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HaysWorld
News

Aktuelle Meldungen von Hays und aus der Personaldienstleistungsbranche

01.03.2018

HR-Report 2018

Deutsche Unternehmen rekrutieren bevorzugt im eigenen Land.

Mannheim, 01.03.2018. Jedes zweite Unternehmen stellt derzeit neue Mitarbeiter ein. Trotz der internationalen Ausrichtung vieler deutscher Unternehmen setzen diese bei der Mitarbeitergewinnung auf eine landesweite (51 %) oder regionale (48 %) Suche. Nur 17 Prozent der Betriebe rekrutieren im europäischen Ausland, weltweit rekrutieren gerade einmal 13 Prozent. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2018, für den Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) gemeinsam über 1.000 Organisationen befragt haben. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Agile Organisation“.

Unternehmen, die außerhalb der eigenen Landesgrenze nach Mitarbeitern suchen, tun dies nach wie vor primär im deutschsprachigen Ausland (37 %) und in Westeuropa (27 %). Die Nachfrage nach Fachkräften aus Nord- und Südeuropa ist im Vergleich zum Vorjahr nur marginal angestiegen. Allerdings nimmt die Bedeutung der überregionalen und internationalen Rekrutierung bei wachsender Unternehmensgröße zu.

Eine hohe Hürde auf dem Weg zu einer agilen Organisation stellen die Führung neuer Mitarbeiter und die Anpassung der Führungskultur dar. Dabei beklagt jeder Zweite zu wenig Kommunikation als größten Stolperstein für Führungskräfte – gefolgt von einer mangelnden Reduzierung der Mitarbeiterkontrolle (42 %) und Schwierigkeiten bei der Wahl des richtigen Führungsstils (38 %).
 
Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der 1.036 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 %), HR-Führungskräfte (22 %), Fachbereichsleiter (38 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %).

Jetzt den HR-Report 2018 herunterladen.

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

22.02.2018

Hays setzt starken Wachstumskurs in Deutschland fort

Mannheim, 22.2.2018. Im ersten Halbjahr ist Hays in Deutschland deutlich gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Net Fees (Rohertrag) um 17 Prozent auf den neuen Rekord von 151 Mio. Euro an. Der Profit erhöhte sich um zwei Prozent auf 46,1 Mio. Euro. Da das erste Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr drei Arbeitstage weniger hatte, wäre der Profit bereinigt um neun Prozent angestiegen. Das aktuelle Geschäftsjahr von Hays läuft vom 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2018. Hays in Deutschland war im 1. Halbjahr das umsatzstärkste Land im Gesamtkonzern.

Das Geschäft mit der Vermittlung von freiberuflichen Spezialisten und der Arbeitnehmerüberlassung trug im ersten Halbjahr 85 Prozent zu den Net Fees bei. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte es sich um 15 Prozent. Während die Vermittlung von Freiberuflern um elf Prozent anstieg, wuchs das Geschäft mit der Arbeitnehmerüberlassung um 23 Prozent. Die Rekrutierung von Festangestellten erhöhte sich um 33 Prozent, ihr Anteil an den Net Fees betrug im ersten Halbjahr 15 Prozent.

Die Diversifizierung des Geschäfts hat sich auch im ersten Halbjahr fortgesetzt. Den stärksten Anteil am deutschen Geschäft von Hays bildet mit 42 Prozent nach wie vor die Vermittlung von IT-Spezialisten (+13 %). Noch stärker angestiegen ist der Umsatz mit der Rekrutierung von Ingenieuren (+15 %), Finance-Experten (+38 %) und Fachkräften im Sales & Marketing (+33 %).

„Wir sehen nach wie vor einen sehr guten Markt in Deutschland und einen hohen Bedarf an Fachkräften. Um unseren Wachstumskurs auf ein stabiles Fundament zu stellen, investieren wir derzeit in unsere IT-Landschaft, um die neuen digitalen Technologien auszuschöpfen. Zudem haben wir die Zahl unserer Berater deutlich um 30 Prozent auf über 1.700 erhöht. Im 2. Halbjahr liegt unser Fokus auf der Steigerung unserer Produktivität“, so Markus Auer, Finanzvorstand der Hays AG.

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
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13.02.2018

HR-Report 2018

Gerangel um Verantwortung blockiert Agilität im Unternehmen

Mannheim, 13.2.2018. Im Bewusstsein vieler Unternehmen hat die agile Organisation schon eine hohe Bedeutung. Dies sagen 51 Prozent der Befragten des HR-Reports 2018. Interessant: Je jünger die Befragten sind und je höher ihre hierarchische Position ist, als umso höher wird ihre Bedeutung angesehen. Im Laufe der nächsten drei Jahre wird ihr Stellenwert deutlich auf 69 Prozent zunehmen.

Allerdings werden die vorhandenen agilen Methoden gegenwärtig nur sporadisch genutzt: Gerade mal 19 Prozent der Befragten nutzen Design Thinking und nur 11 Prozent setzen Scrum ein. Dies zeigen die Ergebnisse des diesjährigen Reports, den Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) gemeinsam erstellt haben. Befragt wurden über 1.000 Organisationen. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet agile Organisation.

Vor allem ihre höhere Flexibilität (55 Prozent) und ihre Schnelligkeit (51 Prozent) sprechen für die agile Organisation im Gegensatz zur klassischen Linienorganisation. Auf dem Weg dorthin gibt es jedoch noch große Hürden. Als größte Spannungsfelder zwischen den beiden Organisationsformen nennen die Befragten in erster Linie die Klärung von Verantwortlichkeiten (31 Prozent), die Neuausrichtung vorhandener Prozesse und Strukturen (28 Prozent) sowie das mangelnde Vertrauen (26 Prozent) innerhalb der Organisation.

