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Aktuelle Meldungen von Hays und aus der Personaldienstleistungsbranche

18.10.2018

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 3/2018

Arbeitsmarkt für Fachkräfte läuft und läuft, vor allem Finance- und Marketingexperten gefragt

Mannheim, 18.10.2018. Nach einem etwas schwächeren 2. Quartal ist der Arbeitsmarkt für Fachkräfte im 3. Quartal 2018 wieder leicht angestiegen. Der Hays-Index erhöhte sich um zwei Punkte auf den neuen Wert 151. Gewinner des Arbeitsmarktes im letzten Quartal waren Vertriebs- und Marketingexperten: Hier stieg der Index um fünf Punkte auf 146. Auch für Finance-Fachkräfte lief das letzte Quartal gut. Der Index stieg hier um sechs Punkte auf 155. Die Zahl der Stellenanzeigen für IT-Spezialisten stieg moderat um zwei Punkte auf 162; für Ingenieure sank sie dagegen um fünf Punkte auf 135.

Ein Blick auf die Branchen ergibt ein unterschiedliches Bild: Über alle Qualifikationen hinweg erhöhte sich vor allem die Nachfrage aus der IT-Industrie (von 149 auf 163). Dagegen fiel die Zahl der Stellenangebote für Spezialisten aus dem Handel (- 2 Punkte) und dem verarbeitenden Gewerbe (- 3 Punkte) geringer aus.  

Trotz des leicht gesunkenen allgemeinen Indexwertes für Ingenieure suchte die Automobilbranche im letzten Quartal deutlich mehr Ingenieure als im Vorquartal (+ 11 auf 110). Negativ entwickelte sich dagegen die Nachfrage nach Ingenieuren aus der Elektronik- und Elektrotechnikindustrie (von 143 auf 135). IT-Spezialisten waren im 3. Quartal 2018 vor allem im Maschinenbau gefragt Aus dieser Branche stieg der Index signifikant um 15 Punkte auf 206.

Dass die Digitalisierung im Marketing neue Qualifikationen nach sich zieht, zeigt auch der Stellenmarkt: Für Content Manager erhöhte sich der Index um 48 auf 356 Punkte, bei allerdings noch geringen absoluten Zahlen. Für Online Marketing Manager erhöhte sich die Nachfrage um 15 Punkte auf 182, während sie für Vertriebsexperten um vergleichsweise bescheidene vier Punkte wuchs.

„Der deutsche Arbeitsmarkt für Spezialisten läuft und läuft. Nach wie vor sehen wir trotz der sensiblen internationalen Großwetterlage eine grundsätzlich positive Stimmung für die kommenden Quartale. Daher rechnen wir mit einem weiteren Anstieg unseres Indexes,“ bewertet Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, den gegenwärtigen Arbeitsmarkt.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk XING. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfteindex auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

01.10.2018

Hays Global Skills Index 2018

Mannheim, 2. Oktober 2018. Der diesjährige Hays Global Skills Index (kurz: Index) zeigt auf, dass das derzeitige globale Wirtschaftswachstum nicht zu einer verbesserten Produktivität geführt hat. Stattdessen nimmt die Diskrepanz zwischen dem Know-how der Fachkräfte und den von den Unternehmen benötigten Qualifikationen zu. Folgerichtig steigen auf dem deutschen Arbeitsmarkt die Gehälter für Hochqualifizierte in wissensintensiven Industrien wie der Hightech-Branche weiter spürbar an. 

Der Index untersucht die Arbeitsmärkte in 33 Ländern und misst hier die Möglichkeit von Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden. 

Der Gesamtindex stieg in diesem Jahr leicht an, von 5,3 auf 5,4, und verweist damit auf einen wachsenden Druck auf dem globalen Arbeitsmarkt. Dieser ist laut Index vor allem in dem zunehmenden Missverhältnis zwischen den vorhandenen und den von Unternehmen nachgefragten Kompetenzen der Fachkräfte begründet. So lässt sich für die Hälfte der bewerteten Märkte (16 von 33) feststellen, dass einer wachsenden Anzahl offener Stellen eine höhere Langzeitarbeitslosigkeit gegenübersteht. 

Vor allem für Europa, den Nahen Osten und Amerika zeigt der Index zudem ein schwaches Produktivitätswachstum auf. Dadurch haben sich Investitionen in Arbeit und Kapital verringert. Diese Stagnation wird durch die alternde Bevölkerung, einen sinkenden Welthandel sowie geringere Ausgaben für Bildung und Ausbildung weiter forciert.

„Durch technologische Entwicklungen wie die künstliche Intelligenz oder Machine Learning werden die Lücken zwischen den Fertigkeiten der Fachkräfte und dem von den Unternehmen benötigten Know-how noch schwieriger zu schließen sein. Daher müssen Unternehmen deutlich stärker in Bildung und Ausbildung direkt am Arbeitsplatz investieren“, bilanziert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, die Ergebnisse des aktuellen Index.
Der Index basiert auf einer Analyse von sieben Indikatoren, welche die Situation der jeweiligen Arbeitsmärkte durchleuchten. Zu diesen Indikatoren zählen das Bildungsniveau, die Flexibilität der Arbeitsmärkte und das Gehaltsniveau sowie das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage bei Fachkräften. Je höher der Index auf der Skala von 0 bis 10 liegt, umso angespannter ist der jeweilige Arbeitsmarkt. 

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.

Weitere Informationen

hays.de/hgsi


Frank Schabel
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11.09.2018

Zwischen Effizienz und Agilität- Studie von Hays und PAC

Spagat zwischen Kerngeschäft und Digitalisierung sorgt für Spannungen

Mannheim, 11.9.2018. Trotz der Herausforderungen des digitalen Wandels konzentrieren sich Unternehmen auf den Ausbau ihres Kerngeschäfts. Es ist ihnen ungleich wichtiger, dieses Kerngeschäft weiterzuentwickeln (52 %), als neue Geschäftsfelder anzugehen (26 %). Statt die Selbstorganisation von Teams zu fördern (17 %), optimieren Unternehmen deshalb eher ihre bestehenden Abläufe (64 %). Auch die Effizienzsteigerung steht dadurch höher im Kurs (62 %) als der Ausbau von Agilität (48 %).

Dennoch sind immer mehr Mitarbeiter neben ihren operativen Aufgaben in digitale Projekte eingebunden. Das erzeugt Spannungen: 86 Prozent der Befragten konstatieren Konflikte in der Priorisierung zwischen Projekt- und Linienaufgaben, 80 Prozent beklagen unklare Verantwortlichkeiten in der Führung.

