays Global Skills Index (kurz: Index) zeigt auf, dass das derzeitige globale Wirtschaftswachstum nicht zu einer verbesserten Produktivität geführt hat. Stattdessen nimmt die Diskrepanz zwischen dem Know-how der Fachkräfte und den von den Unternehmen benötigten Qualifikationen zu. Folgerichtig steigen auf dem deutschen Arbeitsmarkt die Gehälter für Hochqualifizierte in wissensintensiven Industrien wie der Hightech-Branche weiter spürbar an. 

Der Index untersucht die Arbeitsmärkte in 33 Ländern und misst hier die Möglichkeit von Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden. 

Der Gesamtindex stieg in diesem Jahr leicht an, von 5,3 auf 5,4, und verweist damit auf einen wachsenden Druck auf dem globalen Arbeitsmarkt. Dieser ist laut Index vor allem in dem zunehmenden Missverhältnis zwischen den vorhandenen und den von Unternehmen nachgefragten Kompetenzen der Fachkräfte begründet. So lässt sich für die Hälfte der bewerteten Märkte (16 von 33) feststellen, dass einer wachsenden Anzahl offener Stellen eine höhere Langzeitarbeitslosigkeit gegenübersteht. 

Vor allem für Europa, den Nahen Osten und Amerika zeigt der Index zudem ein schwaches Produktivitätswachstum auf. Dadurch haben sich Investitionen in Arbeit und Kapital verringert. Diese Stagnation wird durch die alternde Bevölkerung, einen sinkenden Welthandel sowie geringere Ausgaben für Bildung und Ausbildung weiter forciert.

„Durch technologische Entwicklungen wie die künstliche Intelligenz oder Machine Learning werden die Lücken zwischen den Fertigkeiten der Fachkräfte und dem von den Unternehmen benötigten Know-how noch schwieriger zu schließen sein. Daher müssen Unternehmen deutlich stärker in Bildung und Ausbildung direkt am Arbeitsplatz investieren“, bilanziert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, die Ergebnisse des aktuellen Index.
Der Index basiert auf einer Analyse von sieben Indikatoren, welche die Situation der jeweiligen Arbeitsmärkte durchleuchten. Zu diesen Indikatoren zählen das Bildungsniveau, die Flexibilität der Arbeitsmärkte und das Gehaltsniveau sowie das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage bei Fachkräften. Je höher der Index auf der Skala von 0 bis 10 liegt, umso angespannter ist der jeweilige Arbeitsmarkt. 

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.

Weitere Informationen

hays.de/hgsi


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11.09.2018

Zwischen Effizienz und Agilität- Studie von Hays und PAC

Spagat zwischen Kerngeschäft und Digitalisierung sorgt für Spannungen

Mannheim, 11.9.2018. Trotz der Herausforderungen des digitalen Wandels konzentrieren sich Unternehmen auf den Ausbau ihres Kerngeschäfts. Es ist ihnen ungleich wichtiger, dieses Kerngeschäft weiterzuentwickeln (52 %), als neue Geschäftsfelder anzugehen (26 %). Statt die Selbstorganisation von Teams zu fördern (17 %), optimieren Unternehmen deshalb eher ihre bestehenden Abläufe (64 %). Auch die Effizienzsteigerung steht dadurch höher im Kurs (62 %) als der Ausbau von Agilität (48 %).

Dennoch sind immer mehr Mitarbeiter neben ihren operativen Aufgaben in digitale Projekte eingebunden. Das erzeugt Spannungen: 86 Prozent der Befragten konstatieren Konflikte in der Priorisierung zwischen Projekt- und Linienaufgaben, 80 Prozent beklagen unklare Verantwortlichkeiten in der Führung.

Dies zeigt die aktuelle empirische Studie von Hays und PAC zu den Spannungsfeldern des digitalen Wandels auf.

Aus Sicht der Befragten behindern vor allem drei Punkte die digitale Transformation. Erstens fällt es Führungskräften schwer, ihren Führungsstil zu ändern (61 %). Zweitens nimmt das Kerngeschäft nach wie vor zu viel Zeit in Anspruch (60 %) und drittens sind die Fachbereiche noch immer durch ein Inseldenken geprägt (59 %).