Gerade in der Unternehmenskultur muss sich daher noch einiges ändern. Die kulturellen Topthemen, an denen Organisationen zu arbeiten haben, lauten: Mitarbeiter müssen künftig mehr Verantwortung (33 Prozent) übernehmen, eine höhere Fähigkeit zur Selbstorganisation in Teams entwickeln sowie mit kritischen Themen offener umgehen (jeweils 32 Prozent).

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der 1.036 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 Prozent), HR-Führungskräfte (22 Prozent), Fachbereichsleiter (38 Prozent) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 Prozent).

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Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
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01.02.2018

Neue Niederlassung in Walldorf eröffnet

Mannheim/Walldorf, 01.02.2018. Als Antwort auf die starke Marktnachfrage baut Hays seine Präsenz in der Rhein-Neckar-Region weiter aus. Seit heute ist der Personaldienstleister nicht nur in Mannheim, dem Sitz der Unternehmenszentrale, sondern auch in Walldorf mit einer eigenen Niederlassung im Partner-Port vertreten. Damit hat Hays die Zahl seiner Standorte in Deutschland auf insgesamt 22 erhöht.

In den Geschäftsräumen in der Altrottstraße kümmern sich zunächst 13 Mitarbeiter um das Großkundenmanagement im IT-Bereich. Zu den Kunden zählen zunächst vor allem Systemhauspartner und Standardsoftware-Hersteller. Geplant ist ein sukzessiver Ausbau weiterer Fachrichtungen wie zum Beispiel Finance oder Sales & Marketing.

Niederlassungsleiter Jörn Bäumer freut sich auf seine neue Aufgabe: „In unserer Branche zählt vor allen Dingen eines: Vertrauen. Um die richtigen Experten an Unternehmen zu vermitteln, muss man sich kennen. Wir merken mehr und mehr, wie sehr sich unsere lokale Präsenz für Unternehmen und Bewerber auszahlt. Aufgrund der steigenden Nachfrage rechnen wir damit, unsere Kunden in den kommenden drei Jahren bei doppelt so vielen Projekten zu unterstützen.“

Hier finden Sie unsere neue Niederlassung in Walldorf

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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23.01.2018

Hays-Fachkräfte-Index Q4/2017

Mannheim, 23. Januar 2018. In zentralen Branchen der deutschen Volkswirtschaft stieg die Nachfrage nach Fachkräften im letzten Quartal im Vergleich zum 3. Quartal 2017. Am stärksten wuchs die Zahl der Stellenangebote von Banken/Versicherungen und aus dem Maschinenbau (jeweils + 10 Indexpunkte). Auch der Bereich IT/TK-I und die Automobilindustrie verzeichneten mit + 3 bzw. + 4 Indexpunkten eine höhere Nachfrage. Im Vergleich zum Vorquartal verlief die Nachfrage aus dem Handel im 4. Quartal 2017 auf dem gleichen Niveau.

Hays-Fachkräfte-Index 04/2017 Gesamtnachfrage nach Branchen

Trotz der anhaltenden volkswirtschaftlichen Konjunktur fiel die Nachfrage nach Fachkräften im letzten Quartal 2017 insgesamt etwas schwächer aus als im Quartal zuvor. Über alle Fachkräftegruppen und Branchen hinweg sank der Hays-Index um 6 auf 110 Punkte. Sowohl für IT-Spezialisten als auch für Ingenieure sank der Index über alle Branchen hinweg ebenfalls um 6 Punkte. Ähnlich wie im Vorquartal verlief die Nachfrage nach Fachkräften für Vertrieb und Marketing.

Zu den Gewinnern auf dem Stellenmarkt zählten im letzten Quartal Online Marketing Manager (+ 8 Indexpunkte) und hardwarenahe Softwareentwickler (+ 9 Indexpunkte) sowie IT-Projektleiter (+ 2 Indexpunkte). Schlechter lief es im 4. Quartal dagegen vor allem für Konstrukteure (– 10 Indexpunkte), Finanzbuchhalter (– 18 Indexpunkte) und SAP-Berater (– 14 Indexpunkte).

Hays-Fachkräfte-Index 04/2017 Gesamtnachfrage nach Spezialisierung

"Pauschale Aussagen über den Stellenmarkt für Fachkräfte sind nicht zielführend. Stattdessen ist ein genauer Blick notwendig. Er zeigt, dass die Stellenmärkte je nach Qualifikation der Spezialisten und je nach Branche differieren. Daher ist ein genereller Fachkräftemangel nicht festzustellen", so Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, zum aktuellen Stellenmarkt.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie in den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.

 

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16.01.2018

HR-Report 2018

Mitarbeiter zu halten steht ganz oben auf der HR-Agenda

Mannheim, 16.1.2018. Trotz oder gerade wegen des Hypes um digitale und agile Organisationen: Mitarbeiter zu halten ist das Top-HR-Thema für 2018. Auf Platz 2 der HR-Agenda in Unternehmen liegt die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen. Die Beschäftigungs-fähigkeit der Mitarbeiter zu fördern ist erstmals der drittwichtigste Punkt unter den HR-Themen. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2018, den Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) nun veröffentlicht haben. Befragt wurden über 1.000 Personen aus Unternehmen und Organisationen.

„Durch den Druck, den die demografische Entwicklung, die Digitalisierung und der Fachkräfte¬mangel entfachen, nimmt der Kampf um Mitarbeiter deutlich zu. Daher liegt die Mitarbeiter¬bindung ganz oben und es gilt, den Mitarbeitern mehr Flexibilität einzuräumen. Durch die zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit ist es zudem ein Gebot der Stunde, Mitarbeiter beschäftigungsfähig zu halten“, erklärt Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des IBE, das Ranking.

Halten lassen sich Mitarbeiter vor allem durch ein gutes Betriebsklima (57 %). Danach folgen flexible Arbeitszeiten (46 %) und eine marktgerechte Entlohnung (44%). Bei der Realisierung dieser Themen sind die befragten Unternehmen vorangekommen. Die Differenz zwischen Bedeutung und Umsetzung dieser Instrumente hat sich deutlich verringert.

