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News

Aktuelle Meldungen von Hays und aus der Personaldienstleistungsbranche

31.05.2017

Hays AG eröffnet neuen Standort in Freiburg

Mannheim, 01.06.2017. Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seine deutschlandweit 18. Niederlassung in Freiburg in zentraler Lage am Bertoldsbrunnen.

In den neuen Geschäftsräumen werden sich zunächst fünf Mitarbeiter um die Vermittlung von IT- und Engineering-Spezialisten kümmern, insbesondere in den Branchen Hi-Tech und Maschinenbau. Ein weiterer Ausbau zusätzlicher Fachrichtungen sowie die Vermittlung von Freiberuflern und Mitarbeitern in Arbeitnehmerüberlassung ist geplant. Durch die geographische Nähe zur Schweizer Grenze und dem weiten Einzugsgebiet des Schwarzwalds ist Freiburg für den Personaldienstleister ein attraktiver Standort mit einer hohen Lebensqualität. Niederlassungsleiter Raphael Hackmann freut sich auf seine neue Aufgabe: „In der Personaldienstleistungsbranche spielt die lokale Betreuung vor Ort eine entscheidende Rolle. In den nächsten zwei Jahren wollen wir folglich die Anzahl unserer Kunden und Projekte in der Breisgau-Region mehr als verdoppeln“.

Über Hays

Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

20.04.2017

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 1/2017

Nachfrage nach Fachkräften auf Allzeithoch

Mannheim, 20. April 2017. Die stabile Wirtschaftslage, gekoppelt mit den digitalen Themen, führte im letzten Quartal zu einer weiter ansteigenden Nachfrage nach Fachkräften. Mit einem Wert von 116 stieg der Hays-Fachkräfte-Index im 1. Quartal 2017 im Vergleich zum Vorquartal um 7 Punkte auf ein Allzeithoch seit seinem Start im Jahr 2011. Getrieben wurde dieser Anstieg vor allem durch die hohe Nachfrage nach Fachkräften aus der Automobilbranche und der ITK-Industrie (jeweils plus 20 Indexpunkte) sowie aus Banken (plus 21 Indexpunkte).

In der IT stieg die Nachfrage nach Netzwerkadministratoren deutlich um 12 Punkte auf einen Wert von nun 160 an. Die komplexeren IT-Landschaften ziehen einen höheren Bedarf an administrativen Aufgaben nach sich. Dagegen ist die Zahl der Stellenangebote für SAP-Berater um 7 Punkte gesunken.

Im Finance-Bereich fällt die überdurchschnittlich starke Nachfrage nach Bilanzbuchhaltern (plus 13 Indexpunkte) und Finanzbuchhaltern (plus 18 Indexpunkte) ins Auge. Bei Ingenieuren wurden Projektleiter im Zuge digitaler Projekte deutlich stärker nachgefragt. Der Index stieg hier um 14 Punkte auf 126. Für Fachkräfte aus dem Vertrieb und Marketing erhöhte sich die Zahl der Stellenangebote ebenfalls signifikant um 12 Punkte auf einen Indexwert von 124. Vor allem für Online Marketing Manager lief der Stellenmarkt im 1. Quartal 2017 mit einem Anstieg um 39 Punkte äußerst gut.

"In den ersten Quartalen eines Kalenderjahres, die meist das Geschäftsjahr vieler Unternehmen einläuten, ist die Nachfrage traditionell oft am höchsten. Durch die positiven Marktsignale bin ich aber davon überzeugt, dass die Nachfrage nach Fachkräften auch in den nächsten Monaten weiter anziehen wird", schätzt Dirk Hahn, Vorstandsmitglied der Hays AG, den derzeitigen Arbeitsmarkt ein.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.


Frank Schabel
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22.02.2017

HR-Report 2017

Deutsche Unternehmen suchen bevorzugt in der Heimat

Mannheim, 22.02.2017. Trotz der Internationalisierung ihrer Märkte rekrutiert nur eine Minderheit der deutschen Unternehmen global. So setzen gerade einmal knapp 40 % der Unternehmen darauf, Mitarbeiter im Ausland zu gewinnen.

Bevorzugt rekrutieren deutsche Unternehmen daher innerhalb Deutschlands (55 %), vier von zehn suchen sogar nur regional (40 %). Mitarbeiter global (23 %) und europaweit (12 %) zu gewinnen, steht hingegen kaum auf der Rekrutierungsagenda. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2017 von dem Personaldienstleister Hays und dem Institut für Beschäftigung und Employability (IBE), für den knapp 600 Entscheider befragt wurden.

Deutsche Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen nach Mitarbeitern suchen, gehen dafür primär in das deutschsprachige Ausland (43 %), gefolgt von Westeuropa (27 %). Fachkräfte aus Süd- und Nordeuropa spielen trotz der dortigen hohen Arbeitslosigkeit mit jeweils zwei Prozent nur eine marginale Rolle.

Obwohl deutsche Unternehmen auf vielen außereuropäischen Märkten agieren, spiegelt sich dies bei der Rekrutierung nicht wider. Nur vier bis sieben Prozent rekrutieren in China, Indien und den USA.

Um neue Fachkräfte zu gewinnen, nutzen die Befragten vor allem Jobportale im Internet (82 %) und ihre eigenen Rekrutierungskanäle (68 %). Darüber hinaus greifen 49 Prozent der Unternehmen auf externe Personaldienstleister zurück. Im Vergleich zum letzten Jahr nutzen sie vor allem Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programme (Anstieg von 36 % auf 43 %) und Social-Media-Plattformen (Anstieg von 18 % auf 28 %) häufiger.

