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Aktuelle Meldungen von Hays und aus der Personaldienstleistungsbranche

27.07.2020

Hays Fachkräfte-Index Q2/2020

Mannheim, 28.7.2020. Der Hays-Fachkräfte-Index ist im 2. Quartal 2020 auf seinen tiefsten Stand seit fünf Jahren gefallen. Innerhalb eines Quartals verringerte sich der Hays-Index um 40 Indexpunkte auf 95 Punkte. Noch nie seit Beginn unserer Auswertung 2015 wurden so wenige offene Positionen ausgeschrieben wie im April, Mai und Juni 2020. Und noch nie gab es innerhalb eines Quartals derart gravierende Veränderungen bei der Suche nach neuem Personal.

Dabei zeigen sich für die einzelnen Spezialisierungen durchaus Unterschiede. Am stärksten betroffen von einer verringerten Nachfrage sind Finance-Spezialisten und Sales- und Marketing-Experten mit minus 46 bzw. minus 49 Indexpunkten.

Bei den Finance-Spezialisten sind es besonders Finanzbuchhalter, Compliance und Tax Manager, für die wesentlich weniger neue offene Positionen ausgeschrieben wurden. Im Bereich Sales und Marketing sind besonders Social-Media und Content Manager betroffen, allerdings von einem hohen Niveau ausgehend.

In den technischen Disziplinen haben sich im letzten Quartal die Berufsaussichten ebenfalls verschlechtert, wenn auch etwas weniger stark. Die Nachfrage nach Ingenieuren und IT-Spezialisten sank um 32 bzw. 39 Punkte. Besonders auffällig: Die Zahl der Stellenausschreibungen für Entwicklungsingenieure für Automotive und Antriebstechnik ist gegenüber 2015 um rund 70 Prozent zurückgegangen. Die Gründe dafür sind nicht nur in der Corona-Pandemie zu suchen – die Automobilbranche hatte schon davor vielfältige Probleme, die sich auch in einer rückläufigen Nachfrage niederschlagen.

Entgegen dem Trend verlief die Suche nach Life-Sciences-Spezialisten, die „nur“ ein Minus von 12 Punkten aufweist. Mitarbeiter für klinische Forschung und Medial Advisor wurden mit plus 10 bzw. plus 20 Punkten deutlich häufiger als im Vorquartal gesucht. Ausschließlich für diese beiden Berufe verzeichnet der Hays-Index eine Zunahme an offenen Positionen im 2. Quartal 2020.

Bezogen auf die einzelnen Branchen zeigt sich ebenfalls ein differenziertes Bild: Nahezu unbeeindruckt von der Corona-Pandemie ist die Anzahl der Stellenausschreibungen des öffentlichen Dienstes. Auch hier gibt es zwar einen negativen Saldo zwischen dem 2. und dem 1. Quartal 2020 (- 9 Punkte). Allerdings liegt der aktuelle Index von 223 höher als die Werte aus dem 2. Halbjahr 2019. Besonders betroffen von der gesunkenen Nachfrage waren der Handel (- 51 Punkte), aber auch IT-Unternehmen (- 62 Punkte).

„Die Nachfrage nach Fachkräften war im 2. Quartal 2020 stark rückläufig. Bedingt durch die Corona-Pandemie und den Lockdown hatte die Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze für die Unternehmen oberste Priorität. Betrachtet man die Werte für Mai und Juni, scheint sich die Nachfrage auf einem geringeren Niveau zu stabilisieren. Die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung hängt stark vom weiteren Verlauf der Pandemie ab. Verschiedene Szenarien, wie etwa eine zweite Welle, aber auch die Verfügbarkeit eines Impfstoffs, sind möglich und hätten ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Arbeitsmarkts für Fachkräfte in den nächsten Monaten“, so Dirk Hahn, CEO der Hays AG.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

10.07.2020

Hays-Studie: Anpassung an eine neue Normalität

Mannheim, 14.07.2020. Führung in Zeiten von Homeoffice und Kurzarbeit stellt die Arbeitswelt auf den Kopf und Manager vor neue Herausforderungen. Das zentrale Ziel, die Belegschaft trotz Distanz zu stabilisieren und als wichtiger Ankerpunkt zu fungieren, stellt für Führungskräfte dabei die größte Schwierigkeit dar.

Dies ergab eine aktuelle empirische Studie des Personaldienstleisters Hays in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Rheingold unter 750 Führungskräften.

Mit der Umstellung auf das Homeoffice als primären Arbeitsplatz empfinden die Befragten die fehlende persönliche und räumliche Nähe zu den Mitarbeitern als größte Hürde. So beklagen 70 Prozent der befragten Führungskräfte einen höheren Zeitaufwand für Führung und Betreuung der Mitarbeiter, indem sie konsequentere und klarere Anweisungen geben müssen (65%).

Überraschend dabei ist, dass die allgemeine Zufriedenheit der Arbeitsergebnisse aus dem Homeoffice jedoch trotz organisationaler Hürden (knapp drei Viertel der Befragten) überwiegt. Da die Mehrheit der Führungskräfte den persönlichen Kontakt zum Mitarbeiter nach wie vor als sehr wichtig einschätzt (87 %), plant knapp die Hälfte aller Unternehmen neben dem weiteren Ausbau der Homeoffice-Option gemischte Angebote zu Präsenz- oder Homeoffice-Lösungen.

Laut der Befragten soll sich die Führungstätigkeit der Zukunft vor allem durch Flexibilität, eine stärkere Mitarbeitermotivation und durch Einforderung von mehr Selbstständigkeit auszeichnen. Hierbei nehmen vor allem eine aktive Vorbildfunktion (47 %) sowie ergebnisorientierte Führung (45 %) eine wichtige Rolle ein. Im gleichen Maße, wie die Corona-Pandemie die Anforderungen an die Führungskräfte verändert hat, haben sich jedoch auch die Erwartungen an die Mitarbeiter gewandelt. Hierbei fordern die Führungskräfte von ihren Mitarbeitern primär eine flexible Handhabung unerwarteter Probleme (42 %) sowie eine hohe Eigenmotivation (40 %).