Für die Hälfte der Befragten (51 %) spielt das Thema agile Organisation bereits heute eine große bzw. sehr große Rolle. Mit steigender Position nimmt die Bedeutung einer agilen Organisation signifikant zu. Als größte Hürde betrachten die Befragten zu starre Prozesse und Abläufe (36 %). Für 31 Prozent ist es die mangelnde Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter.

„Künftig geht es mehr denn je darum, vernetzte und integrierte Prozesse aufzusetzen. Diese gehen vom Kunden und nicht von internen Prozesshandbüchern aus. Gleichzeitig müssen sie eine hohe Flexibilität bieten, um auf neue Marktgegebenheiten schnell reagieren zu können“, so Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG.

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Online-Befragung, an der 1.036 Mitarbeiter aus Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 %), HR-Führungskräfte (22 %), Fachbereichsleiter (38 %) und Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %).

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13.11.2017

Hays eröffnet neuen Standort in Augsburg

Augsburg/Mannheim, 13.11.2017. Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seinen deutschlandweit 21. Standort in Augsburg auf dem Fuggerplatz im Köpfhaus. In den neuen Geschäftsräumen werden sich zunächst fünf Mitarbeiter um die Vermittlung von freiberuflichen Engineering-Spezialisten kümmern, insbesondere im Maschinenbau.

Ein weiterer Ausbau zusätzlicher Fachrichtungen, wie IT und Finance, sowie die Vermittlung von Mitarbeitern in Direktanstellung und Arbeitnehmerüberlassung ist geplant. Durch das weite Einzugsgebiet in Bayrisch-Schwaben ist Augsburg für den Personaldienstleister ein attraktiver Standort mit einer hohen Lebensqualität. Niederlassungsleiterin Lotte Rauscher freut sich auf ihre neue Aufgabe: „In der Personaldienstleistungsbranche spielt die lokale Betreuung vor Ort eine entscheidende Rolle. In den nächsten 2 Jahren wollen wir die Anzahl unserer strategischen Kooperationen, insbesondere mit dem Mittelstand, ausbauen. Weiterhin wollen wir die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Hochschulen und Weiterbildungsinstituten erhöhen.“

Hier finden Sie unsere neue Niederlassung in Augsburg.

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24.10.2017

Hays-Fachkräfte-Index Q3/2017

Mannheim, 23. Oktober 2017. Die Nachfrage nach Fachkräften stieg im 3. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorquartal nicht weiter an. Trotzdem bewegte sie sich wie in den beiden Quartalen zuvor auf einem hohen und stabilen Niveau. Über alle Fachkräftegruppen und Branchen hinweg sank der Hays-Fachkräfte-Index im letzten Quartal um 1 Punkt auf den neuen Wert von 116 Punkten.

Dieses Gesamtbild spiegelt sich auch in den zahlenmäßig wichtigsten Fachkräftegruppen wider. Die Zahl der Stellenangebote für Ingenieure und IT-Spezialisten bewegte sich im letzten Quartal nur geringfügig um jeweils 1 Punkt nach oben bzw. nach unten. Etwas deutlicher sank dagegen die Nachfrage nach Finance-Experten (– 3 Indexpunkte). Gleiches gilt für Sales- und Marketing-Fachkräfte: Bei ihnen reduzierten sich die Stellenangebote im letzten Quartal um 4 Indexpunkte.

In den zentralen Branchen verlief die Nachfrage nach Spezialisten unterschiedlich. Im Finanzdienstleisterbereich stieg der Index im letzten Quartal um 9 Punkte an. Während sich die Zahl der Stellenangebote in der Chemie- und Pharmaindustrie sowie im Handel kaum vom Vorquartal unterschied, brach die Nachfrage aus der ITK-Industrie etwas ein. Der Index reduzierte sich in dieser Branche um 10 Punkte auf den neuen Wert von 155 Punkten.

„Derzeit ist der Arbeitsmarkt für Fachkräfte sehr robust. Wir gehen davon aus, dass dieser stabile Trend in den nächsten Quartalen anhält. Mittelfristig ist jedoch mit höheren Schwankungen zu rechnen. Zum einen gehen die Babyboomer bald in den Ruhestand und zum anderen wird die Digitalisierung den Arbeitsmarkt dauerhaft verändern – in einem Ausmaß, das wir noch nicht einschätzen können“, beschreibt Dirk Hahn, Vorstandsmitglied der Hays AG, den derzeitigen Arbeitsmarkt.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie in den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.

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Frank Schabel
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10.10.2017

Hays-Wissensarbeiterstudie 2017

Mannheim, 10.10.2017. Mehr als ein Drittel ihrer Arbeitszeit (36 %) verbringen Wissensarbeiter im Durchschnitt mit Routineaufgaben. Für die Lösung komplexer Probleme sind es dagegen nur 29 Prozent und für wissensbasierte Tätigkeiten 36 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 2013 hat sich an dieser Aufteilung kaum etwas verändert. Dies zeigt die aktuelle Wissensarbeiterstudie der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), der Hays AG und des Beratungsunternehmens PAC auf, für die 1.215 Wissensarbeiter und Führungskräfte befragt worden sind.

Die Hälfte der befragten Führungskräfte (51 %) spricht Wissensarbeitern eine herausragende Bedeutung und eine stärkere Förderung zu. Dies sehen aber nur 37 Prozent der Wissensarbeiter so. Vor vier Jahren lagen beide Werte mit 57 bzw. 49 Prozent noch deutlich höher.

Jeder zweite Wissensarbeiter (51 %) fühlt sich eher mit seinen Themen als mit seinem Unternehmen loyal verbunden. Daher wären 53 Prozent auch bereit, das Unternehmen für eine fachliche Weiterentwicklung zu wechseln.