Dies zeigt die aktuelle empirische Studie von Hays und PAC zu den Spannungsfeldern des digitalen Wandels auf.

Aus Sicht der Befragten behindern vor allem drei Punkte die digitale Transformation. Erstens fällt es Führungskräften schwer, ihren Führungsstil zu ändern (61 %). Zweitens nimmt das Kerngeschäft nach wie vor zu viel Zeit in Anspruch (60 %) und drittens sind die Fachbereiche noch immer durch ein Inseldenken geprägt (59 %).

„Viele Unternehmen sind die Digitalisierung angegangen und haben hierzu Projekte etabliert. Doch die bestehenden Organisationsstrukturen erweisen sich als zu unflexibel, um die neuen Themen voranzutreiben. Dieser Spagat, innovative Themen in den herkömmlichen Strukturen zu bearbeiten, belastet Unternehmen. Hier ist mehr Mut zu neuen Wegen notwendig“, kommentiert Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG, die Ergebnisse der Studie.

Für die Studie „Zwischen Effizienz und Agilität. Unter Spannung: Fachbereiche in der Digitalisierung“ von Hays und PAC wurden 226 Führungskräfte aus den Fachbereichen IT, Finance sowie Research & Development aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und verschiedener Branchen telefonisch befragt.

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.

Link zur Studie

hays.de/studie-effizienz-und-agilitaet


Frank Schabel
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24.07.2018

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 2/2018

Nachfrage nach Spezialisten leicht zurückgegangen

Mannheim, 24.07.2018. Nach dem deutlichen Anstieg der Stellenangebote im 1. Quartal 2018 ist die Nachfrage nach Spezialisten im 2. Quartal 2018 etwas schwächer ausgefallen. Der Hays-Fachkräfte-Index sank im Vergleich zum Vorquartal um 5 Punkte auf den neuen Wert von 149. Insgesamt reduzierte sich die Zahl der veröffentlichten Stellenanzeigen absolut um gut 5.000. Die Nachfrage nach Ingenieuren fiel um 7 Indexpunkte. Auch IT- sowie Sales- und Marketing-Fachkräfte wurden im letzten Quartal etwas weniger nachgefragt (jeweils – 3 Indexpunkte).

Gegen den allgemeinen Trend erhöhte sich im 2. Quartal 2018 die Zahl der Stellenangebote für Spezialisten über alle Gebiete hinweg aus der Finanzdienstleistungsbranche (+ 6 Indexpunkte) und dem Handel (+ 7 Indexpunkte). Dagegen sank die Nachfrage nach Experten aus dem verarbeitenden Gewerbe um 3 Indexpunkte.

Bei IT-Fachkräften reduzierte sich die Zahl der Stellenangebote für Anwendungsentwickler um 3 und bei Softwareentwicklern um 4 Indexpunkte. In absoluten Zahlen betrachtet, werden diese beiden Berufsgruppen jedoch nach wie vor mit weitem Abstand am häufigsten gesucht. Im Sales & Marketing stieg die Nachfrage nach Vertriebsmitarbeitern, während Marketingexperten über alle Bereiche hinweg weniger nachgefragt wurden.

"Die Nachfrage nach Spezialisten bewegt sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Im letzten Quartal hat sich jedoch das weltweite Klima durch die Einführung von Zöllen und politische Ungereimtheiten auf den Stellenmarkt ausgewirkt. Unternehmen sind bei der Einstellung neuer Mitarbeiter vorsichtiger gewesen und warten ab, wie sich die Großwetterlage entwickelt", kommentiert Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG, den aktuellen Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk XING. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfteindex auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.


Frank Schabel
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15.06.2018

Deutsches Kinderhilfswerk und Hays AG unterstützen Mannheimer Erstklässler

Das Deutsche Kinderhilfswerk und der Personaldienstleister Hays verschenken heute 120 Schulranzen an Erstklässlerinnen und Erstklässler in Mannheim. Für dieses Projekt haben sich die Mitarbeiter der Hays AG bei einem Unternehmensvoting entschieden. Damit soll gezielt im Bildungsbereich geholfen werden, denn immer mehr Kinder werden auf Grund ihrer sozialen Herkunft zu Bildungsverlierern. Die Schulranzen sind gefüllt mit Federmappen, Buntstiften und einer Sporttasche. Die Übergabe für Kinder aus ganz Mannheim fand am Freitag, den 15.6.2018, in der evangelischen Kita Hafenstraße statt.

„Der erste Schultag ist für jedes Kind ein ganz besonderer Tag. Für das Budget vieler Familien stellt er jedoch gleichzeitig eine enorme Belastung dar“, so Ralf Göttert, Standortbetreuer des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Das Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung fängt die anfallenden Kosten nicht vollständig auf, trotzdem ist es wichtig, dass Eltern diese Leistung für ihre Kinder beantragen. In Mannheim leben viele Kinder, deren Eltern kein oder nur ein geringes Einkommen haben. Auch diese Kinder haben ein Recht auf Chancengleichheit. Wir können heute mit den 120 Ranzen zwar ganz konkret helfen, trotzdem ist das leider nur ein kleiner Tropfen auf einen heißen Stein. Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft Bund, Länder und Kommunen dazu auf, diesen Kindern mehr als bisher zu helfen und sie besser als bisher zu unterstützen.“

„Es ist uns wichtig all jenen, die aus unterschiedlichen Gründen auf ihrem Bildungsweg benachteiligt werden, eine chancengleiche und gute Ausbildung zu ermöglichen“, betont Markus Auer, Vorstandsmitglied der Hays AG. „Mit 120 gefüllten Schulranzen statten wir heute nicht nur die Kinder für ihren Bildungsstart in eine gleichberechtigte Zukunft aus, sondern nehmen auch den Eltern einen Teil der Kosten zum Schulbeginn ab.“

Matthias Weber, geschäftsführender Direktor des Diakonischen Werks Mannheim, fügt hinzu: „Familien mit wenig Geld fällt es schwer, zum Schulstart die Kosten für die notwendige Erstausstattung zu stemmen. Chancengerechte Bildung für alle Kinder beginnt mit einem gefüllten Schulranzen. Soziale Herkunft darf kein Hindernis sein.“ 

Soziale Sicherheit und Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche sollten in einer der reichsten Industrienationen der Welt eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Die Realität sieht aber seit vielen Jahren anders aus. In Deutschland ist jedes fünfte Kind von Armut betroffen und vielfach entscheidet der Geldbeutel der Eltern über die Bildungschancen von Kindern. Vielen Kindern fehlt es an elementaren Dingen wie einem Schulranzen oder einem Federmäppchen. Hier hilft das Deutsche Kinderhilfswerk nicht nur durch Unterstützung von Projekten und Initiativen, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, zum Grundsatz ihrer Arbeit gemacht haben, sondern auch durch unbürokratische Hilfe, wie mit seiner jährlichen Schulranzenaktion. Dabei wurden bisher rund 18.000 Schulranzen im Wert von knapp drei Millionen Euro an Kinder in ganz Deutschland verteilt. Die Schulranzen sind mit Utensilien wie einem Turnbeutel, Federmappe, Stiften und Schreibmaterialien gefüllt.