„Viele Unternehmen sind die Digitalisierung angegangen und haben hierzu Projekte etabliert. Doch die bestehenden Organisationsstrukturen erweisen sich als zu unflexibel, um die neuen Themen voranzutreiben. Dieser Spagat, innovative Themen in den herkömmlichen Strukturen zu bearbeiten, belastet Unternehmen. Hier ist mehr Mut zu neuen Wegen notwendig“, kommentiert Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG, die Ergebnisse der Studie.

Für die Studie „Zwischen Effizienz und Agilität. Unter Spannung: Fachbereiche in der Digitalisierung“ von Hays und PAC wurden 226 Führungskräfte aus den Fachbereichen IT, Finance sowie Research & Development aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und verschiedener Branchen telefonisch befragt.

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.

Link zur Studie

hays.de/studie-effizienz-und-agilitaet


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24.07.2018

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 2/2018

Nachfrage nach Spezialisten leicht zurückgegangen

Mannheim, 24.07.2018. Nach dem deutlichen Anstieg der Stellenangebote im 1. Quartal 2018 ist die Nachfrage nach Spezialisten im 2. Quartal 2018 etwas schwächer ausgefallen. Der Hays-Fachkräfte-Index sank im Vergleich zum Vorquartal um 5 Punkte auf den neuen Wert von 149. Insgesamt reduzierte sich die Zahl der veröffentlichten Stellenanzeigen absolut um gut 5.000. Die Nachfrage nach Ingenieuren fiel um 7 Indexpunkte. Auch IT- sowie Sales- und Marketing-Fachkräfte wurden im letzten Quartal etwas weniger nachgefragt (jeweils – 3 Indexpunkte).

Gegen den allgemeinen Trend erhöhte sich im 2. Quartal 2018 die Zahl der Stellenangebote für Spezialisten über alle Gebiete hinweg aus der Finanzdienstleistungsbranche (+ 6 Indexpunkte) und dem Handel (+ 7 Indexpunkte). Dagegen sank die Nachfrage nach Experten aus dem verarbeitenden Gewerbe um 3 Indexpunkte.

Bei IT-Fachkräften reduzierte sich die Zahl der Stellenangebote für Anwendungsentwickler um 3 und bei Softwareentwicklern um 4 Indexpunkte. In absoluten Zahlen betrachtet, werden diese beiden Berufsgruppen jedoch nach wie vor mit weitem Abstand am häufigsten gesucht. Im Sales & Marketing stieg die Nachfrage nach Vertriebsmitarbeitern, während Marketingexperten über alle Bereiche hinweg weniger nachgefragt wurden.

"Die Nachfrage nach Spezialisten bewegt sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Im letzten Quartal hat sich jedoch das weltweite Klima durch die Einführung von Zöllen und politische Ungereimtheiten auf den Stellenmarkt ausgewirkt. Unternehmen sind bei der Einstellung neuer Mitarbeiter vorsichtiger gewesen und warten ab, wie sich die Großwetterlage entwickelt", kommentiert Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG, den aktuellen Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk XING. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfteindex auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.


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15.06.2018

Deutsches Kinderhilfswerk und Hays AG unterstützen Mannheimer Erstklässler

Das Deutsche Kinderhilfswerk und der Personaldienstleister Hays verschenken heute 120 Schulranzen an Erstklässlerinnen und Erstklässler in Mannheim. Für dieses Projekt haben sich die Mitarbeiter der Hays AG bei einem Unternehmensvoting entschieden. Damit soll gezielt im Bildungsbereich geholfen werden, denn immer mehr Kinder werden auf Grund ihrer sozialen Herkunft zu Bildungsverlierern. Die Schulranzen sind gefüllt mit Federmappen, Buntstiften und einer Sporttasche. Die Übergabe für Kinder aus ganz Mannheim fand am Freitag, den 15.6.2018, in der evangelischen Kita Hafenstraße statt.

„Der erste Schultag ist für jedes Kind ein ganz besonderer Tag. Für das Budget vieler Familien stellt er jedoch gleichzeitig eine enorme Belastung dar“, so Ralf Göttert, Standortbetreuer des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung fängt die anfallenden Kosten nicht vollständig auf, trotzdem ist es wichtig, dass Eltern diese Leistung für ihre Kinder beantragen. In Mannheim leben viele Kinder, deren Eltern kein oder nur ein geringes Einkommen haben. Auch diese Kinder haben ein Recht auf Chancengleichheit. Wir können heute mit den 120 Ranzen zwar ganz konkret helfen, trotzdem ist das leider nur ein kleiner Tropfen auf einen heißen Stein. Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft Bund, Länder und Kommunen dazu auf, diesen Kindern mehr als bisher zu helfen und sie besser als bisher zu unterstützen.“