„In schwierigen Zeiten wie einer Krise und teils leer gefegten Fachkräftemärkten erfahren der persönliche Kontakt und die Gemeinschaft eine Aufwertung. Aus diesem Grund ist es wichtig, hoch qualifizierte und zuverlässige Mitarbeiter weiterhin an sich zu binden, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Dirk Hahn, CEO der Hays AG.

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www.hays.de/die-neue-normalitaet

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.500 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 Erlöse in Höhe von 6,86 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
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29.06.2020

Die neue Normalität

Mannheim, 29.06.2020. Im Zuge der Corona-Pandemie geht jedes fünfte Unternehmen gestärkt aus der Krise hervor, für 33 Prozent der Befragten ist die wirtschaftliche Lage unverändert.

Dennoch haben deutsche Unternehmen durch Corona ganz unterschiedliche Herausforderungen zu bewältigen: Während viele Unternehmen entweder eine gestiegene Nachfrage nach ihren Produkten oder Dienstleistungen verzeichnen (21 %) oder ihr Angebot entsprechend schnell umgestellt haben (17 %), sind bei anderen Organisationen Teile oder Materialien nicht mehr lieferbar oder Absatzmärkte brechen weg (21 %).


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Dies ergab eine aktuelle empirische Studie des Personaldienstleisters Hays in Kooperation mit Rheingold unter 750 Führungskräften.

Rund die Hälfte der befragten Unternehmen (47 %) hat Kurzarbeit für die Belegschaft beantragt, fast jedes fünfte Unternehmen in Höhe von 40–60 Prozent im Vergleich zur Vollauslastung.

Der öffentliche Sektor verzeichnet dabei, trotz der Schließung von kommunalen Einrichtungen wie Museen, Theatern oder Schwimmbädern, den geringsten Anteil an Kurzarbeit (29 %), gefolgt vom Dienstleistungsbereich (46 %). Am stärksten sind Industrieunternehmen mit 62 Prozent betroffen.

„Was die Krise viele Unternehmen gelehrt hat, sind die Erlangung von mehr Sicherheit und die Minimierung von Abhängigkeiten“, so Dirk Hahn, CEO von Hays.

So stimmten fast zwei Drittel der befragten Führungskräfte zu, künftig einen stärkeren Fokus auf die Vermeidung externer Abhängigkeiten zu legen sowie auf die Stärkung der Fertigung von zentralen Produkten oder Dienstleistungen im eigenen Betrieb. Weiter streben 62 % der Befragten wieder eine lokale Nähe zu wichtigen Lieferanten an.

Darüber hinaus führt die Corona-Krise auch zu einem anderen Blick auf die Mitarbeiter. Während der öffentliche Sektor an seiner bisherigen Rekrutierungsstrategie festhält (43 %), gilt dies nur für ein Drittel der Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Unternehmen aus diesen Branchen möchten künftig mehr auf befristete Anstellungen setzen (54 % bzw. 52 %), wohingegen sich die Befragten aus dem öffentlichen Sektor für eine Erhöhung der Anzahl seiner Mitarbeiter in Festanstellung (54 %) aussprechen.

„Durch die Corona-Krise mussten sich Unternehmen vielfältigen Herausforderungen stellen und sowohl interne als auch externe Prozesse überdenken. Organisationen, die bereits vor der Krise viel in Digitalisierung investiert haben, fühlen sich nun deutlich bestätigt. Wir rechnen mit einer starken weiteren Zunahme von Digitalisierungsinitiativen in der kommenden Zeit“, erklärt Dirk Hahn, CEO von Hays.

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.500 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 Erlöse in Höhe von 6,86 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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23.06.2020

Hays-Fachkräfte-Index Mai 2020

HAYS-FACHKRÄFTE-INDEX MAI 2020

ARBEITSMARKT WEITER RÜCKLÄUFIG

Mannheim, 23.06.2020. Die andauernde Corona-Pandemie zeigt sich nach wie vor spürbar bei der Nachfrage nach Fachkräften auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Der Kurvenverlauf hat sich jedoch abgeschwächt und ist nur noch halb so groß im Vergleich zum Vormonat April 2020 (–4 % statt –8 %).

Seit Jahresbeginn fiel der Stellenmarkt für Fachkräfte in Summe zwischen Januar und Mai 2020 um knapp 40 % geringer aus, mit unterschiedlichen Ausprägungen je nach Branche und Kompetenzfeld.

Am stärksten fällt der Nachfragerückgang für Sales- und Marketing-Experten (–49 %) sowie für Finanzspezialisten (–45 %) aus. Im Vergleich dazu erscheint der Rückgang bei Ingenieuren, IT- und Life-Sciences-Spezialisten mit rund einem Drittel weniger dramatisch.

Im Bereich Handel haben sich die Angebote für hochqualifizierte Fachkräfte halbiert, im verarbeitenden Gewerbe und in der Personaldienstleistungsbranche gab es einen deutlichen Rückgang von jeweils 46 % und 40 %.

Viele Branchen wie das Baugewerbe, die IT oder das produzierende Gewerbe veröffentlichen rund zwischen einem Drittel und einem Viertel weniger Stellenanzeigen.

Der öffentliche Dienst zeigt sich dagegen weiterhin relativ robust und ist die einzige Branche, die im Mai schon wieder mehr Stellen als im April ausschreibt (lediglich –5 % im Vergleich zu Januar 2020).

„Mit Zeitverzögerung kommt der konjunkturelle Abschwung auf dem deutschen Stellenmarkt aufgrund der Corona-Pandemie an. Die unsichere ökonomische Lage hemmt aktuell die Nachfrage nach Spezialisten in fast allen Branchen, wenn auch teils in geringerem Maße als zunächst erwartet. Aufgrund der Zunahme an Digitalisierungsmaßnahmen und Prozessoptimierungen hoffen wir auf eine baldige Entspannung auf dem Arbeitsmarkt“, so Dirk Hahn, Vorstandsvorsitzender der Hays AG.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Für diese Sonderauswertung im Rahmen der Corona-Krise bildet jedoch die Anzahl der Stellenanzeigen für den Januar 2020 den Referenzwert von 100.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
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18.05.2020

Hays-Fachkräft-Index April 2020

Arbeitsmarkt für Fachkräfte bricht im April um ein Drittel ein

Mannheim, 18. Mai 2020. Die Corona-Krise hinterlässt auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte erwartungsgemäß tiefe Spuren. In Summe fiel der Stellenmarkt für Fachkräfte zwischen Januar und April 2020 um ein Drittel geringer aus. Je nach Branche und Kompetenzfeld der Spezialisten ist die Nachfrage unterschiedlich stark gesunken. Dies zeigt eine Sonderauswertung des Hays-Fachkräfte-Index für die ersten vier Monate des Jahres 2020. Zu diesem Zweck wurde der Monat Januar als Referenzwert 100 genommen.