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Weitere Informationen und Rückfragen:
Uwe Kamp, Pressesprecher oder Michael Kruse, Regionale Koordination
Telefon: 030-308693-11 oder 030-308693-21
Mobil: 0160-6373155 oder 0173-6043516
Fax: 030-308693-93
Mail: presse@dkhw.de oder kruse@dkhw.de
Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
Twitter: @DKHW_de

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.

Über das Diakonische Werk Mannheim
Diakonie Mannheim ist der soziale Dienst der Evangelischen Kirche und ist Teil der Kirche. Diakonie steht für das Zusammenwirken von Wort und Tat, Glaube und Handeln, Gottes- und Nächstenliebe in der Kirche und gegenüber der Gesellschaft. Die Diakonie in Mannheim ist mehr als die Summe ihrer über 23 freien diakonischen Träger in rechtlich-selbstständiger Zusammenarbeit. Sie ist ein starker Partner im wirtschaftlichen und sozialen Gefüge der Metropolregion Rhein-Neckar: Mit 170 Millionen Euro im Jahr stärkt die Diakonie in Mannheim den Wirtschaftsstandort Rhein-Neckar. Sie ist Auftraggeber für die Betriebe und den Handel vor Ort. An 131 Standorten in der Stadt bietet sie mehr als 3.000 Menschen Arbeit. Damit ist die Diakonie einer der größten Arbeitgeber in Mannheim. Mehr als 105 Millionen Euro im Jahr betragen die Brutto-Personalkosten – oder 8,8 Millionen Euro im Monat.  Die Diakonie Mannheim wird vertreten durch ihr Diakonisches Werk Mannheim. Mit seinen Angeboten und Diensten stellt es den Menschen in den Mittelpunkt, mit über 42 sozialen Beratungsstellen stellt es sich immer wieder neuen gesellschaftlichen Herausforderungen. Seine Handlungsfelder sind Familie, Kinder und Jugendliche, Senioren/ältere Menschen, kranke/suchtkranke Menschen, Menschen ohne Arbeit, Fremde, Ratsuchende und Menschen in Stadt und Gemeinde. 

Spendenkonto IBAN: DE23100205000003331111, BIC: BFSWDE33BER bei der Bank für Sozialwirtschaft
Spenden können Sie aber auch online unter www.dkhw.de oder in die Spendendose in Ihrer Nähe.

Geschäftsleuten, Firmen und Unternehmen ebenso wie Privatpersonen stellt das Deutsche Kinderhilfswerk für Geburtstage, bestandene Prüfungen, Hochzeiten, Firmenjubiläen oder andere Anlässe gerne Spendendosen zur Verfügung. Bestellung unter spendendose@dkhw.de.


Frank Schabel
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26.04.2018

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 1/2018

Der Stellenmarkt für Fachkräfte boomte im letzten Quartal weiter

Mannheim, 26.4.2018. Im 1. Quartal 2018 hat sich die Zahl der Stellenangebote für Fachkräfte sehr deutlich erhöht. In den für Spezialisten zentralen Einsatzbereichen IT, Engineering, Finance, Life Sciences und Sales & Marketing stieg der Hays-Fachkräfte-Index im Vergleich zum Vorquartal von 129 auf 154 Punkte. So stark ist der Index in den letzten drei Jahren nicht angestiegen. Zahlenmäßig mit weitem Abstand am meisten gefragt waren im letzten Quartal IT-Spezialisten, gefolgt von Ingenieuren.

Absolut am häufigsten suchten im letzten Quartal Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes nach Fachkräften. Hier wuchs der Index im Vergleich zum Vorquartal von 129 auf 150 Punkte an. Darauf folgte die IT-Industrie, aus der die Zahl der Stellenangebote um 22 Punkte auf den neuen Indexwert 150 stieg. Spürbar gestiegen ist zudem die Nachfrage nach Fachkräften bei technischen und wissenschaftlichen Dienstleistern, wie Ingenieurbüros (+ 27 Indexpunkte).

Bei Ingenieuren ragte im 1. Quartal 2018 die Nachfrage nach Automatisierungstechnikern heraus (+ 31 Indexpunkte). Für sie hat sich die Zahl der Stellenangebote in den letzten drei Jahren fast verdoppelt (neuer Indexwert: 190). Für IT-Security-Spezialisten stieg der Index um 45 Punkte an. Mit dem neuen Wert von 277 verzeichnet diese Berufsgruppe fast eine Verdreifachung der Zahl der Stellenangebote von 2015 bis heute.

"Für Fachkräfte ist der Stellenmarkt derzeit über alle Bereiche hinweg sehr erfreulich. Aus der insgesamt guten Lage ragen die Positionen heraus, in denen die neuen Themen bearbeitet werden: Industrie 4.0, Automatisierung und Digitalisierung, gekoppelt mit den wichtigen Themen Qualität, Sicherheit und Projektmanagement", bilanziert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, die Ergebnisse.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, aus Tageszeitungen sowie dem Businessnetzwerk Xing. Zum ersten Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.


Frank Schabel
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01.03.2018

HR-Report 2018

Deutsche Unternehmen rekrutieren bevorzugt im eigenen Land.

Mannheim, 01.03.2018. Jedes zweite Unternehmen stellt derzeit neue Mitarbeiter ein. Trotz der internationalen Ausrichtung vieler deutscher Unternehmen setzen diese bei der Mitarbeitergewinnung auf eine landesweite (51 %) oder regionale (48 %) Suche. Nur 17 Prozent der Betriebe rekrutieren im europäischen Ausland, weltweit rekrutieren gerade einmal 13 Prozent. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2018, für den Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) gemeinsam über 1.000 Organisationen befragt haben. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Agile Organisation“.