Nichtsdestotrotz halten 85 Prozent der befragten Führungskräfte die Wissensarbeiter für schwer ersetzbar. Dies spiegelt sich jedoch nicht im Selbstbewusstsein der Wissensarbeiter wider. Nur 50 Prozent der befragten Wissensarbeiter sehen dies selbst so.

Um Wissensarbeit besser auszuschöpfen, sollte vor allem in IT-Infrastrukturen investiert werden. 54 Prozent der Führungskräfte und 60 Prozent der Wissensarbeiter sehen hier das größte Potenzial. Dagegen rangieren Organisationsthemen, wie der Ausbau flexibler Arbeitszeiten und -orte oder neue Führungsmodelle, deutlich weiter unten auf der Dringlichkeitsskala.

„Wissensarbeit findet auf immer spezialisierteren Themenfeldern statt. Um einen Tunnelblick zu vermeiden, sollten Unternehmen ihren Wissensarbeitern regelmäßig die Option eröffnen, sich mit anderen Inhalten zu beschäftigen. Denn in der digitalen Welt sind Weitblick und die Fähigkeit, sich in neue Fragen einzuarbeiten, wichtige Kompetenzen“, so Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG.

Für die Studie „Wissensarbeit im digitalen Wandel. Neue Spannungs- und Handlungsfelder“ wurden insgesamt 1.215 Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum aus Unternehmen und Organisationen online befragt. Alle Befragten verfügten über eine akademische Ausbildung. Die Hälfte davon waren Führungskräfte, die andere Hälfte Wissensarbeiter ohne Führungsverantwortung.

Jetzt Studie downloaden

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04.10.2017

Hays Global Skills Index 2017

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Druck auf den weltweiten Arbeitsmarkt verringert

Fachkräftemangel in hoch qualifizierten Berufen hält an

Flexible Arbeitsformen sind auf dem Vormarsch

In Deutschland ist der Lohndruck in Branchen mit hohem Qualifikationsniveau leicht zurückgegangen, während der Lohndruck in hoch qualifizierten Berufen weiter steigt

Mittwoch, 4. Oktober 2017. Der Druck auf die globalen Arbeitsmärkte hat seit 2016 leicht nachgelassen. Grund dafür ist eine steigende Anzahl an gut ausgebildeten Zuwanderern, die gleichzeitig einen Zustrom an Fachkräften für die Länder bedeutet. Nichtsdestotrotz bleibt der Fachkräftemangel ein wichtiges Thema. Nach wie vor suchen Unternehmen geeignete Spezialisten für verschiedene fachliche Aufgaben und Branchen. Das sind die zentralen Erkenntnisse der sechsten Ausgabe des Hays Global Skills Index, den Hays in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Oxford Economics in diesen Tagen veröffentlicht hat. Der Report basiert auf einer Analyse von 33 Arbeitsmärkten weltweit.

In Deutschland ist die Beschäftigungsquote auf Rekordniveau und steigt weiterhin an. Trotz einer leichten Entspannung auf dem weltweiten Arbeitsmarkt kämpfen die Unternehmen hierzulande damit, geeignete digitale Fachkräfte zu finden. Hauptgründe hierfür sind die erhöhte Nachfrage, der Rückgang der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die Tatsache, dass das Bildungssystem etwas Zeit benötigt, sich auf die von der digitalen Transformation geforderten neuen Qualifikationen einzustellen.

Der sinkende Lohndruck auf europäischen Märkten macht es Arbeitgebern zwar leichter als im Vorjahr, Spitzenkräfte zu gewinnen und zu binden (2017: 5,7 Indexpunkte im Vergleich zu 2016: 6,2 Indexpunkte). Doch auch wenn sich der Lohndruck in Deutschland in Branchen mit hohem Qualifikationsniveau im Vergleich zum Vorjahr um –0,2 Indexpunkte leicht entspannt hat (von 9,9 auf 9,7), liegt er noch immer über dem historischen Durchschnittswert. Abgesehen davon sind die Löhne für hoch qualifizierte Berufe in Deutschland um 0,9 Indexpunkte angestiegen (Wert: 7,5). Unternehmen müssen Gehälter daher künftig erhöhen, um geeignete Fachkräfte zu finden und diese langfristig zu binden. Das gilt insbesondere für Soft- und Hardwareentwickler, IT-Berater, Projektmanager sowie Business-Analysten, deren Qualifikation in Deutschland besonders nachgefragt ist.
Der Global Skills Index 2017 zeigt zudem auf, dass durch die zunehmenden Vernetzungsmöglichkeiten und die Etablierung neuer Technologien weltweit immer mehr Arbeitskräfte flexible Arbeitsformen für sich entdecken.

So hat sich im Laufe des letzten Jahrzehnts der Anteil flexibler Arbeitsformen in den USA um fünf Prozent erhöht, während in Europa die Anzahl freiberuflicher Tätigkeiten im Vergleich zur Gesamtbeschäftigung in den letzten fünf Jahren viermal so schnell gewachsen ist wie zuvor.  
Im Hays Global Skills Index werden für jedes Land Werte von 0 bis 10 vergeben, mit denen die Bedingungen auf dem jeweiligen Arbeitsmarkt bewertet werden. Der Wert berechnet sich auf der Grundlage einer Analyse von sieben gleich gewichteten Indikatoren. Jeder Indikator steht für einen eigenen Arbeitsmarktfaktor wie zum Beispiel Bildungsniveau, Flexibilität des Arbeitsmarktes und Lohndruck. Eine Bewertung über 5,0 steht für eine überdurchschnittlich angespannte Arbeitsmarktlage.