Über Hays
Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.000 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2014/2015 Erlöse von 5,05 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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25.01.2017

Hays-Fachkräfte-Index Quartal 4/2016

Nachfrage nach IT-Experten und Ingenieuren im letzten Quartal weiter gestiegen

Mannheim, 25. Januar 2017. Der Stellenmarkt für Fachkräfte verlief auch im 4. Quartal 2016 erfreulich: Im Vergleich zum Vorquartal stieg der Hays-Fachkräfte-Index um drei Punkte an. Stärker nachgefragt haben Unternehmen branchenübergreifend vor allem IT-Fachkräfte (Indexwert von 117 auf 126) und Ingenieure (Index von 86 auf 94). Den Stellenmarkt positiv beeinflusst hat zudem die höhere Anzahl an Stellenangeboten für Spezialisten aller Couleur aus dem Handel (Index von 137 auf 153) sowie aus dem Maschinenbau (Index von 94 auf 107).

Die zahlenmäßig am häufigsten gesuchten Fachkräfte sind IT-Spezialisten, gefolgt von Vertriebs- und Marketingspezialisten. Für Letztere verlief der Stellenmarkt im Vergleich zum Vorquartal stabil und ohne signifikante Schwankungen. Bei IT-Fachkräften suchten Unternehmen deutlich stärker als im Vorquartal sowohl Anwendungsentwickler (Index von 112 auf 123) als auch Netzwerkadministratoren (Index von 131 auf 148). Ein Blick auf die absoluten Zahlen zeigt, dass Anwendungsentwickler um ein Mehrfaches häufiger gesucht werden als andere IT-Spezialisten. Vor allem im Bereich Handel (Indexwert von 178 auf 210) und Maschinenbau (181 auf 206) erhöhte sich die Zahl der Stellenangebote für IT-Spezialisten im letzten Quartal.

Bei der positiven Entwicklung des Stellenmarkts für Ingenieure fällt die stark gestiegene Nachfrage nach Automatisierungstechnikern (Indexwert von 123 auf 147) ins Gewicht. Auch für die Gruppe der Qualitätsmanager stieg der Index im 4. Quartal 2016 von 84 auf 94 Punkte an. Für die zahlenmäßig am häufigsten gesuchten Konstrukteure kletterte der Index immerhin um sieben Punkte an (Indexwert von 82 auf 89). Bei den Branchen ragen der Maschinenbau mit 15 Punkten Zuwachs (Indexwert von 74 auf 89) und Ingenieurbüros mit einem Plus von 16 Punkten (Indexwert von 101 auf 117) heraus. Dagegen wurden aus der IT-Industrie deutlich weniger Ingenieure als noch im Quartal zuvor nachgefragt (Indexwert von 163 auf 150).

Die Nachfrage nach Finance-Spezialisten hat sich gegen den positiven Trend leicht verringert. Sie sank um vier Indexpunkte auf den Wert von 77. Dies lag vor allem an der geringeren Zahl an Stellenangeboten für Controller (Index von 67 auf 64). Zudem suchte vor allem die Elektrotechnikindustrie (Index von 114 auf 104) weniger häufig nach Finance-Fachkräften.

„Die deutlich gestiegene Nachfrage nach Automatisierungstechnikern und nach Ingenieuren aus dem Maschinenbau zeigt: Mittlerweile arbeiten viele Unternehmen an der Industrie 4.0 und verstärken ihre Expertenteams. Die hohe Zahl der Stellenangebote aus dem Handel verweist auf die steigende Binnennachfrage, die in dieser Branche neue Arbeitsplätze entstehen lässt“, kommentiert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, den aktuellen Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in den meistfrequentierten Online-Jobbörsen, den regionalen sowie den überregionalen Tageszeitungen. Den Referenzwert von 100 bildet das erste Quartal 2011.


Frank Schabel
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17.01.2017

HR-Report 2017 von IBE und Hays AG

Mannheim, 17.1.2017. Die Digitalisierung sorgt dafür, dass sich die HR-Prioritäten in Unternehmen verschieben. So hat sich die Rangfolge der wichtigsten HR-Handlungsfelder im Vergleich zum Vorjahr deutlich verändert: Im neuen HR-Report 2017 steht die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen auf dem ersten Platz (von 27 auf 37 Prozent). Noch ein Jahr zuvor belegte dieser Punkt nur den fünften Rang. Topthema Nummer zwei ist die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur (von 41 auf 36 Prozent). Ebenfalls nach oben geklettert ist die Vorbereitung der Mitarbeiter auf die digitale Transformation. Das Thema stieg von Rang acht im letztjährigen HR-Report auf den dritten Platz (von 16 auf 34 Prozent).

Dagegen sind die beiden Dauerbrenner Führung und Mitarbeiterbindung signifikant abgefallen. Führung sank im Vergleich zum Vorjahr von 33 auf 22 Prozent, Mitarbeiterbindung von 38 auf 30 Prozent. Dies spiegeln die Ergebnisse des sechsten HR-Reports 2017 wider. Für ihn befragte das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) im Auftrag des Personaldienstleisters Hays wieder knapp 600 Unternehmen.

Die wichtigste Herausforderung bei der Gestaltung des digitalen Wandels sehen die Befragten im Managen der immer komplexer werdenden Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter (58 Prozent), wie es bei Projekten der Fall ist. Die bestehende Führungskultur an flexible Arbeitsmodelle anzupassen, wird als zweitwichtigste Herausforderung bewertet (53 Prozent).

Die Bereitschaft der Mitarbeiter zu fördern, sich aktiv auf Veränderungen einzulassen, ist das Feld, auf dem die Befragten den höchsten Handlungsbedarf sehen (78 Prozent). Hier sind, wie die Umfrageergebnisse zeigen, in erster Linie mentale Kompetenzen notwendig, deren Vermittlung aber als schwierig erachtet wird: 61 Prozent betrachten es als schwierig, die Mitarbeiter auf die Veränderungen in der Arbeitswelt (61 Prozent) vorzubereiten und ihre Eigenverantwortung zu stärken (54 Prozent).

„Flexible Arbeitsstrukturen sind ein zentraler Schlüssel für den digitalen Wandel. Dabei geht es sowohl um neue Arbeitsweisen als auch um andere Formen der Zusammenarbeit. Dagegen sind flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice etabliert, nun geht es um einen neuen Schritt“, kommentiert Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des IBE, die Bedeutung der Flexibilisierung.