Unternehmen, die außerhalb der eigenen Landesgrenze nach Mitarbeitern suchen, tun dies nach wie vor primär im deutschsprachigen Ausland (37 %) und in Westeuropa (27 %). Die Nachfrage nach Fachkräften aus Nord- und Südeuropa ist im Vergleich zum Vorjahr nur marginal angestiegen. Allerdings nimmt die Bedeutung der überregionalen und internationalen Rekrutierung bei wachsender Unternehmensgröße zu.

Eine hohe Hürde auf dem Weg zu einer agilen Organisation stellen die Führung neuer Mitarbeiter und die Anpassung der Führungskultur dar. Dabei beklagt jeder Zweite zu wenig Kommunikation als größten Stolperstein für Führungskräfte – gefolgt von einer mangelnden Reduzierung der Mitarbeiterkontrolle (42 %) und Schwierigkeiten bei der Wahl des richtigen Führungsstils (38 %).
 
Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der 1.036 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 %), HR-Führungskräfte (22 %), Fachbereichsleiter (38 %) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %).

Jetzt den HR-Report 2018 herunterladen.

Über Hays

Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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22.02.2018

Hays setzt starken Wachstumskurs in Deutschland fort

Mannheim, 22.2.2018. Im ersten Halbjahr ist Hays in Deutschland deutlich gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Net Fees (Rohertrag) um 17 Prozent auf den neuen Rekord von 151 Mio. Euro an. Der Profit erhöhte sich um zwei Prozent auf 46,1 Mio. Euro. Da das erste Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr drei Arbeitstage weniger hatte, wäre der Profit bereinigt um neun Prozent angestiegen. Das aktuelle Geschäftsjahr von Hays läuft vom 1. Juli 2017 bis 30. Juni 2018. Hays in Deutschland war im 1. Halbjahr das umsatzstärkste Land im Gesamtkonzern.

Das Geschäft mit der Vermittlung von freiberuflichen Spezialisten und der Arbeitnehmerüberlassung trug im ersten Halbjahr 85 Prozent zu den Net Fees bei. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte es sich um 15 Prozent. Während die Vermittlung von Freiberuflern um elf Prozent anstieg, wuchs das Geschäft mit der Arbeitnehmerüberlassung um 23 Prozent. Die Rekrutierung von Festangestellten erhöhte sich um 33 Prozent, ihr Anteil an den Net Fees betrug im ersten Halbjahr 15 Prozent.

Die Diversifizierung des Geschäfts hat sich auch im ersten Halbjahr fortgesetzt. Den stärksten Anteil am deutschen Geschäft von Hays bildet mit 42 Prozent nach wie vor die Vermittlung von IT-Spezialisten (+13 %). Noch stärker angestiegen ist der Umsatz mit der Rekrutierung von Ingenieuren (+15 %), Finance-Experten (+38 %) und Fachkräften im Sales & Marketing (+33 %).

„Wir sehen nach wie vor einen sehr guten Markt in Deutschland und einen hohen Bedarf an Fachkräften. Um unseren Wachstumskurs auf ein stabiles Fundament zu stellen, investieren wir derzeit in unsere IT-Landschaft, um die neuen digitalen Technologien auszuschöpfen. Zudem haben wir die Zahl unserer Berater deutlich um 30 Prozent auf über 1.700 erhöht. Im 2. Halbjahr liegt unser Fokus auf der Steigerung unserer Produktivität“, so Markus Auer, Finanzvorstand der Hays AG.

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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13.02.2018

HR-Report 2018

Gerangel um Verantwortung blockiert Agilität im Unternehmen

Mannheim, 13.2.2018. Im Bewusstsein vieler Unternehmen hat die agile Organisation schon eine hohe Bedeutung. Dies sagen 51 Prozent der Befragten des HR-Reports 2018. Interessant: Je jünger die Befragten sind und je höher ihre hierarchische Position ist, als umso höher wird ihre Bedeutung angesehen. Im Laufe der nächsten drei Jahre wird ihr Stellenwert deutlich auf 69 Prozent zunehmen.

Allerdings werden die vorhandenen agilen Methoden gegenwärtig nur sporadisch genutzt: Gerade mal 19 Prozent der Befragten nutzen Design Thinking und nur 11 Prozent setzen Scrum ein. Dies zeigen die Ergebnisse des diesjährigen Reports, den Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) gemeinsam erstellt haben. Befragt wurden über 1.000 Organisationen. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet agile Organisation.

Vor allem ihre höhere Flexibilität (55 Prozent) und ihre Schnelligkeit (51 Prozent) sprechen für die agile Organisation im Gegensatz zur klassischen Linienorganisation. Auf dem Weg dorthin gibt es jedoch noch große Hürden. Als größte Spannungsfelder zwischen den beiden Organisationsformen nennen die Befragten in erster Linie die Klärung von Verantwortlichkeiten (31 Prozent), die Neuausrichtung vorhandener Prozesse und Strukturen (28 Prozent) sowie das mangelnde Vertrauen (26 Prozent) innerhalb der Organisation.

Gerade in der Unternehmenskultur muss sich daher noch einiges ändern. Die kulturellen Topthemen, an denen Organisationen zu arbeiten haben, lauten: Mitarbeiter müssen künftig mehr Verantwortung (33 Prozent) übernehmen, eine höhere Fähigkeit zur Selbstorganisation in Teams entwickeln sowie mit kritischen Themen offener umgehen (jeweils 32 Prozent).

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Onlinebefragung, an der 1.036 Mitarbeiter aus Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 Prozent), HR-Führungskräfte (22 Prozent), Fachbereichsleiter (38 Prozent) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 Prozent).

Jetzt den HR-Report 2018 herunterladen.

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
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01.02.2018

Neue Niederlassung in Walldorf eröffnet

Mannheim/Walldorf, 01.02.2018. Als Antwort auf die starke Marktnachfrage baut Hays seine Präsenz in der Rhein-Neckar-Region weiter aus. Seit heute ist der Personaldienstleister nicht nur in Mannheim, dem Sitz der Unternehmenszentrale, sondern auch in Walldorf mit einer eigenen Niederlassung im Partner-Port vertreten. Damit hat Hays die Zahl seiner Standorte in Deutschland auf insgesamt 22 erhöht.

In den Geschäftsräumen in der Altrottstraße kümmern sich zunächst 13 Mitarbeiter um das Großkundenmanagement im IT-Bereich. Zu den Kunden zählen zunächst vor allem Systemhauspartner und Standardsoftware-Hersteller. Geplant ist ein sukzessiver Ausbau weiterer Fachrichtungen wie zum Beispiel Finance oder Sales & Marketing.