Download des Index

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05.09.2017

Hays-Wissensarbeiterstudie 2017

  • 62 Prozent der Wissensarbeiter kümmern sich selbst um ihre Weiterbildung
  • 59 Prozent bilden sich in ihrer freien Zeit weiter
  • 42 Prozent der Führungskräfte sehen Weiterbildung als Freizeitangelegenheit an

Mannheim, 05.09.2017. Immer mehr Wissensarbeiter entwickeln ihre Kompetenzen in Eigenregie weiter und verlassen sich hierbei nicht auf ihren Arbeitgeber. So sagen zwei von drei Wissensarbeitern (62 Prozent), dass sie selbst dafür verantwortlich sind, in ihre Kompetenz zu investieren. Umgekehrt sehen dies 65 Prozent der Führungskräfte aus der Sicht des Unternehmens genauso. In dieses Bild passt, dass sich 64 Prozent der befragten Wissensarbeiter selbst um ihre Weiterbildung kümmern. Dies ergibt die aktuelle Wissensarbeiterstudie der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), der Hays AG und dem Beratungsunternehmen PAC, für die über 1.200 Wissensarbeiter und Führungskräfte befragt worden sind.

Weitere empirische Ergebnisse bestätigen diese Tendenz. 59 Prozent der Wissensarbeiter entwickeln ihre Themengebiete in der Freizeit weiter und fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) investiert auf eigene Kosten in ihre Weiterbildung. Immerhin geht die Mehrzahl der Fach- und Führungskräfte noch nicht so weit, Lernen und Vernetzen als reine Freizeitangelegenheit zu betrachten. Dennoch befürworten 42 Prozent der befragten Führungskräfte und drei von zehn der befragten Fachkräfte diese Auslegung.

Die breite Mehrheit der Befragten (79 Prozent der Führungskräfte und 68 Prozent der Wissensarbeiter) ist sich einig, dass die Digitalisierung den Grad der Spezialisierung von Wissensarbeitern weiter erhöht. Uneins sind sich die beiden Gruppen aber bei der Frage, inwieweit die Digitalisierung die Wissensarbeit verändert. So gehen 57 Prozent der befragten Führungskräfte davon aus, dass sich die Wissensarbeit im Zuge der technischen Entwicklung signifikant verändern oder ganz obsolet werden wird. 71 Prozent der Wissensarbeiter glauben hingegen, ihre Tätigkeit werde von der Automatisierungswelle und der Entwicklung künstlicher Intelligenz vollkommen oder eher unberührt bleiben.

"Die Digitalisierung wird die Wissensarbeit massiv verändern. Künftig geht es nicht mehr um fachliche Expertise. Diese wandert in Richtung Automatisierung und künstliche Intelligenz. Stattdessen zeichnen mentale und soziale sowie konzeptionelle Kompetenzen die Wissensarbeit der Zukunft aus", so Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG.

Dr. Stefan Rehm, Präsident der GfWM, ergänzt: "Wissensarbeiter passen sich eigenverantwortlich an Anforderungen an und verstehen daher auch ihre Kompetenzentwicklung als Privatsache. Dies entspricht ihrem Selbstverständnis und ihrer Arbeitsweise."

Für die Studie "Wissensarbeit im digitalen Wandel. Neue Spannungs- und Handlungsfelder" wurden insgesamt 1.215 Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum aus Unternehmen und Organisationen online befragt. Alle Befragten verfügen über eine akademische Ausbildung. Die eine Hälfte davon waren Führungskräfte, die andere Hälfte Wissensarbeiter ohne Führungsverantwortung.

Download der Studie hier

Über Hays
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30.08.2017

Hays und Xing bauen ihre Partnerschaft aus

Mannheim/Hamburg, 30.08.2017. Die XING E-Recruiting GmbH und der Personaldienstleister Hays haben ihre Partnerschaft weiter vertieft. Künftig wird Hays die Möglichkeiten, die das berufliche Online-Netzwerk mit dem Lizenzpaket XING E-Recruiting 360° zur Suche und Ansprache von Fachkräften im deutschsprachigen Raum bietet, noch intensiver und umfassender nutzen. Das Lizenzpaket vereint sämtliche Produkte aus dem E-Recruiting-Segment von XING – hierzu gehören die Stellenanzeigen, der TalentManager zur aktiven Kandidatenansprache, der EmpfehlungsManager sowie das Employer Branding Profil Professional.

Durch die erweiterte Kooperation erhält Hays auch eine Job Flatrate, um Stellenangebote für Fachkräfte automatisiert auf XING zu veröffentlichen. Hierzu setzen beide Partner auf eine gemeinsame XML-Schnittstelle. Damit werden in Zukunft die auf der Hays Homepage veröffentlichten Jobs auch auf dem XING Stellenmarkt gepostet, um Kandidaten direkt zu adressieren.

"Wir arbeiten bei technologischen Themen eng mit marktführenden Partnern zusammen. Hier ist XING E-Recruiting seit Jahren ein wichtiger Partner für uns. Mit der neuen Vereinbarung verbinden beide Unternehmen ihre Kompetenzen, um Fachkräften neue berufliche Optionen zu bieten“, erklärt Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG.

"Mit Hays pflegen wir bereits seit Jahren schon eine erfolgreiche Kundenbeziehung. Umso mehr freuen wir uns, dass Hays fortan die umfassenden und vielfältigen Möglichkeiten, die XING E-Recruiting Personalsuchenden mit dem Lizenzpaket E-Recruiting 360° bietet, noch intensiver und großflächiger im Unternehmen einsetzen wird“, so Ken Wirth, Director Account Management & Customer Relations XING E-Recruiting.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

01.08.2017

Hays AG eröffnet Niederlassung in Ingolstadt

Mannheim, 01.08.2017. Heute öffnet der Personaldienstleister Hays seinen deutschlandweit 19. Standort in Ingolstadt. Hays sitzt zentral an der Saturn Arena.

Zunächst arbeiten elf Mitarbeiter in der Donau-Stadt, die zu den am schnellsten wachsenden Städten in Deutschland und zu einer boomenden Wirtschaftsregion zählt. Hays vermittelt dort Freiberufler in IT, Finance und Engineering, Ingenieure in Arbeitnehmerüberlassung und zur Festanstellung an Unternehmen im Automotive und in der Industrie.