Zu den Branchen, in denen die Nachfrage nach Fachkräften moderater gesunken ist, zählt der öffentliche Sektor. In ihr sank die Zahl der Stellenanzeigen zwischen Januar und April 2020 nur um elf Indexpunkte. Finanzdienstleister verzeichneten mit einem Minus von 21 Indexpunkten zwischen Januar und April 2020 ebenfalls einen im Vergleich zu anderen Branchen geringeren Rückgang.

Fast um die Hälfte (–49 Indexpunkte) reduziert hat sich im gleichen Zeitraum dagegen die Zahl der Stellenangebote aus dem Handel. Auch im verarbeitenden Gewerbe fiel der Einbruch zwischen Januar und April 2020 mit –38 Indexpunkten sehr deutlich aus. In der IT-Industrie sank der Index ebenfalls um 35 Indexpunkte. Hier begann der Sinkflug von einem sehr hohen Stellen-Niveau bereits im Februar.

 

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Bei den jeweiligen Fachkräftegruppen zeigt sich ebenfalls ein differenziertes Bild. Für Finance-Spezialisten liegt der Index im April 2020 um 43 Punkte geringer als im Januar. Die Nachfrage sank jedoch bereits in den Monaten Februar und März spürbar. Sales- und Marketing-Fachkräfte hatten bei einem Minus von 47 Indexpunkten noch schlechtere Karten. Etwas weniger dramatisch zeigte sich die Nachfrage nach Ingenieuren und IT-Spezialisten. Für beide Berufsgruppen fiel der Index um 27 Punkte.

 

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„Wie zu erwarten hat Corona den Stellenmarkt für Fachkräfte aufgrund der unsicheren ökonomischen Lage deutlich nach unten gedrückt. Er ist jedoch nicht so dramatisch eingebrochen, wie wir befürchtet hatten. Wann die Tendenz wieder nach oben zeigt, lässt sich derzeit seriös nicht sagen. Unternehmen stellen nun vieles auf den Prüfstand, darunter auch geplante Stellen“, so Dirk Hahn, Vorstandsvorsitzender der Hays AG.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Für diese Sonderauswertung im Rahmen der Corona-Krise bildet jedoch die Anzahl der Stellenanzeigen für den Januar 2020 den Referenzwert von 100.


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22.04.2020

Hays-Fachkräfte-Index Q1/2020

Vor Corona war der Arbeitsmarkt für Fachkräfte auf gutem Weg

Mannheim, 22.4.2020. Vor der Coronapandemie zeigte sich der Arbeitsmarkt für Spezialisten in einer positiven Verfassung. Die Auswirkungen von Corona werden erst im 2. Quartal 2020 bemerkbar sein. Im Vergleich zum Vorquartal erhöhte sich der Hays-Index im letzten Quartal über alle Berufsgruppen hinweg von 126 auf 135 Punkte. Deutlich stieg vor allem die Zahl der Stellengesuche aus der IT-Industrie (von 159 auf 189 Indexpunkte) und aus dem Baugewerbe (von 180 auf 204 Indexpunkte).

Hays-Fachkräfte-Index nach Spezialisierungen

Auch die Nachfrage nach Fachkräften aus dem öffentlichen Sektor verlief erfreulich und kletterte auf den neuen Rekordwert von 232 Punkten. Die Zahl an Stellenangeboten für Spezialisten von Banken und Versicherungen verzeichnete ebenfalls ein kräftiges Wachstum auf 189 Indexpunkte (+37).

Deutlich mehr gesucht als im Vorquartal wurden IT-Entwickler aus allen Branchen (von 136 auf 158 Indexpunkte). Getragen wurde dieser Anstieg vor allem durch die sehr hohe Nachfrage nach Datenbank-, SAP- und Webentwicklern. Am häufigsten gefordert waren IT-Experten – nicht überraschend – aus der IT-Industrie selbst (von 169 auf 195 Indexpunkte).

Für Ingenieure verlief der Arbeitsmarkt im letzten Quartal ebenfalls erfreulich. Der Index erhöhte sich für diese Berufsgruppe im Vergleich zum Vorquartal um 12 Indexpunkte auf 121. Insbesondere Bauingenieure (+28 Indexpunkte) wurden mehr gesucht. Die branchenübergreifende Nachfrage nach Entwicklungsingenieuren stieg um 14 Indexpunkte auf den neuen Wert von 126 Punkten.

Entgegen dem allgemeinen Trend zeigte sich der Bedarf an Finance-Spezialisten im letzten Quartal deutlich rückläufig (von 143 auf 128 Indexpunkte). Für die beiden zentralen Berufsgruppen Controller und Buchhalter sank die Zahl der Stellenangebote um 11 bzw. 35 Indexpunkte. Damit setzte sich der negative Trend aus dem letzten Quartal von 2019 fort.

Moderat erhöhte sich die Zahl der Stellenangebote für Sales Manager und Marketing Manager (von 115 auf 121 Indexpunkte). Spürbar mehr gefragt waren in erster Linie Online Marketing Manager und Content Manager sowie Social-Media- und PR-Spezialisten.