Niederlassungsleiter Jörn Bäumer freut sich auf seine neue Aufgabe: „In unserer Branche zählt vor allen Dingen eines: Vertrauen. Um die richtigen Experten an Unternehmen zu vermitteln, muss man sich kennen. Wir merken mehr und mehr, wie sehr sich unsere lokale Präsenz für Unternehmen und Bewerber auszahlt. Aufgrund der steigenden Nachfrage rechnen wir damit, unsere Kunden in den kommenden drei Jahren bei doppelt so vielen Projekten zu unterstützen.“

Hier finden Sie unsere neue Niederlassung in Walldorf

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23.01.2018

Hays-Fachkräfte-Index Q4/2017

Mannheim, 23. Januar 2018. In zentralen Branchen der deutschen Volkswirtschaft stieg die Nachfrage nach Fachkräften im letzten Quartal im Vergleich zum 3. Quartal 2017. Am stärksten wuchs die Zahl der Stellenangebote von Banken/Versicherungen und aus dem Maschinenbau (jeweils + 10 Indexpunkte). Auch der Bereich IT/TK-I und die Automobilindustrie verzeichneten mit + 3 bzw. + 4 Indexpunkten eine höhere Nachfrage. Im Vergleich zum Vorquartal verlief die Nachfrage aus dem Handel im 4. Quartal 2017 auf dem gleichen Niveau.

Hays-Fachkräfte-Index 04/2017 Gesamtnachfrage nach Branchen

Trotz der anhaltenden volkswirtschaftlichen Konjunktur fiel die Nachfrage nach Fachkräften im letzten Quartal 2017 insgesamt etwas schwächer aus als im Quartal zuvor. Über alle Fachkräftegruppen und Branchen hinweg sank der Hays-Index um 6 auf 110 Punkte. Sowohl für IT-Spezialisten als auch für Ingenieure sank der Index über alle Branchen hinweg ebenfalls um 6 Punkte. Ähnlich wie im Vorquartal verlief die Nachfrage nach Fachkräften für Vertrieb und Marketing.

Zu den Gewinnern auf dem Stellenmarkt zählten im letzten Quartal Online Marketing Manager (+ 8 Indexpunkte) und hardwarenahe Softwareentwickler (+ 9 Indexpunkte) sowie IT-Projektleiter (+ 2 Indexpunkte). Schlechter lief es im 4. Quartal dagegen vor allem für Konstrukteure (– 10 Indexpunkte), Finanzbuchhalter (– 18 Indexpunkte) und SAP-Berater (– 14 Indexpunkte).

Hays-Fachkräfte-Index 04/2017 Gesamtnachfrage nach Spezialisierung

"Pauschale Aussagen über den Stellenmarkt für Fachkräfte sind nicht zielführend. Stattdessen ist ein genauer Blick notwendig. Er zeigt, dass die Stellenmärkte je nach Qualifikation der Spezialisten und je nach Branche differieren. Daher ist ein genereller Fachkräftemangel nicht festzustellen", so Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, zum aktuellen Stellenmarkt.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie in den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.

 

Über Hays
Hays plc ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 10.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2016/2017 Erlöse in Höhe von 6,09 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
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E: frank.schabel@hays.de

16.01.2018

HR-Report 2018

Mitarbeiter zu halten steht ganz oben auf der HR-Agenda

Mannheim, 16.1.2018. Trotz oder gerade wegen des Hypes um digitale und agile Organisationen: Mitarbeiter zu halten ist das Top-HR-Thema für 2018. Auf Platz 2 der HR-Agenda in Unternehmen liegt die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen. Die Beschäftigungs-fähigkeit der Mitarbeiter zu fördern ist erstmals der drittwichtigste Punkt unter den HR-Themen. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2018, den Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) nun veröffentlicht haben. Befragt wurden über 1.000 Personen aus Unternehmen und Organisationen.

„Durch den Druck, den die demografische Entwicklung, die Digitalisierung und der Fachkräfte¬mangel entfachen, nimmt der Kampf um Mitarbeiter deutlich zu. Daher liegt die Mitarbeiter¬bindung ganz oben und es gilt, den Mitarbeitern mehr Flexibilität einzuräumen. Durch die zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit ist es zudem ein Gebot der Stunde, Mitarbeiter beschäftigungsfähig zu halten“, erklärt Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des IBE, das Ranking.

Halten lassen sich Mitarbeiter vor allem durch ein gutes Betriebsklima (57 %). Danach folgen flexible Arbeitszeiten (46 %) und eine marktgerechte Entlohnung (44%). Bei der Realisierung dieser Themen sind die befragten Unternehmen vorangekommen. Die Differenz zwischen Bedeutung und Umsetzung dieser Instrumente hat sich deutlich verringert.

Für die Hälfte der Befragten (51 %) spielt das Thema agile Organisation bereits heute eine große bzw. sehr große Rolle. Mit steigender Position nimmt die Bedeutung einer agilen Organisation signifikant zu. Als größte Hürde betrachten die Befragten zu starre Prozesse und Abläufe (36 %). Für 31 Prozent ist es die mangelnde Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter.

„Künftig geht es mehr denn je darum, vernetzte und integrierte Prozesse aufzusetzen. Diese gehen vom Kunden und nicht von internen Prozesshandbüchern aus. Gleichzeitig müssen sie eine hohe Flexibilität bieten, um auf neue Marktgegebenheiten schnell reagieren zu können“, so Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG.

Der jährlich erscheinende HR-Report analysiert zentrale HR-Fragestellungen in Organisationen. Er basiert auf einer Online-Befragung, an der 1.036 Mitarbeiter aus Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum teilnahmen. Befragt wurden Geschäftsführer (17 %), HR-Führungskräfte (22 %), Fachbereichsleiter (38 %) und Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (24 %).

Über Hays
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13.11.2017

Hays eröffnet neuen Standort in Augsburg

Augsburg/Mannheim, 13.11.2017. Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seinen deutschlandweit 21. Standort in Augsburg auf dem Fuggerplatz im Köpfhaus. In den neuen Geschäftsräumen werden sich zunächst fünf Mitarbeiter um die Vermittlung von freiberuflichen Engineering-Spezialisten kümmern, insbesondere im Maschinenbau.