Der neue Niederlassungsleiter Uli Closen erklärt die Strategie: „Jetzt sind wir noch näher an unseren Kunden in Ingolstadt sowie Regensburg und können die Region besser erschließen. Somit schließen wir die Lücke zwischen Nürnberg und München. Unser Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren die Mitarbeiterzahl zu verdoppeln und alle Vertragsarten in den Specialisms anzubieten“.

Hier finden Sie unsere neue Niederlassung in Ingolstadt.

Über Hays

Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
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25.07.2017

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 2/2017

Nachfrage nach Fachkräften im 2. Quartal nur noch leicht gestiegen

Mannheim, 25.7.2017. Aufgrund der guten wirtschaftlichen Großwetterlage bewegt sich die Suche nach Fachkräften weiterhin auf einem stabil hohen Niveau. So ist der Hays-Fachkräfte-Index im 2. Quartal 2017 zum vierten Mal in Folge auf nun 117 Punkte gestiegen. Im Vergleich zum Vorquartal fiel der Anstieg mit 1 Punkt jedoch moderat aus. Noch ein Quartal zuvor erhöhte sich der Index um 7 Punkte.

Deutlich stärker gewachsen mit +18 Indexpunkten ist die Nachfrage nach Fachkräften unterschiedlicher Ausrichtungen aus dem Maschinenbau, während die Automobilindustrie im letzten Quartal weniger Spezialisten suchte (–6 Indexpunkte). Auch im Handel verringerte sich die Zahl der Stellenangebote für Fachkräfte um 6 Punkte auf einen neuen Indexwert von 163.

Bei Ingenieuren wurden im letzten Quartal deutlich stärker Automatisierungstechniker im Zuge der Industrie 4.0 nachgefragt (+12 Indexpunkte). Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Industrie stieg auch die Zahl der Stellenangebote für hardwarenahe Softwareentwickler mit +11 Indexpunkten signifikant an. Deutlich mehr Ingenieure suchte zudem die Medizintechnik-Branche (+14 Indexpunkte).

Für IT-Fachkräfte erhöhte sich die Nachfrage insgesamt um 3 Indexpunkte. Mit Ausreißern nach unten und oben: Medizintechnik- und Maschinenbau-Unternehmen haben im letzten Quartal erheblich mehr Stellen für IT-Experten veröffentlicht (+23 bzw. +51 Punkte). Gerade im Maschinenbau hat sich die Suche nach IT-Experten seit Start des Index im Jahr 2011 mehr als verdoppelt. Dies spiegelt die zunehmende Verschmelzung von Engineering und IT wider. Dagegen sank der Bedarf an IT-Fachkräften aus dem Handel (-17 Indexpunkte) und der Automobilbranche (-15 Indexpunkte).

"In den kommenden Quartalen wird sich der Index auf diesem hohen Niveau einpendeln. Signifikante Ausschläge nach oben wie unten sind aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage und dem hohen Beschäftigungsgrad nicht zu erwarten. Für Digitalexperten gilt dies nicht: Hier wird die Nachfrage weiter deutlich ansteigen", schätzt Dirk Hahn, Vorstandsmitglied der Hays AG, den derzeitigen Arbeitsmarkt ein.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.


Frank Schabel
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31.05.2017

Hays AG eröffnet neuen Standort in Freiburg

Mannheim, 01.06.2017. Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seine deutschlandweit 18. Niederlassung in Freiburg in zentraler Lage am Bertoldsbrunnen.

In den neuen Geschäftsräumen werden sich zunächst fünf Mitarbeiter um die Vermittlung von IT- und Engineering-Spezialisten kümmern, insbesondere in den Branchen Hi-Tech und Maschinenbau. Ein weiterer Ausbau zusätzlicher Fachrichtungen sowie die Vermittlung von Freiberuflern und Mitarbeitern in Arbeitnehmerüberlassung ist geplant. Durch die geographische Nähe zur Schweizer Grenze und dem weiten Einzugsgebiet des Schwarzwalds ist Freiburg für den Personaldienstleister ein attraktiver Standort mit einer hohen Lebensqualität. Niederlassungsleiter Raphael Hackmann freut sich auf seine neue Aufgabe: „In der Personaldienstleistungsbranche spielt die lokale Betreuung vor Ort eine entscheidende Rolle. In den nächsten zwei Jahren wollen wir folglich die Anzahl unserer Kunden und Projekte in der Breisgau-Region mehr als verdoppeln“.

Hier finden Sie unsere neue Niederlassung in Freiburg.

Über Hays

Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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20.04.2017

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 1/2017

Nachfrage nach Fachkräften auf Allzeithoch

Mannheim, 20. April 2017. Die stabile Wirtschaftslage, gekoppelt mit den digitalen Themen, führte im letzten Quartal zu einer weiter ansteigenden Nachfrage nach Fachkräften. Mit einem Wert von 116 stieg der Hays-Fachkräfte-Index im 1. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorquartal um 7 Punkte auf ein Allzeithoch seit seinem Start im Jahr 2011. Getrieben wurde dieser Anstieg vor allem durch die hohe Nachfrage nach Fachkräften aus der Automobilbranche und der ITK-Industrie (jeweils plus 20 Indexpunkte) sowie aus Banken (plus 21 Indexpunkte).

In der IT stieg die Nachfrage nach Netzwerkadministratoren deutlich um 12 Punkte auf einen Wert von nun 160 an. Die komplexeren IT-Landschaften ziehen einen höheren Bedarf an administrativen Aufgaben nach sich. Dagegen ist die Zahl der Stellenangebote für SAP-Berater um 7 Punkte gesunken.

Im Finance-Bereich fällt die überdurchschnittlich starke Nachfrage nach Bilanzbuchhaltern (plus 13 Indexpunkte) und Finanzbuchhaltern (plus 18 Indexpunkte) ins Auge. Bei Ingenieuren wurden Projektleiter im Zuge digitaler Projekte deutlich stärker nachgefragt. Der Index stieg hier um 14 Punkte auf 126. Für Fachkräfte aus dem Vertrieb und Marketing erhöhte sich die Zahl der Stellenangebote ebenfalls signifikant um 12 Punkte auf einen Indexwert von 124. Vor allem für Online Marketing Manager lief der Stellenmarkt im 1. Quartal 2017 mit einem Anstieg um 39 Punkte äußerst gut.