Hays-Fachkräfte-Index nach Branchen

„Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte verlief im ersten Quartal 2020 bis zur Coronakrise gut. Grundsätzlich zeigt er sich zu Beginn eines neuen Jahres eher positiv, da Unternehmen ihre Personalplanungen umsetzen. Durch Corona lässt sich nun allerdings nicht abschätzen, wie sich der Arbeitsmarkt für Fachkräfte mittelfristig gestalten wird. Wir erwarten für die nächste Zeit uneinheitliche Entwicklungen und sind verhalten optimistisch“, führt Dirk Hahn, CEO der Hays AG, aus.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.500 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 Erlöse in Höhe von 6,86 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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24.03.2020

HR-Report 2020

Jobportale nach wie vor Top-Rekrutierungskanal

Mannheim, 24.3.2020. Auch in diesem Jahr sind Jobportale im Internet der am häufigsten genutzte Rekrutierungskanal – Tendenz steigend. Nachdem im letzten Jahr 59 Prozent der befragten Unternehmen neue Mitarbeiter über Jobportale gesucht haben, sind es nun bereits 63 Prozent. Auf Platz zwei steht die eigene Website, die 53 Prozent zu Rekrutierungszwecken nutzen. 47 Prozent der Befragten setzen auf Empfehlungen durch die eigenen Mitarbeiter. Dies ergaben die empirischen Ergebnisse des diesjährigen HR-Reports, für den Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) knapp 1.000 Führungskräfte und Mitarbeiter aus Unternehmen befragt haben.

Der zunehmenden Globalisierung zum Trotz ist die regionale Rekrutierung in diesem Jahr weiter angestiegen. So suchen 54 Prozent der teilnehmenden Unternehmen in ihrem regionalen Umfeld – dies gilt insbesondere für kleine Betriebe bis 1.000 Beschäftigte sowie den öffentlichen Sektor. Von den befragten Unternehmen suchen 51 Prozent landesweit nach Bewerbern. 15 Prozent sprechen Kandidaten EU-weit und neun Prozent weltweit an.

Bei Ländern, die international rekrutieren, stehen wie in den Jahren zuvor das deutschsprachige Ausland (36 %) und westeuropäische Länder im Fokus (32 %). Elf Prozent suchen in Osteuropa nach neuen Mitarbeitenden. Regionen jenseits Europas spielen dagegen nur eine geringe Rolle. So sind sieben Prozent der international rekrutierenden Länder in Nordamerika aktiv und gerade mal zwei Prozent in China – trotz der großen Bedeutung des chinesischen Marktes.

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert die zentralen HR-Fragestellungen, die Organisationen beschäftigen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der für den aktuellen Report 997 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (19 %), HR-Führungskräfte (16 %), Fachbereichsleiter (42 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %). Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „lebenslanges Lernen“: www.hays.de/studien

Über Hays
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10.02.2020

HR-Report 2020

Mitarbeiterbindung bleibt das Top-HR-Thema für Unternehmen

Mannheim, 11.2.2020. Im Zuge der demografischen Zuspitzung bleibt die Mitarbeiterbindung (35 %) auch im diesjährigen HR-Report das Top-Thema. Wie im Jahr zuvor folgen auf den Plätzen 2 und 3, die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter zu fördern und die Arbeitsstrukturen zu flexibilisieren (jeweils 31 %). Dagegen hält der Abwärtstrend bei der Bedeutung der Top-Themen aus früheren Jahren, Führung ausbauen (15 %) und Unternehmenskultur weiterentwickeln (26 %), weiter an. Für den diesjährigen HR-Report haben Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) insgesamt 997 Führungskräfte und Mitarbeiter aus Unternehmen befragt.

Um Mitarbeiter zu binden, ist ein gutes Betriebsklima am wichtigsten (54 %). Zudem spielen eine marktgerechte Bezahlung (37 %) und interessante Aufgaben zentrale Rollen (43 %). Doch hapert es bei diesen drei Themen an der Umsetzung.

In Sachen Führung liegt weiter einiges im Argen. Als größte Stolpersteine für Führungskräfte zeigen sich wie in den letzten Jahren die zu geringe Kommunikation (55 %), das mangelnde Loslassen der Mitarbeiter (44 %) und zu wenig Zeit für Führungsaufgaben (43 %). Diese Werte zeigen, dass die agile Organisation und die mit ihr verbundenen zeitgerechten Führungsrollen noch nicht den Alltag vieler Unternehmen prägen. Ein wichtiger Grund hierfür liegt in den Auswahlkriterien für Führungskräfte: Fachliche Kompetenzen (63 %) liegen hier weit vor sozialen Kompetenzen (37 %). Noch im letzten HR-Report 2019 lagen diese beiden harten und weichen Skills noch eng beieinander.

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert die zentralen HR-Fragestellungen, die Organisationen beschäftigen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der für den diesjährigen Report 997 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (19 %), HR-Führungskräfte (16 %), Fachbereichsleiter (42 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %). Das diesjährige Schwerpunktthema lautet Lebenslanges Lernen: www.hays.de/studien


Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.500 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 Erlöse in Höhe von 6,86 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
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27.01.2020

Hays eröffnet neuen Standort in Karlsruhe

Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seine deutschlandweit 25. Niederlassung in zentraler Lage in Karlsruhe

Karlsruhe/Mannheim, 27.01.2020. Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seine deutschlandweit 25. Niederlassung in der Fächerstadt Karlsruhe. In den neuen Geschäftsräumen werden sich zunächst sechs Mitarbeiter auf die Geschäftsfelder Automotive, Finance und IT fokussieren. Geplant ist ein sukzessiver Ausbau weiterer Fachrichtungen, sowie die Vermittlung von Fachkräften in unterschiedlichen Vertragsarten.

Durch das weite Einzugsgebiet und seine zentrale Lage im Ballungszentrum Rhein-Neckar, Rhein-Main und Stuttgart, sowie durch die Nähe zur Schweiz und Frankreich, bietet der innovative Technologiestandort ideale Voraussetzungen für den Zugang zu internationalen Märkten und zur Intensivierung der Kundenpflege.

„Durch die hohe Unternehmensdichte und die damit verbundene Kundennähe werden wir unsere Marktpräsenz weiter ausbauen“, resümiert Niederlassungsleiter Nils Hartmann. „In den nächsten drei Jahren wollen wir die Anzahl unserer Projekte aufgrund des hohen Stellenwerts, den das IT- und Engineering-Geschäft in unserem Unternehmen einnimmt, um mehr als zwanzig Prozent steigern.“

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21.01.2020

Hays-Fachkräfte-Index Q4/2019

Arbeitsmarkt für Fachkräfte im letzen Quartal deutlich schwächer

Mannheim, 21.01.2020. Die schwächelnde Konjunktur ist im 4. Quartal 2019 spürbar auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Nachdem der Hays-Fachkräfte-Index in den Quartalen zuvor moderat gesunken war, ist er nun deutlich gefallen. Im Vergleich zum Vorquartal sank der Index über alle Fachkräfte-Berufe und alle Branchen hinweg um 19 Punkte (neuer Wert: 126). Damit bewegte er sich wieder auf dem Niveau des 4. Quartals 2016.