„Die befragten Unternehmen betonen die positiven Beschäftigungseffekte der digitalen Transformation. So rechnet mehr als die Hälfte damit, dass neue Tätigkeitsfelder für ihre Mitarbeiter entstehen. Nur jedes fünfte Unternehmen geht dagegen von einer Verkleinerung seiner Belegschaft aus“, fasst Klaus Breitschopf, Vorstandsvorsitzender der Hays AG, die Ergebnisse zu den arbeitsmarktpolitischen Effekten des digitalen Wandels zusammen.    

Der jährlich erscheinende HR-Report greift zentrale HR-Fragestellungen in Unternehmen und Organisationen auf. Er basiert auf einer Online-Befragung des IBE von 591 Unternehmen sowie Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Befragt wurden Geschäftsführer (12 Prozent), HR-Führungskräfte (20 Prozent), Fachbereichsleiter (45 Prozent) sowie Mitarbeiter ohne Personalverantwortung (23 Prozent) aus Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Der diesjährige Schwerpunkt lautet „Kompetenzen für die digitale Welt“.

Download HR-Report 2017

Über Hays
Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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10.11.2016

Hays – Ein verlässlicher Partner für Workforce Management im Finanzdienstleistungsbereich

Mannheim, 10. November 2016. Hays Talent Solutions setzt seinen Erfolgskurs als zuverlässiger Partner im Finanzdienstleistungsbereich weiter fort und bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Optimierung der Personalströme in Unternehmen. Das umfassende Leistungsportfolio beinhaltet die Personalbeschaffung und das Lieferantenmanagement von zeitlich befristeten Beschäftigten, die Einstellung von festen Mitarbeitern sowie die Verwaltung von Werkverträgen.

Ein Vorzeigebeispiel ist die langjährige Partnerschaft mit der Deutschen Bank, die Hays nun bereits im dritten Jahr in Folge als globalen Lieferantenpartner einstufte. Das Lieferanten-Partnerschaftsprogramm unterstützt das Ziel der „Strategie 2020“ der Deutschen Bank: eine noch effizientere Bank zu werden. Als Lieferantenpartner unterstützt Hays die strategischen Ziele der Bank, indem es einen vereinfachten Ansatz für das Workforce Management bietet, Best Practices zur Steigerung der Effizienz einbringt und sowohl Kosten als auch Risiken verringert.

Ekene Ezulike, Chief Procurement Officer, sagte: „Die Unterstützung durch unsere kompetenten Partner ist äußerst wichtig für uns, um unsere Prozesse zu vereinfachen, Kosten zu senken und damit nachhaltige Leistungen sicherzustellen.“

„Wir freuen uns darüber, dass wir unsere Beziehung mit der Deutschen Bank weiter ausbauen können und sind sehr stolz darauf, dass wir erneut zum strategischen Partner eines internationalen Unternehmens ausgewählt wurden“, so Oliver Kömpf, EMEA Managing Director von Hays Talent Solutions.

Über Hays

Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


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03.11.2016

Gemeinsame Umfrage von BME und Hays

Mannheim/Frankfurt a.M., 03.11.16. Der Einsatz externer Spezialisten in Unternehmen ist mittlerweile etabliert: Fast 90 Prozent arbeiten mit Experten von außen. Aber trotz ihrer wachsenden Bedeutung wird ihr Einsatz nicht strategisch geplant. Drei von vier Unternehmen sagen, sie greifen auf externe Ressourcen ad hoc zu. Dies zeigt eine Umfrage des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) und des Personaldienstleisters Hays AG unter 136 leitenden Einkäufern.

In dieses Bild passt auch, dass nur sieben Prozent der befragten Unternehmen über eine zentrale Einheit verfügen, die sich auf die Rekrutierung von externen Spezialisten fokussiert hat. Immerhin haben acht von zehn Unternehmen einen Beschaffungsprozess etabliert. Hierbei ist der Einkauf nur in jedem dritten Unternehmen federführend: In jedem vierten Unternehmen ist es der Personalbereich.

Wenn Unternehmen Externe einsetzen, beschäftigen sie sich vor allem mit Rechtssicherheit (43 Prozent) und Kosteneffizienz (41 Prozent). Sie bilden die wichtigsten Themen. Noch kaum eingeführt haben die befragten Unternehmen den Ansatz, ihre externen Ressourcen durch einen dritten Dienstleister zu steuern. So ist nur in jedem zehnten Unternehmen ein Managed Service Providing realisiert.

„Der Einkauf hat die wachsende Bedeutung der Auswahl und Steuerung von Personaldienstleistern erkannt. Beim Einsatz externer Spezialisten wird zunehmend ein Beschaffungsprozess etabliert“, betont BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Christoph Feldmann. Allerdings habe die Umfrage ergeben, dass dieser noch häufig vom Personalbereich begleitet werde und damit am Einkauf vorbeigehe.

„In Unternehmen ist noch jede Menge Potenzial vorhanden, die Rekrutierung und das Management externer Spezialisten zu optimieren. Dazu bedarf es abgestimmter Vorgehensweisen, die alle beteiligten Abteilungen integriert und das Markt-Know-how von Dienstleistern aktiv einbindet“, kommentiert Marcel Suchy, Abteilungsleiter der Hays Talent Solutions GmbH, die Ergebnisse.

Die Umfrage „Professional Services aus Sicht des Einkaufs“ wurde vom BME und dem Personaldienstleister Hays durchgeführt. An der Befragung beteiligten sich 136 Einkäufer, die Leiter Beschaffung stellten vier von zehn Teilnehmern. Im Kern der Umfrage stand, wie Unternehmen den Einsatz ihrer externen Spezialisten organisieren.