"In den ersten Quartalen eines Kalenderjahres, die meist das Geschäftsjahr vieler Unternehmen einläuten, ist die Nachfrage traditionell oft am höchsten. Durch die positiven Marktsignale bin ich aber davon überzeugt, dass die Nachfrage nach Fachkräften auch in den nächsten Monaten weiter anziehen wird", schätzt Dirk Hahn, Vorstandsmitglied der Hays AG, den derzeitigen Arbeitsmarkt ein.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.


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22.02.2017

HR-Report 2017

Deutsche Unternehmen suchen bevorzugt in der Heimat

Mannheim, 22.02.2017. Trotz der Internationalisierung ihrer Märkte rekrutiert nur eine Minderheit der deutschen Unternehmen global. So setzen gerade einmal knapp 40 % der Unternehmen darauf, Mitarbeiter im Ausland zu gewinnen.

Bevorzugt rekrutieren deutsche Unternehmen daher innerhalb Deutschlands (55 %), vier von zehn suchen sogar nur regional (40 %). Mitarbeiter global (23 %) und europaweit (12 %) zu gewinnen, steht hingegen kaum auf der Rekrutierungsagenda. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2017 von dem Personaldienstleister Hays und dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE), für den knapp 600 Entscheider befragt wurden.

Deutsche Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen nach Mitarbeitern suchen, gehen dafür primär in das deutschsprachige Ausland (43 %), gefolgt von Westeuropa (27 %). Fachkräfte aus Süd- und Nordeuropa spielen trotz der dortigen hohen Arbeitslosigkeit mit jeweils zwei Prozent nur eine marginale Rolle.

Obwohl deutsche Unternehmen auf vielen außereuropäischen Märkten agieren, spiegelt sich dies bei der Rekrutierung nicht wider. Nur vier bis sieben Prozent rekrutieren in China, Indien und den USA.

Um neue Fachkräfte zu gewinnen, nutzen die Befragten vor allem Jobportale im Internet (82 %) und ihre eigenen Rekrutierungskanäle (68 %). Darüber hinaus greifen 49 Prozent der Unternehmen auf externe Personaldienstleister zurück. Im Vergleich zum letzten Jahr nutzen sie vor allem Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programme (Anstieg von 36 % auf 43 %) und Social-Media-Plattformen (Anstieg von 18 % auf 28 %) häufiger.

Über Hays
Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2014/2015 Erlöse von 5,05 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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25.01.2017

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 4/2016

Nachfrage nach IT-Experten und Ingenieuren im letzten Quartal weiter gestiegen

Mannheim, 25. Januar 2017. Der Stellenmarkt für Fachkräfte verlief auch im 4. Quartal 2016 erfreulich: Im Vergleich zum Vorquartal stieg der Hays-Fachkräfte-Index um drei Punkte an. Stärker nachgefragt haben Unternehmen branchenübergreifend vor allem IT-Fachkräfte (Indexwert von 117 auf 126) und Ingenieure (Index von 86 auf 94). Den Stellenmarkt positiv beeinflusst hat zudem die höhere Anzahl an Stellenangeboten für Spezialisten aller Couleur aus dem Handel (Index von 137 auf 153) sowie aus dem Maschinenbau (Index von 94 auf 107).

Die zahlenmäßig am häufigsten gesuchten Fachkräfte sind IT-Spezialisten, gefolgt von Vertriebs- und Marketingspezialisten. Für Letztere verlief der Stellenmarkt im Vergleich zum Vorquartal stabil und ohne signifikante Schwankungen. Bei IT-Fachkräften suchten Unternehmen deutlich stärker als im Vorquartal sowohl Anwendungsentwickler (Index von 112 auf 123) als auch Netzwerkadministratoren (Index von 131 auf 148). Ein Blick auf die absoluten Zahlen zeigt, dass Anwendungsentwickler um ein Mehrfaches häufiger gesucht werden als andere IT-Spezialisten. Vor allem im Bereich Handel (Indexwert von 178 auf 210) und Maschinenbau (181 auf 206) erhöhte sich die Zahl der Stellenangebote für IT-Spezialisten im letzten Quartal.

Bei der positiven Entwicklung des Stellenmarkts für Ingenieure fällt die stark gestiegene Nachfrage nach Automatisierungstechnikern (Indexwert von 123 auf 147) ins Gewicht. Auch für die Gruppe der Qualitätsmanager stieg der Index im 4. Quartal 2016 von 84 auf 94 Punkte an. Für die zahlenmäßig am häufigsten gesuchten Konstrukteure kletterte der Index immerhin um sieben Punkte an (Indexwert von 82 auf 89). Bei den Branchen ragen der Maschinenbau mit 15 Punkten Zuwachs (Indexwert von 74 auf 89) und Ingenieurbüros mit einem Plus von 16 Punkten (Indexwert von 101 auf 117) heraus. Dagegen wurden aus der IT-Industrie deutlich weniger Ingenieure als noch im Quartal zuvor nachgefragt (Indexwert von 163 auf 150).

Die Nachfrage nach Finance-Spezialisten hat sich gegen den positiven Trend leicht verringert. Sie sank um vier Indexpunkte auf den Wert von 77. Dies lag vor allem an der geringeren Zahl an Stellenangeboten für Controller (Index von 67 auf 64). Zudem suchte vor allem die Elektrotechnikindustrie (Index von 114 auf 104) weniger häufig nach Finance-Fachkräften.