Ein weiterer Ausbau zusätzlicher Fachrichtungen, wie IT und Finance, sowie die Vermittlung von Mitarbeitern in Direktanstellung und Arbeitnehmerüberlassung ist geplant. Durch das weite Einzugsgebiet in Bayrisch-Schwaben ist Augsburg für den Personaldienstleister ein attraktiver Standort mit einer hohen Lebensqualität. Niederlassungsleiterin Lotte Rauscher freut sich auf ihre neue Aufgabe: „In der Personaldienstleistungsbranche spielt die lokale Betreuung vor Ort eine entscheidende Rolle. In den nächsten 2 Jahren wollen wir die Anzahl unserer strategischen Kooperationen, insbesondere mit dem Mittelstand, ausbauen. Weiterhin wollen wir die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Hochschulen und Weiterbildungsinstituten erhöhen.“

Hier finden Sie unsere neue Niederlassung in Augsburg.

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24.10.2017

Hays-Fachkräfte-Index Q3/2017

Mannheim, 23. Oktober 2017. Die Nachfrage nach Fachkräften stieg im 3. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorquartal nicht weiter an. Trotzdem bewegte sie sich wie in den beiden Quartalen zuvor auf einem hohen und stabilen Niveau. Über alle Fachkräftegruppen und Branchen hinweg sank der Hays-Fachkräfte-Index im letzten Quartal um 1 Punkt auf den neuen Wert von 116 Punkten.

Dieses Gesamtbild spiegelt sich auch in den zahlenmäßig wichtigsten Fachkräftegruppen wider. Die Zahl der Stellenangebote für Ingenieure und IT-Spezialisten bewegte sich im letzten Quartal nur geringfügig um jeweils 1 Punkt nach oben bzw. nach unten. Etwas deutlicher sank dagegen die Nachfrage nach Finance-Experten (– 3 Indexpunkte). Gleiches gilt für Sales- und Marketing-Fachkräfte: Bei ihnen reduzierten sich die Stellenangebote im letzten Quartal um 4 Indexpunkte.

In den zentralen Branchen verlief die Nachfrage nach Spezialisten unterschiedlich. Im Finanzdienstleisterbereich stieg der Index im letzten Quartal um 9 Punkte an. Während sich die Zahl der Stellenangebote in der Chemie- und Pharmaindustrie sowie im Handel kaum vom Vorquartal unterschied, brach die Nachfrage aus der ITK-Industrie etwas ein. Der Index reduzierte sich in dieser Branche um 10 Punkte auf den neuen Wert von 155 Punkten.

„Derzeit ist der Arbeitsmarkt für Fachkräfte sehr robust. Wir gehen davon aus, dass dieser stabile Trend in den nächsten Quartalen anhält. Mittelfristig ist jedoch mit höheren Schwankungen zu rechnen. Zum einen gehen die Babyboomer bald in den Ruhestand und zum anderen wird die Digitalisierung den Arbeitsmarkt dauerhaft verändern – in einem Ausmaß, das wir noch nicht einschätzen können“, beschreibt Dirk Hahn, Vorstandsmitglied der Hays AG, den derzeitigen Arbeitsmarkt.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie in den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.

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10.10.2017

Hays-Wissensarbeiterstudie 2017

Mannheim, 10.10.2017. Mehr als ein Drittel ihrer Arbeitszeit (36 %) verbringen Wissensarbeiter im Durchschnitt mit Routineaufgaben. Für die Lösung komplexer Probleme sind es dagegen nur 29 Prozent und für wissensbasierte Tätigkeiten 36 Prozent. Im Vergleich zum Jahr 2013 hat sich an dieser Aufteilung kaum etwas verändert. Dies zeigt die aktuelle Wissensarbeiterstudie der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), der Hays AG und des Beratungsunternehmens PAC auf, für die 1.215 Wissensarbeiter und Führungskräfte befragt worden sind.

Die Hälfte der befragten Führungskräfte (51 %) spricht Wissensarbeitern eine herausragende Bedeutung und eine stärkere Förderung zu. Dies sehen aber nur 37 Prozent der Wissensarbeiter so. Vor vier Jahren lagen beide Werte mit 57 bzw. 49 Prozent noch deutlich höher.

Jeder zweite Wissensarbeiter (51 %) fühlt sich eher mit seinen Themen als mit seinem Unternehmen loyal verbunden. Daher wären 53 Prozent auch bereit, das Unternehmen für eine fachliche Weiterentwicklung zu wechseln.

Nichtsdestotrotz halten 85 Prozent der befragten Führungskräfte die Wissensarbeiter für schwer ersetzbar. Dies spiegelt sich jedoch nicht im Selbstbewusstsein der Wissensarbeiter wider. Nur 50 Prozent der befragten Wissensarbeiter sehen dies selbst so.

Um Wissensarbeit besser auszuschöpfen, sollte vor allem in IT-Infrastrukturen investiert werden. 54 Prozent der Führungskräfte und 60 Prozent der Wissensarbeiter sehen hier das größte Potenzial. Dagegen rangieren Organisationsthemen, wie der Ausbau flexibler Arbeitszeiten und -orte oder neue Führungsmodelle, deutlich weiter unten auf der Dringlichkeitsskala.

„Wissensarbeit findet auf immer spezialisierteren Themenfeldern statt. Um einen Tunnelblick zu vermeiden, sollten Unternehmen ihren Wissensarbeitern regelmäßig die Option eröffnen, sich mit anderen Inhalten zu beschäftigen. Denn in der digitalen Welt sind Weitblick und die Fähigkeit, sich in neue Fragen einzuarbeiten, wichtige Kompetenzen“, so Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG.

Für die Studie „Wissensarbeit im digitalen Wandel. Neue Spannungs- und Handlungsfelder“ wurden insgesamt 1.215 Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum aus Unternehmen und Organisationen online befragt. Alle Befragten verfügten über eine akademische Ausbildung. Die Hälfte davon waren Führungskräfte, die andere Hälfte Wissensarbeiter ohne Führungsverantwortung.