Download der Ergebnisse: https://www.hays.de/studien


Frank Schabel
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26.10.2016

Hays-Fachkräfte-Index Q3/2016

Mannheim, 26. Oktober 2016. Der Stellenmarkt für Fachkräfte lief im dritten Quartal 2016 wieder Hand in Hand mit der stabilen volkswirtschaftlichen Gesamtlage. Der Hays-Fachkräfte-Index stieg im letzten Quartal um vier Punkte an, nachdem er im vorherigen Quartal deutlich um 13 Punkte gesunken war. Unterstützt wurde dieser leichte Aufschwung vor allem durch die branchenübergreifend gestiegene Nachfrage nach IT-Spezialisten. Auch in absoluten Zahlen gemessen, liegen die Stellenangebote für IT-Fachkräfte mit weitem Abstand auf Platz eins vor der Suche nach Sales- und Marketing-Spezialisten.

Viel stärker als im zweiten Quartal zeigte sich die Nachfrage nach Fachkräften vor allem aus der IT- und Telekommunikationsbranche (plus 30 Punkte). Im dritten Quartal erreichte die Zahl der Stellenangebote aus dieser Branche ein neues Rekordniveau. Auf dem gleichen Niveau wie im zweiten Quartal verlief die Nachfrage nach Fachkräften aus dem Bankensektor, dem Maschinenbau sowie der chemischen und der Automobilindustrie. Nur Energieversorger suchten im letzten Quartal etwas weniger Fachkräfte.

Überdurchschnittlich gut verlief der Stellenmarkt für Bauleiter im letzten Quartal. Er steigerte sich um 27 Punkte. Bei Ingenieuren stieg der Index insgesamt um zwei Punkte an. Am stärksten wurden hier Automatisierungstechniker gesucht (plus elf Punkte). Die Nachfrage nach Finanzbuchhaltern und Controllern verlief auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorquartal. 

„Trotz der quartalsweisen Schwankungen verläuft der Stellenmarkt in den letzten zwei Jahren sehr stabil. Die immer stärkere Digitalisierung unserer Volkswirtschaft spiegelt sich vor allem in der hohen Nachfrage nach IT-Fachkräften wider. Hier wird sich der Mangel in den nächsten Jahren weiter zuspitzen“, kommentiert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, den aktuellen Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in den meistfrequentierten Online-Jobbörsen regionalen sowie den überregionalen Tageszeitungen. Den Referenzwert von 100 bildet das erste Quartal 2011.

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04.10.2016

Überraschend starker Wunsch nach Freiheit und Demokratie bei Berufstätigen

Mannheim/Berlin, 4.10.2016. Der Ruf nach freiheitlichem Arbeiten ist in Deutschland stark: Zwei von drei Berufstätigen wollen mehr Freiheit und Souveränität bei der Gestaltung ihrer Arbeit. Zudem wünschen sie deutlich mehr Demokratie: Drei von vier würden ihr Engagement erhöhen, wenn sie über neue Produkte und Entwicklungen mitentscheiden dürften. Und 80 Prozent meinen, dass mit einer stärkeren Teilhabe an firmenrelevanten Entscheidungen die Produktivität ihres Unternehmens steigen würde.

Stärker Einfluss nehmen möchten Berufstätige auch beim Thema Führung: 85 Prozent der Befragten möchten schlechte Führungskräfte gerne abwählen, 70 Prozent möchten Führungskräfte nur auf Zeit wählen. Aus gutem Grund: Vier von zehn Berufstätigen finden, dass die Führungskräfte in ihrem Unternehmen Veränderungen blockieren und neue Ideen abprallen lassen.

Dies sind die Kernergebnisse einer empirischen Befragung von knapp 1.200 Berufstätigen, die die TU München im Auftrag der ZukunftsAllianz Arbeit & Gesellschaft, der Gesellschaft für Wissensmanagement und des Personaldienstleisters Hays durchgeführt hat.

In Sachen Freiheit zählen für die befragten Berufstätigen ihre individuellen Freiheitsräume deutlich mehr als strukturelle innerhalb ihrer Organisation. So erzielen die freie Wahl von Arbeitszeit und -ort, Vertrauen in die Mitarbeiter und Freiheit für den eigenen Stil stärkere Zustimmungen als flexible Organisationsstrukturen. Neben der Einflussnahme auf ihre eigenen Arbeitsbedingungen erwarten die Befragten vor allem eine Stärkung der Experimentierkultur in ihrem Unternehmen, um innovativer zu agieren.

Für die Studie befragte der Lehrstuhl für Strategie & Organisation der Technischen Universität München im Februar insgesamt 1.180 Berufstätige im Alter von 16 bis 65 Jahre über Branchen, Unternehmensgrößen und Positionen hinweg. Im Rahmen der Online-Befragung bewerteten sie, welche Dimensionen und Kriterien ein innovatives Arbeitsumfeld auszeichnen.

Download der Studie: www.hays.de/studien


Frank Schabel
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22.09.2016

Hays Global Skills Index 2016

Mannheim, 22.9.2016. Die Qualifikationslücke in Europa hat sich in den letzten fünf Jahren um 14 Prozent vergrößert. Dadurch steigt der Lohndruck für qualifizierte Fachkräfte weiter an: Unternehmen müssen Gehälter erhöhen, um geeignete Mitarbeiter zu finden und sie langfristig zu binden. Zu diesem Thema hat Hays in Zusammenarbeit mit Oxford Economics den fünften Hays Global Skills Index in Folge erstellt. Er basiert auf einer Analyse der Arbeitsmärkte in 33 Ländern weltweit.

In Deutschland ist der Druck auf die Gehälter in Industrien mit hohem Qualifikationsniveau weltweit mit Abstand am höchsten. Hier liegt der errechnete Wert des Index bei 9,9 von zehn Punkten. Generell ist der Lohndruck bei hoch qualifizierten Berufen über alle Branchen hinweg mit 6,6 Punkte groß. Zudem leidet der deutsche Arbeitsmarkt aufgrund strenger gesetzlicher Rahmenbedingungen unter mangelnder Flexibilität und Freiheit (Wert: 6,7).