Am deutlichsten gefallen ist der Hays-Index im Finance-Bereich. Hier verringerte sich vor allem die Nachfrage nach Buchhaltern (–31) und nach Controllern (–35). Gegen den allgemeinen Trend war der Index für Finance-Experten in den Quartalen zuvor gestiegen. Auch für IT-Fachkräfte reduzierte sich die Zahl der Stellenangebote signifikant um 19 Indexpunkte auf den neuen Wert von 137. Mit minus 11 Indexpunkten deutlich geringer im Vergleich zu anderen Berufsgruppen sank der Index für Ingenieure. Sales- und Marketing-Experten wurden mit minus 20 Punkten ebenfalls spürbar weniger gesucht.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Suche nach Fachkräften in den wichtigsten Branchen. Für das verarbeitende Gewerbe verzeichnete der Hays-Index einen Rückgang um 19 Punkte über alle qualifizierten Berufsgruppen hinweg. In der IT-Industrie reduzierte sich die Zahl der Stellenangebote um 24 Punkte, für Banken und Versicherungen um 40 Punkte. Nur die Nachfrage nach Fachkräften aus den öffentlichen Verwaltungen verlief auf dem gleichen Niveau wie im Vorquartal.

„Die deutlich schwächere Großwetterlage, verbunden mit hohen politischen Risiken, hat sich im letzten Quartal negativ auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt. Viele Unternehmen schreiben derzeit keine neuen Stellen für Fachkräfte aus. Sie warten ab, wie sich die globale ökonomische und politische Lage entwickelt. Da Spezialisten aus den gleichen Gründen auf ihren Positionen bleiben, ist der Arbeitsmarkt deutlich weniger volatil“, kommentiert Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG, die Ergebnisse des Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.

Über Hays
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14.01.2020

HR-Report 2020

Unternehmen bei lebenslangem Lernen noch nicht auf der Höhe der Zeit

Mannheim, 14.1.2020. Die immer kürzer werdenden Halbwertszeiten von Wissen zeigen Wirkung: Lebenslanges Lernen hat in Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert, wie der neue HR-Report 2020 darlegt. Der Median für dieses Thema liegt bei 77 Punkten (Skala von 1 bis 100). Die Bereitschaft der Mitarbeiter, lebenslang zu lernen, fällt jedoch ungleich geringer aus. Hier liegt der Median nur bei 59 Punkten.

Für den diesjährigen HR-Report haben Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) insgesamt 997 Führungskräfte und Mitarbeiter aus Unternehmen befragt.

Die Ergebnisse zeigen Widersprüche auf: So liegt die primäre Verantwortung für lebenslanges Lernen laut den Befragten zwar direkt bei den Mitarbeitern (61 %) und nur jeder Fünfte sieht sie bei den Führungskräften. Doch über die finanziellen Mittel für Lernen entscheiden die Geschäftsführung (35 %) oder der Vorgesetzte (25 %).

Nur in 14 Prozent der befragten Unternehmen verfügen die Mitarbeiter über ein eigenes Lernbudget. Auch bei der Frage, was Lernzeit bedeutet, zeichnen die empirischen Daten ein diffuses Bild. In etwas mehr als einem Drittel der teilnehmenden Unternehmen gibt es dazu gar keine Vorgaben. Ein weiteres Drittel definiert Lernzeit ausschließlich über die Teilnahme an Seminaren. Wie Unternehmen Lernzeit festlegen, variiert ebenfalls: Jeweils ein Viertel meint, das würde direkt mit den Führungskräften vereinbart bzw. jeder Mitarbeiter erhalte ein bestimmtes Zeitbudget für Lernen. In diesem Punkt unterscheiden sich die Wahrnehmungen der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter signifikant.

Heute findet Lernen mehrheitlich off the job über den Besuch von Seminaren oder Tagungen statt (53 %). Online-Lernen nutzen derzeit 35 Prozent der Befragten, während neue Lernformate wie Gamification, Virtual und Blended Learning von nicht einmal zehn Prozent der Unternehmen eingesetzt werden. Zukünftig wird Lernen deutlich digitaler: Webinare (42 %) und Lernvideos (36 %) lösen die Präsenzseminare (29 %) zunehmend ab.

„Der Umgang vieler Unternehmen mit lebenslangem Lernen bewegt sich noch nicht auf der Höhe unserer Zeit. Wenn Teams immer agiler und autonomer handeln, sollte dies auch für das Lernen gelten. Hier ist daher mehr Freiraum für die Mitarbeiter und weniger Bürokratie angesagt“, bilanziert Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE).

„Lebenslanges Lernen gelingt nur, wenn alle Beteiligten – HR, Mitarbeiter und Führungskräfte – an einem Strang ziehen. Dazu müssen die unterschiedlichen Interessen verhandelt und daraus ein Lernkonzept für das gesamte Unternehmen entwickelt werden, das auch gelebt wird“, kommentiert Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG, die Ergebnisse des HR-Reports.

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert die zentralen HR-Fragestellungen, die Organisationen beschäftigen. Er basiert auf einer Online-Befragung, an der für den diesjährigen Report 997 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (19 %), HR-Führungskräfte (16 %), Fachbereichsleiter (42 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %).

Das diesjährige Schwerpunktthema des HR-Report lautet lebenslanges Lernen: www.hays.de/lebenslanges-lernen

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.500 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 Erlöse in Höhe von 6,86 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

11.12.2019

Hays eröffnet zweite Niederlassung in Hannover

Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seine deutschlandweit 24. Niederlassung und gleichzeitig die zweite in Hannover. Sitz des zweiten Büros in der niedersächsischen Hauptstadt ist die Hans-Böckler-Allee 1.