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04.10.2017

Hays Global Skills Index 2017

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Druck auf den weltweiten Arbeitsmarkt verringert

Fachkräftemangel in hoch qualifizierten Berufen hält an

Flexible Arbeitsformen sind auf dem Vormarsch

In Deutschland ist der Lohndruck in Branchen mit hohem Qualifikationsniveau leicht zurückgegangen, während der Lohndruck in hoch qualifizierten Berufen weiter steigt

Mittwoch, 4. Oktober 2017. Der Druck auf die globalen Arbeitsmärkte hat seit 2016 leicht nachgelassen. Grund dafür ist eine steigende Anzahl an gut ausgebildeten Zuwanderern, die gleichzeitig einen Zustrom an Fachkräften für die Länder bedeutet. Nichtsdestotrotz bleibt der Fachkräftemangel ein wichtiges Thema. Nach wie vor suchen Unternehmen geeignete Spezialisten für verschiedene fachliche Aufgaben und Branchen. Das sind die zentralen Erkenntnisse der sechsten Ausgabe des Hays Global Skills Index, den Hays in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Oxford Economics in diesen Tagen veröffentlicht hat. Der Report basiert auf einer Analyse von 33 Arbeitsmärkten weltweit.

In Deutschland ist die Beschäftigungsquote auf Rekordniveau und steigt weiterhin an. Trotz einer leichten Entspannung auf dem weltweiten Arbeitsmarkt kämpfen die Unternehmen hierzulande damit, geeignete digitale Fachkräfte zu finden. Hauptgründe hierfür sind die erhöhte Nachfrage, der Rückgang der erwerbsfähigen Bevölkerung sowie die Tatsache, dass das Bildungssystem etwas Zeit benötigt, sich auf die von der digitalen Transformation geforderten neuen Qualifikationen einzustellen.

Der sinkende Lohndruck auf europäischen Märkten macht es Arbeitgebern zwar leichter als im Vorjahr, Spitzenkräfte zu gewinnen und zu binden (2017: 5,7 Indexpunkte im Vergleich zu 2016: 6,2 Indexpunkte). Doch auch wenn sich der Lohndruck in Deutschland in Branchen mit hohem Qualifikationsniveau im Vergleich zum Vorjahr um –0,2 Indexpunkte leicht entspannt hat (von 9,9 auf 9,7), liegt er noch immer über dem historischen Durchschnittswert. Abgesehen davon sind die Löhne für hoch qualifizierte Berufe in Deutschland um 0,9 Indexpunkte angestiegen (Wert: 7,5). Unternehmen müssen Gehälter daher künftig erhöhen, um geeignete Fachkräfte zu finden und diese langfristig zu binden. Das gilt insbesondere für Soft- und Hardwareentwickler, IT-Berater, Projektmanager sowie Business-Analysten, deren Qualifikation in Deutschland besonders nachgefragt ist.
Der Global Skills Index 2017 zeigt zudem auf, dass durch die zunehmenden Vernetzungsmöglichkeiten und die Etablierung neuer Technologien weltweit immer mehr Arbeitskräfte flexible Arbeitsformen für sich entdecken.

So hat sich im Laufe des letzten Jahrzehnts der Anteil flexibler Arbeitsformen in den USA um fünf Prozent erhöht, während in Europa die Anzahl freiberuflicher Tätigkeiten im Vergleich zur Gesamtbeschäftigung in den letzten fünf Jahren viermal so schnell gewachsen ist wie zuvor.  
Im Hays Global Skills Index werden für jedes Land Werte von 0 bis 10 vergeben, mit denen die Bedingungen auf dem jeweiligen Arbeitsmarkt bewertet werden. Der Wert berechnet sich auf der Grundlage einer Analyse von sieben gleich gewichteten Indikatoren. Jeder Indikator steht für einen eigenen Arbeitsmarktfaktor wie zum Beispiel Bildungsniveau, Flexibilität des Arbeitsmarktes und Lohndruck. Eine Bewertung über 5,0 steht für eine überdurchschnittlich angespannte Arbeitsmarktlage.

Download des Index

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05.09.2017

Hays-Wissensarbeiterstudie 2017

  • 62 Prozent der Wissensarbeiter kümmern sich selbst um ihre Weiterbildung
  • 59 Prozent bilden sich in ihrer freien Zeit weiter
  • 42 Prozent der Führungskräfte sehen Weiterbildung als Freizeitangelegenheit an

Mannheim, 05.09.2017. Immer mehr Wissensarbeiter entwickeln ihre Kompetenzen in Eigenregie weiter und verlassen sich hierbei nicht auf ihren Arbeitgeber. So sagen zwei von drei Wissensarbeitern (62 Prozent), dass sie selbst dafür verantwortlich sind, in ihre Kompetenz zu investieren. Umgekehrt sehen dies 65 Prozent der Führungskräfte aus der Sicht des Unternehmens genauso. In dieses Bild passt, dass sich 64 Prozent der befragten Wissensarbeiter selbst um ihre Weiterbildung kümmern. Dies ergibt die aktuelle Wissensarbeiterstudie der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), der Hays AG und dem Beratungsunternehmen PAC, für die über 1.200 Wissensarbeiter und Führungskräfte befragt worden sind.

Weitere empirische Ergebnisse bestätigen diese Tendenz. 59 Prozent der Wissensarbeiter entwickeln ihre Themengebiete in der Freizeit weiter und fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) investiert auf eigene Kosten in ihre Weiterbildung. Immerhin geht die Mehrzahl der Fach- und Führungskräfte noch nicht so weit, Lernen und Vernetzen als reine Freizeitangelegenheit zu betrachten. Dennoch befürworten 42 Prozent der befragten Führungskräfte und drei von zehn der befragten Fachkräfte diese Auslegung.

Die breite Mehrheit der Befragten (79 Prozent der Führungskräfte und 68 Prozent der Wissensarbeiter) ist sich einig, dass die Digitalisierung den Grad der Spezialisierung von Wissensarbeitern weiter erhöht. Uneins sind sich die beiden Gruppen aber bei der Frage, inwieweit die Digitalisierung die Wissensarbeit verändert. So gehen 57 Prozent der befragten Führungskräfte davon aus, dass sich die Wissensarbeit im Zuge der technischen Entwicklung signifikant verändern oder ganz obsolet werden wird. 71 Prozent der Wissensarbeiter glauben hingegen, ihre Tätigkeit werde von der Automatisierungswelle und der Entwicklung künstlicher Intelligenz vollkommen oder eher unberührt bleiben.

"Die Digitalisierung wird die Wissensarbeit massiv verändern. Künftig geht es nicht mehr um fachliche Expertise. Diese wandert in Richtung Automatisierung und künstliche Intelligenz. Stattdessen zeichnen mentale und soziale sowie konzeptionelle Kompetenzen die Wissensarbeit der Zukunft aus", so Christoph Niewerth, Vorstand der Hays AG.