Der Report zeigt auf, dass Automatisierung und Robotertechnik das Potenzial bieten, den Mangel an qualifizierten Fachkräften auszugleichen und den Arbeitsmarkt  zu beeinflussen. So übernehmen diese Technologien zunehmend auch nicht-routinemäßige Aufgaben wie das Verfassen von Rechtstexten oder die Erstellung von Diagnosen. Dadurch ersetzen Roboter die weltweit fehlenden Qualifikationen. Im Hays Global Skills Index werden für jedes Land Noten von 0 bis 10 vergeben, mit denen die Bedingungen auf dem jeweiligen Arbeitsmarkt bewertet werden. Die Note berechnet sich auf der Grundlage einer Analyse von sieben gleich gewichteten Indikatoren. Jeder Indikator steht für einen eigenen Arbeitsmarktfaktor wie z. B. Bildungsniveau, Flexibilität des Arbeitsmarktes und Lohndruck.

Weitere Informationen auf http://www.hays-index.com/

 


Frank Schabel
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15.09.2016

Digitale Agenda: In Banken sind vor allem junge Generalisten gefragt

Digitale Agenda: In Banken sind vor allem junge Generalisten gefragt

Studie von Hays und PAC zum digitalen Wandel in der Bankenbranche

Mannheim, 15. September 2016. Die Digitalisierung prägt die Arbeitswelt der Banken. So ist ihr Anteil an der Arbeitszeit der Mitarbeiter deutlich angestiegen. In sechs von zehn Banken liegt er bereits bei über 20 Prozent. Bei der Digitalisierung setzen Banken auf Generalisten statt auf Themenspezialisten. Der breiten Mehrheit der Banken fällt es schwer, die für die Digitalisierung notwendigen Kompetenzen intern aufzubauen und Fachkräfte zu rekrutieren. Dies zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Hays und des Beratungsunternehmens PAC, für die 105 Entscheider aus Banken befragt wurden.

Im Vergleich zu industrienahen Branchen setzen Banken bei den digitalen Themen viel stärker auf Hochschulabsolventen (62 %) als auf erfahrene Experten (31 %). Gefragt sind dabei jedoch keine Themenspezialisten (14 %), sondern eindeutig Generalisten (85 %). Gleichermaßen gesucht sind dagegen kreative Köpfe (47 %) wie umsetzungsorientierte Mitarbeiter (49 %). Etwas stärker sind Soft Skills (54 %) als Hard Skills (42 %) auf dem Radar.

In jeder dritten Bank beschäftigen sich die Mitarbeiter zu mindestens 30 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Digitalisierung von Services, Produkten und Prozessen. Und die Tendenz ist weiter steigend: So rechnen 88 Prozent der befragten Führungskräfte mit einer Zunahme des Zeitanteils digitaler Themen. Vier von zehn Befragten gehen sogar von einer deutlichen Zunahme aus.

Um die digitalen Kompetenzen zu verbessern, setzen Banken auf strukturelle Maßnahmen. Hier stehen zwei Themen ganz oben auf ihrer Agenda: der Ausbau von Projektarbeit (51 %) und die bessere technische Ausstattung von Mitarbeitern (35 %). Für die Projektarbeit nutzen Banken heute schon externe Ressourcen: So beauftragen sechs von zehn Banken Dienstleister, 13 Prozent Freiberufler und knapp 20 Prozent beschäftigen Zeitarbeiter.

Für die Studie „Banken im digitalen Wandel“ wurden im April und Mai 2016 105 Führungskräfte aus den Bereichen IT, Vertrieb, Business Development, Controlling und Kundenservice telefonisch befragt. Die Schwerpunkte der Studie bilden die Relevanz der digitalen Themen, die Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter und Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

Download der Grafik

Download der Studien: www.hays.de/studien

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15.09.2016

Digitalisierung: In der Automobilbranche sind umsetzungsstarke Mitarbeiter statt kreativer Köpfe gefragt

Digitalisierung: Gefragt sind umsetzungsstarke Mitarbeiter statt kreativer Köpfe

Studie von Hays und PAC zum digitalen Wandel in der Automobilindustrie

Mannheim, 15. September 2016. Die Digitalisierung prägt bereits die Arbeitswelt der Automobilbranche. In sechs von zehn Unternehmen beschäftigen sich die Mitarbeiter bereits zu mehr als 20 Prozent mit digitalen Themen. Dabei sind Umsetzer viel stärker gefragt als kreative Köpfe. Dennoch fällt es der Hälfte der Unternehmen schwer, die Kompetenzen für die Digitalisierung intern aufzubauen und passende Fachkräfte zu rekrutieren. Dies zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Hays und des Beratungsunternehmens PAC, für die 108 Entscheider aus der Automotive-Branche befragt wurden.

Für die digitalen Themen benötigen Automobilunternehmen mehr erfahrene Experten (55 %) als Hochschulabsolventen (36 %). Im Fokus stehen zudem viel stärker Generalisten (62 %) als Themenspezialisten (35 %). Und statt kreativer Köpfe (35 %) sind umsetzungsorientierte Mitarbeiter angesagt (63 %).

Bei einem Drittel der befragten Automobilunternehmen liegt der Anteil der Arbeitszeit für digitale Themen bereits bei über 30 Prozent. Dazu zählen vor allem die Digitalisierung der Produkte und der gesamten Prozesslandschaft. Sechs von zehn Unternehmen rechnen mit einer weiteren Zunahme des Zeitanteils für digitale Themen; 27 Prozent davon gehen sogar von einem deutlichen Zuwachs aus.

Um die digitalen Kompetenzen zu verbessern, setzen Automobilunternehmen bei der Digitalisierung auf strukturelle Maßnahmen. Ganz oben steht hier eine bessere technische Ausstattung der Arbeitsplätze (47 %), gefolgt von der Entwicklung flacherer Hierarchien (44 %) und dem Ausbau der Projektarbeit (30 %).

Für Projekte nutzt die Automobilindustrie bereits heute in hohem Umfang externe Ressourcen: 41 Prozent der befragten Unternehmen beauftragen bereits Dienstleister, 24 Prozent Freiberufler und 32 Prozent beschäftigen Zeitarbeiter. Ein Drittel der Befragten plant, die externen Quellen weiter auszubauen.