In den neuen Geschäftsräumen starten zunächst 13 Mitarbeiter, die sich auf die Vermittlung von freiberuflichen Spezialisten in den Geschäftsfeldern IT, Insurance und Banking fokussieren, unter anderem auch im Public-Bereich.

„Der Grund für unsere weitere Expansion in Hannover ist die sehr gute Annahme unserer Dienstleistung entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, resümiert Niederlassungsleiterin Anita Mayer. „In unserer Branche spielt die lokale Betreuung vor Ort eine entscheidende Rolle. Durch den weiteren Standort können wir die Anzahl strategischer Kooperationen zwischen Kunden und Kandidaten weiter ausbauen.“

Die erste Niederlassung von Hays in Hannover befindet sich seit Oktober 2016 am Aegidientorplatz 2a. An beiden Standorten in Hannover sind nun 50 Mitarbeiter tätig.

Über Hays Hays

plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 11.500 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 Erlöse in Höhe von 6,86 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.

Mehr Informationen: https://www.hays.de/personalvermittlung/personaldienstleister/standorte/hannover


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12.11.2019

Hays-Studie zum Fachkräftemangel in Deutschland

Fachkräftemangel forciert externe Partnerschaften

Mannheim, 12.11.2019. Aufgrund des Fachkräftemangels setzen Unternehmen aus Deutschland verstärkt auf externe Partner. 86 Prozent der befragten Unternehmen halten es demnach für wichtig, mit Zeitarbeitern und Freiberuflern ihre Aufgaben und Projekte anzugehen. Zudem geben 83 Prozent an, dass die Erhöhung des Anteils externer Dienstleistungen über Outsourcing und Werkverträge eine sinnvolle Maßnahme ist. Dies ergab eine aktuelle empirische Studie des Personaldienstleisters Hays unter 1.000 Führungskräften aus deutschen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen.

Infolgedessen rechnen 58 Prozent der Befragten damit, dass die Inanspruchnahme externer Leistungen zunehmen wird. Nur fünf Prozent prognostizieren eine Abnahme. Ähnlich verhält es sich bei den Themen Freiberufler und Arbeitnehmerüberlassung. Hier sehen 48 Prozent einen steigenden Bedarf, während neun bzw. elf Prozent von einer abnehmenden Tendenz ausgehen.

Für 59 Prozent der befragten Führungskräfte treiben die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung den Fachkräftemangel weiter an. Dagegen rechnet nur eine Minderheit (41 %) Prozent) damit, dass er durch diese Entwicklungen abebbt. Um ihm zu begegnen, hält es eine breite Mehrheit (90%) Prozent) für sinnvoll, dezentrale Arbeitsmöglichkeiten mit einer freien Wahl des Arbeitsplatzes zu forcieren.


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Download der Studie: https://www.hays.de/fachkraeftemangel


Frank Schabel
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29.10.2019

Hays -Fachkräfte-Index 3/2019

Stellenmarkt für Fachkräfte im letzten Quartal deutlich schwächer

Mannheim, 29.10.2019. Die Zahl der Stellenangebote für Fachkräfte war im 3. Quartal 2019 deutlich rückläufig. Im Vergleich zum Vorquartal sank der Hays-Fachkräfte-Index um insgesamt zehn Punkte auf den neuen Wert von 145. Vor allem die Nachfrage nach IT-Experten (– 15 Indexpunkte) und Ingenieuren (– 11 Indexpunkte) ist im letzten Quartal spürbar gesunken. Gegen den Trend erhöht haben sich dagegen – wie schon ein Quartal zuvor – aufgrund eines stärkeren Bedarfs an Buchhaltern die Stellenangebote für Finance-Fachkräfte (+ 4 Indexpunkte).

Mit Blick auf wichtige Branchen zeigte sich der Stellenmarkt im letzten Quartal ebenfalls geschwächt. So wurden in der IT-Industrie deutlich weniger Stellenangebote für Fachkräfte als im Vorquartal veröffentlicht. Der Index sank hier um 40 Punkte, während er im 2. Quartal 2019 noch auf einem Allzeithoch von 223 Indexpunkten lag. Im verarbeitenden Gewerbe fiel der Index um 19 Punkte ab.

Wie seit Jahren werden unter den IT-Spezialisten weiterhin Anwendungs- und Softwareentwickler am meisten gesucht. Doch auch für diese beiden Rollen fiel der Index im 3. Quartal 2019 um 16 bzw. 14 Indexpunkte. Die Stellenangebote für Ingenieure waren im letzten Quartal über alle Einsatzfelder hinweg rückläufig. Stark von dieser Entwicklung betroffen sind auch die zahlenmäßig am häufigsten nachgefragten Entwicklungsingenieure (– 12 Indexpunkte), Automatisierungsingenieure (– 20 Indexpunkte) und Elektroingenieure (– 13 Indexpunkte). In der Automobilindustrie wurden seit Beginn des Index noch nie so wenig Ingenieure gesucht wie im letzten Quartal. Der Index fiel hier auf das Allzeittief von 66 Indexpunkten.

„Mit Zeitverzögerung kommt die konjunkturelle Delle auf dem Stellenmarkt für Fachkräfte an. Die gesamtwirtschaftliche Großwetterlage wirkt sich immer später auf die Arbeitsmärkte aus. Nach wie vor sehen wir den Arbeitsmarkt für Fachkräfte aber als insgesamt stabil an. Allerdings sinkt derzeit seine Volatilität und Dynamik, da Mitarbeiter in schlechteren Zeiten weniger wechselwillig sind“, bilanziert Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.


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02.10.2019

Hays Global Skills Index 2019

Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen stagnieren weltweit die Löhne

Mannheim, 01.10.2109. Obwohl die Arbeitslosenzahlen weltweit zurückgehen, führt dies nicht zu steigenden Löhnen. Laut der achten Ausgabe des Hays Global Skills Index ist vielmehr weltweit eine Lohnstagnation zu beobachten. Für den Index 2019 haben der international agierende Personaldienstleister Hays und Oxford Economics die Arbeitsmärkte aus 34 Ländern anhand von sieben Indikatoren unter die Lupe genommen.