Dr. Stefan Rehm, Präsident der GfWM, ergänzt: "Wissensarbeiter passen sich eigenverantwortlich an Anforderungen an und verstehen daher auch ihre Kompetenzentwicklung als Privatsache. Dies entspricht ihrem Selbstverständnis und ihrer Arbeitsweise."

Für die Studie "Wissensarbeit im digitalen Wandel. Neue Spannungs- und Handlungsfelder" wurden insgesamt 1.215 Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum aus Unternehmen und Organisationen online befragt. Alle Befragten verfügen über eine akademische Ausbildung. Die eine Hälfte davon waren Führungskräfte, die andere Hälfte Wissensarbeiter ohne Führungsverantwortung.

Download der Studie hier

Über Hays
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30.08.2017

Hays und Xing bauen ihre Partnerschaft aus

Mannheim/Hamburg, 30.08.2017. Die XING E-Recruiting GmbH und der Personaldienstleister Hays haben ihre Partnerschaft weiter vertieft. Künftig wird Hays die Möglichkeiten, die das berufliche Online-Netzwerk mit dem Lizenzpaket XING E-Recruiting 360° zur Suche und Ansprache von Fachkräften im deutschsprachigen Raum bietet, noch intensiver und umfassender nutzen. Das Lizenzpaket vereint sämtliche Produkte aus dem E-Recruiting-Segment von XING – hierzu gehören die Stellenanzeigen, der TalentManager zur aktiven Kandidatenansprache, der EmpfehlungsManager sowie das Employer Branding Profil Professional.

Durch die erweiterte Kooperation erhält Hays auch eine Job Flatrate, um Stellenangebote für Fachkräfte automatisiert auf XING zu veröffentlichen. Hierzu setzen beide Partner auf eine gemeinsame XML-Schnittstelle. Damit werden in Zukunft die auf der Hays Homepage veröffentlichten Jobs auch auf dem XING Stellenmarkt gepostet, um Kandidaten direkt zu adressieren.

"Wir arbeiten bei technologischen Themen eng mit marktführenden Partnern zusammen. Hier ist XING E-Recruiting seit Jahren ein wichtiger Partner für uns. Mit der neuen Vereinbarung verbinden beide Unternehmen ihre Kompetenzen, um Fachkräften neue berufliche Optionen zu bieten“, erklärt Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG.

"Mit Hays pflegen wir bereits seit Jahren schon eine erfolgreiche Kundenbeziehung. Umso mehr freuen wir uns, dass Hays fortan die umfassenden und vielfältigen Möglichkeiten, die XING E-Recruiting Personalsuchenden mit dem Lizenzpaket E-Recruiting 360° bietet, noch intensiver und großflächiger im Unternehmen einsetzen wird“, so Ken Wirth, Director Account Management & Customer Relations XING E-Recruiting.


Frank Schabel
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01.08.2017

Hays AG eröffnet Niederlassung in Ingolstadt

Mannheim, 01.08.2017. Heute öffnet der Personaldienstleister Hays seinen deutschlandweit 19. Standort in Ingolstadt. Hays sitzt zentral an der Saturn Arena.

Zunächst arbeiten elf Mitarbeiter in der Donau-Stadt, die zu den am schnellsten wachsenden Städten in Deutschland und zu einer boomenden Wirtschaftsregion zählt. Hays vermittelt dort Freiberufler in IT, Finance und Engineering, Ingenieure in Arbeitnehmerüberlassung und zur Festanstellung an Unternehmen im Automotive und in der Industrie.

Der neue Niederlassungsleiter Uli Closen erklärt die Strategie: „Jetzt sind wir noch näher an unseren Kunden in Ingolstadt sowie Regensburg und können die Region besser erschließen. Somit schließen wir die Lücke zwischen Nürnberg und München. Unser Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren die Mitarbeiterzahl zu verdoppeln und alle Vertragsarten in den Specialisms anzubieten“.

Hier finden Sie unsere neue Niederlassung in Ingolstadt.

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Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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25.07.2017

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 2/2017

Nachfrage nach Fachkräften im 2. Quartal nur noch leicht gestiegen

Mannheim, 25.7.2017. Aufgrund der guten wirtschaftlichen Großwetterlage bewegt sich die Suche nach Fachkräften weiterhin auf einem stabil hohen Niveau. So ist der Hays-Fachkräfte-Index im 2. Quartal 2017 zum vierten Mal in Folge auf nun 117 Punkte gestiegen. Im Vergleich zum Vorquartal fiel der Anstieg mit 1 Punkt jedoch moderat aus. Noch ein Quartal zuvor erhöhte sich der Index um 7 Punkte.

Deutlich stärker gewachsen mit +18 Indexpunkten ist die Nachfrage nach Fachkräften unterschiedlicher Ausrichtungen aus dem Maschinenbau, während die Automobilindustrie im letzten Quartal weniger Spezialisten suchte (–6 Indexpunkte). Auch im Handel verringerte sich die Zahl der Stellenangebote für Fachkräfte um 6 Punkte auf einen neuen Indexwert von 163.

Bei Ingenieuren wurden im letzten Quartal deutlich stärker Automatisierungstechniker im Zuge der Industrie 4.0 nachgefragt (+12 Indexpunkte). Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Industrie stieg auch die Zahl der Stellenangebote für hardwarenahe Softwareentwickler mit +11 Indexpunkten signifikant an. Deutlich mehr Ingenieure suchte zudem die Medizintechnik-Branche (+14 Indexpunkte).

Für IT-Fachkräfte erhöhte sich die Nachfrage insgesamt um 3 Indexpunkte. Mit Ausreißern nach unten und oben: Medizintechnik- und Maschinenbau-Unternehmen haben im letzten Quartal erheblich mehr Stellen für IT-Experten veröffentlicht (+23 bzw. +51 Punkte). Gerade im Maschinenbau hat sich die Suche nach IT-Experten seit Start des Index im Jahr 2011 mehr als verdoppelt. Dies spiegelt die zunehmende Verschmelzung von Engineering und IT wider. Dagegen sank der Bedarf an IT-Fachkräften aus dem Handel (-17 Indexpunkte) und der Automobilbranche (-15 Indexpunkte).

"In den kommenden Quartalen wird sich der Index auf diesem hohen Niveau einpendeln. Signifikante Ausschläge nach oben wie unten sind aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage und dem hohen Beschäftigungsgrad nicht zu erwarten. Für Digitalexperten gilt dies nicht: Hier wird die Nachfrage weiter deutlich ansteigen", schätzt Dirk Hahn, Vorstandsmitglied der Hays AG, den derzeitigen Arbeitsmarkt ein.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.


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