Für die Studie „Automotive im digitalen Wandel“ wurden im April und Mai 2016 108 Führungskräfte aus den Bereichen IT, Fertigung, Forschung und Entwicklung sowie Konstruktion und Produktionsplanung per Telefon befragt. Die Schwerpunkte der Studie bilden die Relevanz der digitalen Themen, die Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter und Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

Download der Grafik

Download der Studien: www.hays.de/studien

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15.09.2016

Digitalisierung: Pharmaunternehmen setzen auf erfahrene und prozessorientierte Experten

Digitalisierung: Pharmaunternehmen setzen auf erfahrene und prozessorientierte Experten

Studie von Hays und PAC zum digitalen Wandel in der Pharmabranche

Mannheim, 15. September 2016. Die digitale Transformation ist in der Pharmabranche angekommen: Bereits heute beschäftigen sich die Mitarbeiter in neun von zehn Pharmaunternehmen zu mehr als 20 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Bearbeitung neuer digitaler Themen – Tendenz steigend. Zu diesem Ergebnis kommen die 77 Entscheider, die von Pierre Audoin Consultants (PAC) im Mai und Juni 2016 im Auftrag von Hays befragt wurden.

Für die Bearbeitung der Innovationsthemen setzen Unternehmen bevorzugt auf umsetzungsorientierte und prozessorientierte Experten (74 %), weniger auf Hochschulabsolventen (25 %) oder junge kreative Kräfte (23 %).

Trotzdem sehen es 40 Prozent der Befragten als schwierig an, die für die Digitalisierung benötigten Kompetenzen bei ihren Mitarbeitern auszubauen. Gleichfalls vier von zehn Unternehmen berichten von Schwierigkeiten, die entsprechenden Fachkräfte zu rekrutieren.

Um Kompetenzen aufzubauen, setzen die befragten Führungskräfte auf strukturelle Ansätze. Ganz oben auf der Agenda der Pharmaunternehmen stehen hier die stärkere Etablierung gemischter Teams (48 %) und der Ausbau projektwirtschaftlicher Strukturen (40 %).

Die Themen rund um die digitale Transformation lösen die Unternehmen überwiegend ähnlich durch eine gezielte Aufstockung des eigenen Personals (56 %) und durch die Inanspruchnahme externer Dienstleister (62 %). So greifen schon heute mehr als zwei Drittel der Pharmaunternehmen auf das Know-how externer Experten in flexiblen Beschäftigungsverhältnissen zurück.

Für die Studie „Pharma im digitalen Wandel“ wurden von Mai bis Juni 2016 77 Führungskräfte deutscher Pharmaunternehmen aus den Bereichen IT, Forschung und Entwicklung sowie Fertigung und Produktionsplanung telefonisch befragt. Der Fokus der Studie liegt auf der Relevanz digitaler Themen, den Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter und Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

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Download der Studien: www.hays.de/studien

Über Hays

Hays plc. ist ein weltweit führender Personaldienstleister für die Rekrutierung von hoch qualifizierten Spezialisten. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 9.200 Mitarbeiter in 33 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 Erlöse von 5,07 Mrd. Euro. In Deutschland vermittelt Hays Spezialisten aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail sowie Healthcare.


Frank Schabel
Head of Marketing / Corporate Communications
Hays AG
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
E: frank.schabel@hays.de

13.09.2016

Digitaler Wandel in den Branchen Automotive, Banking und Pharma: Neue Themen, Kompetenzen und Strukturen

Digitalisierung: Gefragt sind Generalisten statt Nerds

Mannheim, 13. September 2016. Die Digitalisierung prägt bereits die Arbeitswelt von Unternehmen. Ihr Anteil an der Arbeitszeit von Mitarbeitern ist deutlich angestiegen. Für die digitalen Themen setzen Unternehmen stärker auf Generalisten und Umsetzer statt auf kreative Köpfe und Nerds. Dies zeigt eine Studie von Hays und PAC auf, für die 290 Entscheider aus den Branchen Pharma, Automotive und Banken befragt wurden.

Je nach Branche zeigt sich ein unterschiedliches Bild. In der Automobilindustrie sind bei der Digitalisierung erfahrene Experten (55 %) statt Hochschulabsolventen (36 %) gefragt und deutlich mehr Generalisten (62 %) als Themenspezialisten (35 %). Zudem suchen Automobilunternehmen nicht die kreativen Köpfe (35 %), sondern umsetzungsorientierte Mitarbeiter (63 %). Die Pharmaindustrie bevorzugt ebenfalls erfahrene Spezialisten (68 %), weit vor Absolventen (25 %). Auch diese Branche setzt klar auf Umsetzer (74 %) und lässt kreative Köpfe (23 %) eher außen vor.

Anders stellt sich das Bild bei Banken dar: Sie setzen stärker auf Absolventen (62 %) als auf erfahrene Experten (31 %). Aber auch diese Branche zieht Generalisten (85 %) Themenspezialisten (14 %) vor. Kreative Köpfe (47 %) und umsetzungsorientierte Mitarbeiter (49 %) sind bei Banken gleichermaßen gefragt.

Bereits heute verbringen die Mitarbeiter bei der Hälfte der befragten Pharma- und Automobilunternehmen über 20 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen. In jeder dritten Bank beschäftigen sich die Mitarbeiter zu über 30 Prozent ihrer Arbeitszeit mit digitalen Themen.

Diese Tendenz ist steigend: Fast 70 Prozent der befragten Pharmaentscheider gehen davon aus, dass die Arbeitszeit für digitale Themen weiter zunimmt. Damit rechnen auch 90 Prozent der befragten Bankenentscheider, die Hälfte rechnet sogar mit einem deutlichen Anstieg. Nur in der Automobilindustrie fällt die Einschätzung etwas geringer aus: Hier prognostizieren lediglich 60 Prozent eine Zunahme der Arbeitszeit für digitale Themen.