Der Gesamtindexwert für die untersuchten Länder liegt im Vorjahresvergleich unverändert bei 5,4. Im Vergleich zu 2018 haben sich die Bedingungen auf den Arbeitsmärkten für hochqualifizierte Arbeitskräfte weltweit daher kaum verändert. Für Deutschland liegt der Indexwert nun bei 6,5 (Vorjahr: 6,4). Im Vergleich zu anderen Ländern steht der deutsche Arbeitsmarkt somit stärker unter Spannung. Dafür zeichnen vor allem der hohe Lohndruck bei Branchen und Berufen mit hohen Qualifikationsniveaus sowie der unflexible Arbeitsmarkt verantwortlich.

Der „Talent Mismatch Indicator“, der den Fachkräftemangel bemisst, stieg 2019 im Vorjahresvergleich weltweit geringfügig von 6,6 auf 6,7. Dies ist der höchste Stand seit seiner Einführung im Jahr 2012. Diese Entwicklung sorgt für eine wachsende Lohnungleichheit zwischen hoch- und geringqualifizierten Arbeitskräften, insbesondere in der Region Asien/Pazifik. Als einen Hauptfaktor für die Verschärfung des Fachkräftemangels identifiziert der Index die zunehmende technologische Entwicklung. Dadurch fällt es Unternehmen schwerer, freie Stellen mit geeigneten Fachkräften zu besetzen.

„Für Unternehmen gilt es mehr denn je, ihre Mitarbeiter durch Schulungen und gezielte Weiterbildungen auf die anstehende Automatisierung und zunehmende Digitalisierung vorzubereiten Hier sollten vor allem die an Menschen gebundenen Kompetenzen ausgebaut werden, die nicht automatisiert werden können“, kommentiert Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG, die Ergebnisse des Index.

Der Hays Global Skills Index ermittelt für jeden Arbeitsmarkt einen Wert zwischen 0 und 10. Die Punktzahl wird anhand einer Analyse von sieben gleichgewichteten Indikatoren berechnet, wie Bildungsniveau, Arbeitsmarktflexibilität und Lohndruck. Eine Gesamtbewertung von über 5,0 bedeutet, dass der Arbeitsmarkt unter Druck steht.

Mehr Informationen: www.hays-index.com


Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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24.09.2019

Fachkräftemangel: Unternehmen nehmen sich selbst zu wenig in die Pflicht

Neue empirische Hays-Studie

Mannheim, 24.9.2019. Der Fachkräftemangel zeigt deutliche Spuren: Führungskräfte in deutschen Unternehmen beklagen, dass sie neue Stellen nicht optimal besetzen können (42 %). Zudem sei der Fachkräftemangel mit einer höheren Belastung der angestellten Mitarbeiter verbunden (41 %). 37 Prozent sprechen von länger umbesetzten Stellen, 21 Prozent sogar von sinkenden Umsätzen. Dies ergab eine umfassende Befragung des Personaldienstleisters Hays unter 1.000 Führungskräften aus deutschen Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen sowie in verschiedenen Fachbereichen.

Trotz dieser negativen Auswirkungen nehmen die Befragten den Fachkräftemangel nicht als flächendeckendes Phänomen wahr. Je mehr es um das unmittelbare Arbeitsumfeld geht, umso weniger dramatisch bewerten sie den Fachkräftemangel. 40 Prozent sehen ihn auf einzelne Branchen und 44 Prozent auf einzelne Tätigkeitsfelder beschränkt.

Als zentrale Ursachen gelten der demografische Wandel (53 %) und träge Bildungssysteme (50 %). Doch zeigen die empirischen Ergebnisse gleichzeitig auf: Auch viele Unternehmen machen ihre Hausaufgaben nicht, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Als die drei wichtigsten eigenen Handlungsfelder betrachten sie das Arbeiten an ihrer Arbeitgeberattraktivität (54 %), die strategische Planung ihres Personalbedarfs (49 %) sowie die Rekrutierung und Nachwuchsförderung (48 %).

Gerade in diesen Handlungsfeldern sind ihre Unternehmen aus Sicht der Befragten jedoch nicht gut aufgestellt. Nur jeder vierte hält sein Unternehmen auf diesen Feldern für gut gewappnet. Sieben von zehn Befragten halten die Umsetzung in diesen Bereichen dagegen für verbesserungswürdig oder mangelhaft. „Der Fachkräftemangel ist kein Schicksal. Es hilft daher nicht, wenn Unternehmen den demografischen Wandel und das Bildungssystem vorschieben. Vielmehr sollten sie aktiv mit dem Fachkräftemangel umgehen. Die IT-Industrie hat beispielsweise früh aktive Schritte gegen ihn erhoben und schneidet bei unseren empirischen Ergebnissen deutlich besser ab als andere Branchen“, bilanziert Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG.

Download der Studie: https://www.hays.de/fachkraeftemangel


Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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23.07.2019

Hays-Fachkräfteindex Q2/2019

Run auf Fachkräfte gestoppt

Mannheim, 23. Juli 2019. Die schwächelnde Konjunktur wirkt sich nun – zeitlich verzögert – auf den Arbeitsmarkt für Fachkräfte aus. Der Hays-Fachkräfte-Index sank im 2. Quartal 2019 um sechs Punkte auf den neuen Wert von 155. Für den Rückgang verantwortlich ist vor allem die deutlich geringere Nachfrage nach Ingenieuren. Sie fiel um 20 Indexpunkte. Auch IT-Spezialisten wurden im letzten Quartal weniger gesucht, der Index war mit vier Punkten leicht rückläufig. Gegen den allgemeinen Trend positiv entwickelte sich die Zahl der Stellenangebote für Finanzfachkräfte (von 164 auf 173 Indexpunkte).

In den einzelnen Branchen zeigte der Index im 2. Quartal ebenfalls fast flächendeckend nach unten. So fiel die Suche nach Spezialisten über alle Fachgebiete sowohl im verarbeitenden Gewerbe (– 19 Indexpunkte) als auch im Baugewerbe (– 26 Indexpunkte) deutlich negativ aus. Auch im Handel entwickelte sich die Nachfrage schlechter (– 14 Indexpunkte). Eine positive Ausnahme bildete im letzten Quartal die IT-Branche. Der Index stieg hier um 17 Punkte auf den neuen Rekordwert von 223. Gleiches gilt für öffentliche Verwaltungen, die ebenfalls mehr Stellenangebote zu bieten hatten als im Quartal zuvor (+ 8 Indexpunkte).