„Die deutlich gestiegene Nachfrage nach Automatisierungstechnikern und nach Ingenieuren aus dem Maschinenbau zeigt: Mittlerweile arbeiten viele Unternehmen an der Industrie 4.0 und verstärken ihre Expertenteams. Die hohe Zahl der Stellenangebote aus dem Handel verweist auf die steigende Binnennachfrage, die in dieser Branche neue Arbeitsplätze entstehen lässt“, kommentiert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, den aktuellen Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in den meistfrequentierten Online-Jobbörsen, den regionalen sowie den überregionalen Tageszeitungen. Den Referenzwert von 100 bildet das erste Quartal 2011.


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17.01.2017

HR-Report 2017 von IBE und Hays AG

Mannheim, 17.1.2017. Die Digitalisierung sorgt dafür, dass sich die HR-Prioritäten in Unternehmen verschieben. So hat sich die Rangfolge der wichtigsten HR-Handlungsfelder im Vergleich zum Vorjahr deutlich verändert: Im neuen HR-Report 2017 steht die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen auf dem ersten Platz (von 27 auf 37 Prozent). Noch ein Jahr zuvor belegte dieser Punkt nur den fünften Rang. Topthema Nummer zwei ist die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur (von 41 auf 36 Prozent). Ebenfalls nach oben geklettert ist die Vorbereitung der Mitarbeiter auf die digitale Transformation. Das Thema stieg von Rang acht im letztjährigen HR-Report auf den dritten Platz (von 16 auf 34 Prozent).

Dagegen sind die beiden Dauerbrenner Führung und Mitarbeiterbindung signifikant abgefallen. Führung sank im Vergleich zum Vorjahr von 33 auf 22 Prozent, Mitarbeiterbindung von 38 auf 30 Prozent. Dies spiegeln die Ergebnisse des sechsten HR-Reports 2017 wider. Für ihn befragte das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays wieder knapp 600 Unternehmen.

Die wichtigste Herausforderung bei der Gestaltung des digitalen Wandels sehen die Befragten im Managen der immer komplexer werdenden Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter (58 Prozent), wie es bei Projekten der Fall ist. Die bestehende Führungskultur an flexible Arbeitsmodelle anzupassen, wird als zweitwichtigste Herausforderung bewertet (53 Prozent).

Die Bereitschaft der Mitarbeiter zu fördern, sich aktiv auf Veränderungen einzulassen, ist das Feld, auf dem die Befragten den höchsten Handlungsbedarf sehen (78 Prozent). Hier sind, wie die Umfrageergebnisse zeigen, in erster Linie mentale Kompetenzen notwendig, deren Vermittlung aber als schwierig erachtet wird: 61 Prozent betrachten es als schwierig, die Mitarbeiter auf die Veränderungen in der Arbeitswelt (61 Prozent) vorzubereiten und ihre Eigenverantwortung zu stärken (54 Prozent).

„Flexible Arbeitsstrukturen sind ein zentraler Schlüssel für den digitalen Wandel. Dabei geht es sowohl um neue Arbeitsweisen als auch um andere Formen der Zusammenarbeit. Dagegen sind flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice etabliert, nun geht es um einen neuen Schritt“, kommentiert Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des IBE, die Bedeutung der Flexibilisierung.

„Die befragten Unternehmen betonen die positiven Beschäftigungseffekte der digitalen Transformation. So rechnet mehr als die Hälfte damit, dass neue Tätigkeitsfelder für ihre Mitarbeiter entstehen. Nur jedes fünfte Unternehmen geht dagegen von einer Verkleinerung seiner Belegschaft aus“, fasst Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG, die Ergebnisse zu den arbeitsmarktpolitischen Effekten des digitalen Wandels zusammen.    

Der jährlich erscheinende HR-Report greift zentrale HR-Fragestellungen in Unternehmen und Organisationen auf. Er basiert auf einer Online-Befragung des IBE von 591 Unternehmen sowie Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Befragt wurden Geschäftsführer (12 Prozent), HR-Führungskräfte (20 Prozent), Fachbereichsleiter (45 Prozent) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (23 Prozent) aus Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Der diesjährige Schwerpunkt lautet „Kompetenzen für die digitale Welt“.

Download HR-Report 2017

Über Hays
Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
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10.11.2016

Hays – Ein verlässlicher Partner für Workforce Management im Finanzdienstleistungsbereich

Mannheim, 10. November 2016. Hays Talent Solutions setzt seinen Erfolgskurs als zuverlässiger Partner im Finanzdienstleistungsbereich weiter fort und bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Optimierung der Personalströme in Unternehmen. Das umfassende Leistungsportfolio beinhaltet die Personalbeschaffung und das Lieferantenmanagement von zeitlich befristeten Beschäftigten, die Einstellung von festen Mitarbeitern sowie die Verwaltung von Werkverträgen.

Ein Vorzeigebeispiel ist die langjährige Partnerschaft mit der Deutschen Bank, die Hays nun bereits im dritten Jahr in Folge als globalen Lieferantenpartner einstufte. Das Lieferanten-Partnerschaftsprogramm unterstützt das Ziel der „Strategie 2020“ der Deutschen Bank: eine noch effizientere Bank zu werden. Als Lieferantenpartner unterstützt Hays die strategischen Ziele der Bank, indem es einen vereinfachten Ansatz für das Workforce Management bietet, Best Practices zur Steigerung der Effizienz einbringt und sowohl Kosten als auch Risiken verringert.

Ekene Ezulike, Chief Procurement Officer, sagte: „Die Unterstützung durch unsere kompetenten Partner ist äußerst wichtig für uns, um unsere Prozesse zu vereinfachen, Kosten zu senken und damit nachhaltige Leistungen sicherzustellen.“

„Wir freuen uns darüber, dass wir unsere Beziehung mit der Deutschen Bank weiter ausbauen können und sind sehr stolz darauf, dass wir erneut zum strategischen Partner eines internationalen Unternehmens ausgewählt wurden“, so Oliver Kömpf, EMEA Managing Director von Hays Talent Solutions.

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Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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