Um die Kompetenzen bei der Digitalisierung voranzutreiben, setzen alle drei Branchen auf strukturelle Maßnahmen. Während in der Pharmabranche die Förderung gemischter Teams (48 %) und der Ausbau von Projektarbeit (40 %) ganz oben stehen, setzt die Automobilindustrie vor allem auf eine bessere technische Ausstattung (47 %) und flachere Hierarchien (44 %). Bei Banken stehen der Ausbau der Projektarbeit (51 %) und eine bessere technische Ausstattung (35 %) im Fokus.

Für die Studien über Pharma, Automotive und Banken im digitalen Wandel wurden im April und Mai 2016 aus der Automobilbranche 108 Führungskräfte, 105 Führungskräfte aus Banken und 77 Führungskräfte aus der Pharmaindustrie per Telefon befragt. Schwerpunkte der Studien sind die Relevanz digitaler Themen, die Anforderungen an die Kompetenzen der Mitarbeiter und Strategien zur Deckung des Kompetenzbedarfs.

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26.07.2016

Hays-Fachkräfte-Index Q2/2016

Mannheim, 26. Juli 2016. Trotz der stabilen volkswirtschaftlichen Gesamtlage in Deutschland hat sich die Zahl der Stellenangebote für Fachkräfte im 2. Quartal 2016 deutlich verringert: Im Vergleich zum Vorquartal sank der Hays-Fachkräfte-Index um 13 Punkte auf 102. Im 1. Quartal des aktuellen Jahres hatte der Index noch um 18 Punkte angezogen.

Der deutlich schwächere Stellenmarkt zieht sich durch alle Spezialisten-Gruppen hindurch. Am stärksten eingebrochen ist der Stellenmarkt für IT-Experten, der um 16 Punkte auf 113 gesunken ist. Die Nachfrage nach Vertriebs- und Marketing-Spezialisten verringerte sich um 13 Punkte auf 110 und für Finance-Experten um 14 Punkte auf 79. Um neun Punkte ging der Stellenmarkt für Ingenieure nach unten.

Auf Branchen bezogen ist der Stellenmarkt für Fachkräfte in der ITK-Industrie der große Verlierer. Er brach um 29 Punkte auf 142 ein. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist dies aber immer noch ein Plus von 31 Punkten. Gesunken ist in dieser Branche im letzten Quartal vor allem die Zahl der Stellenangebote für IT- und SAP-Berater.

Auch im Maschinenbau und im Handel sank die Nachfrage nach Spezialisten um 17 bzw. 15 Punkte. Zu den Verlierern zählen weiterhin Banken und Versicherungen. In dieser Branche sank der Stellenmarkt um 14 Punkte. Nur die Automobilbranche verzeichnete im letzten Quartal einen leichten Anstieg der Stellenanzeigen um einen Punkt.

„Die Beschäftigungsquote bewegt sich in Deutschland auf einem sehr hohen Niveau. Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren trotz der schwachen Konjunktur kontinuierlich Mitarbeiter eingestellt. Daher kann sich der Index nicht ständig nach oben bewegen“, kommentiert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, den Index.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Tageszeitungen sowie der meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2011.

Links zum Download der Grafiken:

Gesamtnachfrage nach Branchen

Gesamtnachfrage nach Spezialisierungen


Frank Schabel
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03.06.2016

Hays AG eröffnet Niederlassung am Frankfurter Airport

Mannheim, 03.06.2016. Der Personaldienstleister Hays eröffnet heute seine deutschlandweit 17.  Niederlassung am Flughafen Frankfurt am Main. Sitz des zweiten Büros in der Mainmetropole ist der Squaire, der größte Bürokomplex Deutschlands.

In den neuen Geschäftsräumen starten zunächst 29 Mitarbeiter, die sich auf das Geschäftsfeld Engineering fokussieren, insbesondere auf die Schwerpunktbranche Luft- und Raumfahrt.

„Aus diesem Grund haben wir die Nähe zum drittgrößten Passagierflughafen Europas gesucht“, resümiert Niederlassungsleiter Jan Langendorf. „In den nächsten drei Jahren wollen wir die Anzahl unserer Projekte aufgrund des hohen Stellenwerts, den das Engineering-Geschäft in unserem Unternehmen einnimmt, mehr als verdoppelt haben.“

Die erste Niederlassung von Hays in Frankfurt befindet sich seit 2006 im Skyper mitten im Bankenviertel Frankfurts.

Anfahrtsbeschreibung Niederlassung Frankfurt Airport

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09.05.2016

Juristen auf Zeit: Hays Legal erweitert sein Portfolio

Mannheim, 09. Mai 2016. Arbeiten auf Zeit gewinnt auch bei hoch qualifizierten Berufen an Bedeutung: Die Nachfrage nach Juristen in Arbeitnehmerüberlassung steigt kontinuierlich an. Sie unterstützen Unternehmen und Kanzleien flexibel im Tagesgeschäft und bei Projektspitzen.

Daher erweitert der Personaldienstleister Hays in Deutschland sein Portfolio um die Arbeitnehmerüberlassung für Juristen. Seit Jahren zählt Hays bei Kanzleien und den Rechtsabteilungen in Unternehmen zu den führenden Personalberatern für Juristen.

Für das neue Geschäftsfeld etabliert Hays ein deutschlandweit agierendes Team in Hamburg. In einem zweiten Schritt plant der Personaldienstleister, Teams an weiteren Standorten aufzubauen.

„Juristen auf Zeit sind gefragt. Denn sowohl Wirtschaftskanzleien als auch Unternehmen erkennen zunehmend die Vorteile, hoch qualifizierte Juristen flexibel und bedarfsgerecht einzusetzen. Dies gilt vor  allem für das Vertragsrecht, den Document Review und die Due Dilligence Work“, so Bina Brünjes, Senior Abteilungsleiterin bei Hays.