Der Rückgang der Stellenangebote für Ingenieure betrifft die wichtigsten Kompetenzfelder Entwicklungsingenieure (– 21 Indexpunkte), Elektroingenieure (– 18 Indexpunkte) und Bauingenieure (– 15 Indexpunkte) fast gleichermaßen. Die positive Entwicklung bei Finanzfachkräften speist sich vor allem aus einer deutlich gestiegenen Nachfrage nach Bilanz- und Finanzbuchhaltern (+ 13 bzw. + 26 Indexpunkte).

„Trotz des Rückgangs sehen wir den Arbeitsmarkt für Fachkräfte insgesamt nach wie vor positiv. Viele Unternehmen haben sich von der Politik verabschiedet, bei einer schwächeren Konjunktur gleich auf die Bremse beim Personal zu treten. Denn für die Digitalisierung werden Fachkräfte benötigt. Hier gilt es mehr denn je, deren Kompetenzen zeitnah an neue Anforderungen anzupassen“, kommentiert Christoph Niewerth, Vorstandsmitglied der Hays AG, den aktuellen Fachkräfte-Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.


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15.07.2019

Hays eröffnet neue Niederlassung in Bremen

Bremen/Mannheim, 15.07.2019. Der Personaldienstleister Hays eröffnet seine neue Niederlassung in Bremen. Das zentral gelegene Office im neuen City Gate am Hauptbahnhof ermöglicht es Hays, eine enge Zusammenarbeit mit ortsansässigen Unternehmen aufzubauen und zu vertiefen. Mit der Rekrutierung von freiberuflichen IT-Experten setzt der Mannheimer Personaldienstleister zunächst seinen Schwerpunkt. In naher Zukunft kommen die Fachbereiche Engineering Maschinenbau und Finance hinzu.

„Unser Einzugsgebiet bietet eine vielfältige Ausprägung von interessanten Unternehmen mit unterschiedlicher Unternehmensgröße. Aufgrund einer guten wirtschaftlichen Gesamtsituation haben wir uns das Ziel gesteckt, in unserer Region der erste Ansprechpartner für die Rekrutierung von Fach- und Führungskräften zu werden,“ führt Mathias Albrecht, der neue Niederlassungsleiter für Bremen, aus.

Beheimatet ist das neue Büro in Bremen am Bahnhofsplatz 42, 28195 Bremen.

Anfahrtsbeschreibung Niederlassung Bremen

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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23.04.2019

Hays-Fachkräfte-Index Q1/2019

Arbeitsmarkt für Fachkräfte unbeeinflusst von schwacher Konjunktur

Mannheim, 23.04.2019. Obwohl die konjunkturellen Daten nach unten zeigen, blieb der Arbeitsmarkt für Fachkräfte stark und wächst nach wie vor. Im letzten Quartal stieg der Hays-Fachkräfte-Index im Vergleich zum Vorquartal um weitere 6 Punkte auf den neuen Rekordwert von 161. Im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres erhöhte er sich um 7 Indexpunkte.

Vor allem die Nachfrage nach Ingenieuren und Finance-Experten zog über alle Branchen hinweg im letzten Quartal um 10 Punkte deutlich auf 151 bzw. 164 Indexpunkte an. Etwas schwächer entwickelte sich die Nachfrage nach IT-Spezialisten, sie erhöhte sich um 3 Indexpunkte auf 175.

Den hohen Bedarf an neuen Gebäuden spiegelt auch der Index wider: Die Nachfrage aus dem Baugewerbe nach Fachkräften stieg um 36 Punkte auf den neuen Indexwert von 210. Signifikant erhöht sich zudem die Nachfrage nach Fachkräften aus der IT-Industrie. Hier nahm die Zahl der Stellenangebote über alle Fachbereiche hinweg um 23 Punkte zu und erreichte damit den neuen Indexwert von 206.

Deutlich stärker fragten auch öffentliche Verwaltungen Fachkräfte nach. Hier stieg der Index um 25 Punkte auf 217. In allen drei genannten Branchen – Baugewerbe, IT und öffentlicher Sektor – hat sich damit die Zahl der Stellenangebote innerhalb von vier Jahren mehr als verdoppelt.

„Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte hat sich in den letzten Quartalen stärker von konjunkturellen Indikatoren entkoppelt: Unternehmen beugen dem in Kürze anstehenden Rückzug der Babyboomer aus dem Berufsleben vor und stellen deshalb weitere Mitarbeiter ein. Hinzu kommt, dass sie für ihren digitalen Umbau Spezialisten auf unterschiedlichen Gebieten benötigen. Aus diesen Gründen bleibt die Nachfrage stabil“, kommentiert Dirk Hahn, Vorstandsmitglied der Hays AG, den aktuellen Fachkräfte-Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.


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21.03.2019

Hays eröffnet neue Niederlassung in Erfurt

Hays baut seine Präsenz in Mitteldeutschland weiter aus

Erfurt/Mannheim, 21.03.2019. Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute in Erfurt seine erste Niederlassung in Thüringen mit fünf Mitarbeitern. Deren Schwerpunkt liegt auf der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften im Ingenieurwesen in Festanstellung für Unternehmen aus der Region. Geplant ist, das Geschäft in einem zweiten Schritt auf die Fachrichtungen IT, Finance und Construction & Property sowie die Vermittlung von freiberuflichen Mitarbeitern und in der Arbeitnehmerüberlassung auszubauen.

„Für unsere neue Niederlassung sprach vor allem die wachsende Bedeutung von Thüringen als Technologie- und Wirtschaftsstandort. In den nächsten Jahren wollen wir daher die Zahl unserer Kunden, insbesondere im Mittelstand, ausbauen. Zudem wollen wir enger mit den ortsansässigen Hochschulen und Weiterbildungsinstituten kooperieren,“ führt Dennis Müller, der neue Niederlassungsleiter für Erfurt, aus.

Beheimatet ist das neue Büro in Erfurt in der Straße Am Anger 55-56 direkt im Zentrum.

Anfahrtsbeschreibung Niederlassung Erfurt

Über Hays

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