„Es ist uns wichtig all jenen, die aus unterschiedlichen Gründen auf ihrem Bildungsweg benachteiligt werden, eine chancengleiche und gute Ausbildung zu ermöglichen“, betont Markus Auer, Vorstandsmitglied der Hays AG. „Mit 120 gefüllten Schulranzen statten wir heute nicht nur die Kinder für ihren Bildungsstart in eine gleichberechtigte Zukunft aus, sondern nehmen auch den Eltern einen Teil der Kosten zum Schulbeginn ab.“

Matthias Weber, geschäftsführender Direktor des Diakonischen Werks Mannheim, fügt hinzu: „Familien mit wenig Geld fällt es schwer, zum Schulstart die Kosten für die notwendige Erstausstattung zu stemmen. Chancengerechte Bildung für alle Kinder beginnt mit einem gefüllten Schulranzen. Soziale Herkunft darf kein Hindernis sein.“ 

Soziale Sicherheit und Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche sollten in einer der reichsten Industrienationen der Welt eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Die Realität sieht aber seit vielen Jahren anders aus. In Deutschland ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen und vielfach entscheidet der Geldbeutel der Eltern über die Bildungschancen von Kindern. Vielen Kindern fehlt es an elementaren Dingen wie einem Schulranzen oder einem Federmäppchen. Hier hilft das Deutsche Kinderhilfswerk nicht nur durch Unterstützung von Projekten und Initiativen, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, zum Grundsatz ihrer Arbeit gemacht haben, sondern auch durch unbürokratische Hilfe, wie mit seiner jährlichen Schulranzenaktion. Dabei wurden bisher rund 18.000 Schulranzen im Wert von knapp drei Millionen Euro an Kinder in ganz Deutschland verteilt. Die Schulranzen sind mit Utensilien wie einem Turnbeutel, Federmappe, Stiften und Schreibmaterialien gefüllt.

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Weitere Informationen und Rückfragen:
Uwe Kamp, Pressesprecher oder Michael Kruse, Regionale Koordination
Telefon: 030-308693-11 oder 030-308693-21
Mobil: 0160-6373155 oder 0173-6043516
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de oder kruse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.

Über das Diakonische Werk Mannheim
Diakonie Mannheim ist der soziale Dienst der Evangelischen Kirche und ist Teil der Kirche. Diakonie steht für das Zusammenwirken von Wort und Tat, Glaube und Handeln, Gottes- und Nächstenliebe in der Kirche und gegenüber der Gesellschaft. Die Diakonie in Mannheim ist mehr als die Summe ihrer über 23 freien diakonischen Träger in rechtlich-selbstständiger Zusammenarbeit. Sie ist ein starker Partner im wirtschaftlichen und sozialen Gefüge der Metropolregion Rhein-Neckar: Mit 170 Millionen Euro im Jahr stärkt die Diakonie in Mannheim den Wirtschaftsstandort Rhein-Neckar. Sie ist Auftraggeber für die Betriebe und den Handel vor Ort. An 131 Standorten in der Stadt bietet sie mehr als 3.000 Menschen Arbeit. Damit ist die Diakonie einer der größten Arbeitgeber in Mannheim. Mehr als 105 Millionen Euro im Jahr betragen die Brutto-Personalkosten – oder 8,8 Millionen Euro im Monat.  Die Diakonie Mannheim wird vertreten durch ihr Diakonisches Werk Mannheim. Mit seinen Angeboten und Diensten stellt es den Menschen in den Mittelpunkt, mit über 42 sozialen Beratungsstellen stellt es sich immer wieder neuen gesellschaftlichen Herausforderungen. Seine Handlungsfelder sind Familie, Kinder und Jugendliche, Senioren/ältere Menschen, kranke/suchtkranke Menschen, Menschen ohne Arbeit, Fremde, Ratsuchende und Menschen in Stadt und Gemeinde. 

Spendenkonto IBAN: DE23100205000003331111, BIC: BFSWDE33BER bei der Bank für Sozialwirtschaft
Spenden können Sie aber auch online unter www.dkhw.de oder in die Spendendose in Ihrer Nähe.