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02.05.2016

Markus Auer wird neuer Finanzvorstand der Hays AG

Mannheim, 2. Mai 2016. Mit Beginn des neuen Geschäftsjahrs am 1. Juli 2016 startet Markus Auer als neuer Finanzvorstand der Hays AG. In dieser Rolle verantwortet er die Ressorts Controlling, Rechnungswesen, Steuern und Treasury des Personaldienstleisters. Markus Auer kommt von dem weltweit agierenden Ingenieurdienstleister Lahmeyer, für den er seit Oktober 2011 als Group CFO tätig war. Bei Hays löst der Diplom-Betriebswirt den bisherigen CFO Oliver Starzonek ab, der das Unternehmen verlässt.

Aufgrund seines Wirkens bei Lahmeyer und zuvor bei der finnischen Consulting-Engineering-Gruppe Pöyry PLC, verfügt Markus Auer über umfassende Erfahrungen im Engineering, einem wichtigen Geschäftsfeld von Hays. Bei Pöyry hatte er die kaufmännische Verantwortung für das weltweite Wasser- und Umweltgeschäft des Unternehmens. Begonnen hat Markus Auer seine berufliche Karriere bei Bilfinger in Mannheim. Dort war er 14 Jahre lang in verschiedenen Managementfunktionen sowohl in der Zentrale als auch in operativen Bereichen tätig. Mit seinem Wechsel zu Hays kehrt er wieder in die Metropolregion Rhein-Neckar zurück.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Markus Auer. Neben seiner Finance-Expertise verfügt er über Erfahrung in der Steuerung komplexer IT-Projekte und der Neugestaltung von Geschäftsprozessen und Organisationen. Dieses Wissen wird er gewinnbringend in unser Unternehmen einbinden“, sagte Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG.

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07.04.2016

Hays finanziert zwei Studienplätze für syrische Flüchtlinge

Mannheim, 07.04.2016. Der Mannheimer Personaldienstleister Hays finanziert zwei Vollzeit-Studienplätze für Flüchtlinge aus Syrien und räumt diesen somit die Chance ein, beruflich Fuß in Deutschland zu fassen.

Die Studenten werden für drei Jahre an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) in Mannheim den Bachelor-Studiengang „IT-Management“ studieren. Damit gehören die beiden Flüchtlinge zu einem Kreis von 400 Studenten aus 30 Nationen und fünf Kontinenten. Um einen der begehrten Studienplätze an der HdWM zu erhalten, überzeugten die beiden Studenten während mehrerer Bewerbertage.

Das IT-Management-Studium vermittelt den Studierenden die nötigen Qualifikationen und Kompetenzen, um im späteren Berufsleben in den Bereichen IT und IT-Services anspruchsvolle Jobs  zu übernehmen. Es zeichnet sich durch einen starken Praxisbezug aus, der unter anderem ein 18-wöchiges Praktikum sowie die Bachelor-Arbeit beim jeweiligen Partnerunternehmen vorsieht. Die beiden Flüchtlinge werden beide Studienleistungen bei Hays erbringen, um sich neben der fachlichen Ausbildung an der HdWM auch kulturell mit der deutschen Arbeitswelt und landestypischen Gepflogenheiten zu beschäftigen.

Klaus Breitschopf, CEO bei Hays, betont: „Integration ist ein komplexer und sehr facettenreicher Prozess. Für eine erfolgreiche Einbindung der Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt stellt Bildung den zentralen Schlüssel dar. Je höher die Bildung, desto eher öffnen sich für die Flüchtlinge Türen in Unternehmen“.

Weitere Informationen zum ehrenamtlichen Engagement von Hays finden Sie hier:

https://www.hays.de/csr


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22.03.2016

HR-Report 2015/2016 von IBE und Hays

Mannheim, 22.03.2015. Die zunehmende Globalisierung der Absatzmärkte deutscher Unternehmen wirkt sich bislang kaum auf die Rekrutierungspolitik aus: Gerade einmal jedes fünfte Unternehmen gewinnt neue Mitarbeiter im Ausland. Stattdessen suchen Unternehmen bevorzugt deutschlandweit (46 %) oder regional (42 %) nach Kandidaten. Dies zeigen die Ergebnisse des HR-Reports 2015/2016 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und des Personaldienstleisters Hays, für den über 500 Entscheider befragt wurden.

bevorzugte Rekrutierungskanäle deutscher Unternehmen

Wie bereits in den Vorjahren suchen die 20 Prozent der Unternehmen, die jenseits der deutschen Grenze europaweit rekrutieren, vornehmlich im deutschsprachigen Ausland (37 %), gefolgt von Westeuropa (26%). Dagegen ist der südeuropäische Arbeitsmarkt nicht auf ihrem Radar: Trotz der hohen Zahl der Arbeitssuchenden in Südeuropa, sucht dort nicht einmal ein Prozent der befragten Unternehmen nach neuen Mitarbeitern.

Auch die weltweite Suche spielt eine vergleichsweise marginale Rolle. Ungeachtet der hohen Bedeutung der chinesischen, amerikanischen und indischen Märkte, finden nur vier bis sechs Prozent der befragten Unternehmen neue Mitarbeiter in diesen Ländern. Die Ergebnisse des HR-Reports zeigen jedoch, dass Industrieunternehmen viel häufiger (40 %) im Ausland rekrutieren, als Dienstleister (11 %). Bei Unternehmen, die Services bieten, spielen die Landessprache und -kultur bei der Mitarbeitersuche naturgemäß eine wesentlich wichtigere Rolle.

Gerade deutsche Unternehmen sind auf sehr vielen ausländischen Märkten stark vertreten. Leider spiegelt sich dies nicht in ihrer Rekrutierungspolitik wieder. Um ihren globalisierten Märkten gerecht zu werden, sollten sich deutsche Unternehmen daher wesentlich stärker für Kandidaten aus anderen Ländern und Kulturkreisen öffnen. Denn eine große kulturelle Diversität bei ihren Mitarbeitern macht Unternehmen auf Dauer stabiler für die Marktanforderungen“, bilanziert Klaus Breitschopf, CEO der Hays AG.

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