Geschäftsleuten, Firmen und Unternehmen ebenso wie Privatpersonen stellt das Deutsche Kinderhilfswerk für Geburtstage, bestandene Prüfungen, Hochzeiten, Firmenjubiläen oder andere Anlässe gerne Spendendosen zur Verfügung. Bestellung unter spendendose@dkhw.de.


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26.04.2018

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 1/2018

Der Stellenmarkt für Fachkräfte boomte im letzten Quartal weiter

Mannheim, 26.4.2018. Im 1. Quartal 2018 hat sich die Zahl der Stellenangebote für Fachkräfte sehr deutlich erhöht. In den für Spezialisten zentralen Einsatzbereichen IT, Engineering, Finance, Life Sciences und Sales & Marketing stieg der Hays-Fachkräfte-Index im Vergleich zum Vorquartal von 129 auf 154 Punkte. So stark ist der Index in den letzten drei Jahren nicht angestiegen. Zahlenmäßig mit weitem Abstand am meisten gefragt waren im letzten Quartal IT-Spezialisten, gefolgt von Ingenieuren.

Absolut am häufigsten suchten im letzten Quartal Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes nach Fachkräften. Hier wuchs der Index im Vergleich zum Vorquartal von 129 auf 150 Punkte an. Darauf folgte die IT-Industrie, aus der die Zahl der Stellenangebote um 22 Punkte auf den neuen Indexwert 150 stieg. Spürbar gestiegen ist zudem die Nachfrage nach Fachkräften bei technischen und wissenschaftlichen Dienstleistern, wie Ingenieurbüros (+ 27 Indexpunkte).

Bei Ingenieuren ragte im 1. Quartal 2018 die Nachfrage nach Automatisierungstechnikern heraus (+ 31 Indexpunkte). Für sie hat sich die Zahl der Stellenangebote in den letzten drei Jahren fast verdoppelt (neuer Indexwert: 190). Für IT-Security-Spezialisten stieg der Index um 45 Punkte an. Mit dem neuen Wert von 277 verzeichnet diese Berufsgruppe fast eine Verdreifachung der Zahl der Stellenangebote von 2015 bis heute.

"Für Fachkräfte ist der Stellenmarkt derzeit über alle Bereiche hinweg sehr erfreulich. Aus der insgesamt guten Lage ragen die Positionen heraus, in denen die neuen Themen bearbeitet werden: Industrie 4.0, Automatisierung und Digitalisierung, gekoppelt mit den wichtigen Themen Qualität, Sicherheit und Projektmanagement", bilanziert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, die Ergebnisse.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, aus Tageszeitungen sowie dem Businessnetzwerk Xing. Zum ersten Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.


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01.03.2018

HR-Report 2018

Deutsche Unternehmen rekrutieren bevorzugt im eigenen Land.

Mannheim, 01.03.2018. Jedes zweite Unternehmen stellt derzeit neue Mitarbeiter ein. Trotz der internationalen Ausrichtung vieler deutscher Unternehmen setzen diese bei der Mitarbeitergewinnung auf eine landesweite (51 %) oder regionale (48 %) Suche. Nur 17 Prozent der Betriebe rekrutieren im europäischen Ausland, weltweit rekrutieren gerade einmal 13 Prozent. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2018, für den Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) gemeinsam über 1.000 Organisationen befragt haben. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Agile Organisation“.

Unternehmen, die außerhalb der eigenen Landesgrenze nach Mitarbeitern suchen, tun dies nach wie vor primär im deutschsprachigen Ausland (37 %) und in Westeuropa (27 %). Die Nachfrage nach Fachkräften aus Nord- und Südeuropa ist im Vergleich zum Vorjahr nur marginal angestiegen. Allerdings nimmt die Bedeutung der überregionalen und internationalen Rekrutierung bei wachsender Unternehmensgröße zu.

Eine hohe Hürde auf dem Weg zu einer agilen Organisation stellen die Führung neuer Mitarbeiter und die Anpassung der Führungskultur dar. Dabei beklagt jeder Zweite zu wenig Kommunikation als größten Stolperstein für Führungskräfte – gefolgt von einer mangelnden Reduzierung der Mitarbeiterkontrolle (42 %) und Schwierigkeiten bei der Wahl des richtigen Führungsstils (38 %).
 
Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der 1.036 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 %), HR-Führungskräfte (22 %), Fachbereichsleiter (38 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %).

Jetzt den HR-Report 2018 herunterladen.

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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